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Menschenjagd
 
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Menschenjagd [Taschenbuch]

Stephen King
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Januar 2006 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 254 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548263305
  • ISBN-13: 978-3548263304
  • Originaltitel: Running Man
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephen King
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 2025. Reality-Shows im Fernsehen sind die populärste Form der Unterhaltung für die Massen - und der beste Weg, schnell an Geld zu kommen. Vorausgesetzt man ist verzweifelt genug. Ben Richards ist verzweifelt genug: Seine kleine Tochter ist schwer krank, und einen Arzt kann sich die Familie nicht leisten. Als Kandidat der lukrativsten, aber auch gefährlichsten Show "Menschenjagd" muß Richards 30 Tage durchhalten, dann winkt ihm eine Billion Dollar Preisgeld. Doch er wird nicht nur vor laufender Kamera von professionellen Killern gehetzt - das ganz Land ist aufgerufen, sich an der Jagd zu beteiligen.

Autorenportrait

Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. Er war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat er mehr als 30 Romane geschrieben und über 100 Kurzgeschichten verfasst und gilt als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat Stephen King noch unter seinem Pseudonym Richard Bachman geschrieben. Es ist also eines der frühen, besonders guten Werke. Die Grundidee von Menschenjagd, im Jahr 2025 in TV-Game-Shows wieder um Menschenleben zu spielen wie seinerzeit bei den Gladiatorenkämpfen, war die Basis für den Schwarzenegger-Film "Running Man". Nur ist das Buch völlig anders und vor allen Dingen ca. 50-100 Mal besser.

Der verarmte Ben Richards meldet sich aus Verzweiflung, weil er seine Familie nicht mehr versorgen kann. Er wird im Fernsehen als vogelfreier 'Verbrecher' vorgestellt und flieht. Wer immer ihn innerhalb von 30 Tagen findet oder sogar tötet, erhält eine Belohnung, und umgekehrt Richards Familie für jeden Tag, den er durchhält. Eine riesige Propaganda-Maschine läuft an und ähnlich wie im bei Deutschland sucht den Superstar sucht fiebernd die ganze Nation mit. Die wahnwitzige Hetzjagd führt quer durch die USA, doch der Kampf allein gegen die ganze Nation ist so gut wie aussichtslos.

Selten habe ich bei einem Buch so eine durchgehende Steigerung der Spannung erlebt wie in "Menschenjagd". Viele Überraschungen, keine Ruhe, bis es zu einem fulminantem, überraschendem und nach den jüngsten Erfahrungen auch glaubwürdigem Ende kommt. Die Gliederung der Kapitel als Countdown von 100 nach 0 verstärkt diesen Effekt. Wer mit der Lupe rangeht, kann kritisieren, dass einige Details der Eskalation heute von den Polizei-Profis professioneller gehandhabt würden, aber man weiß ja nicht, was 2025 sein kann. Auch die Technik ist (seit 1982) kaum weiterentwickelt, der IQ-Test findet noch auf Papier statt etc., aber die Technik spielt hier keine Rolle. Es geht um die Gesellschaft, die kalt und egoistisch geworden ist. Ben Richards ist nur ein Beispiel für die Millionen völlig verarmter Menschen, die keine Chance mehr zu einem Aufstieg haben. Die sozialen Spannungen zwischen arm und reich sind unerträglich, die Grundstimmung im Buch ist traurig und erinnert an Orwell's "1984". Das an sich nicht "happy" End lässt offen und hoffen, dass es der Auslöser für die längst überfällige Revolution ist, auf deren Zeichen die verzweifelte Bevölkerung schon lange wartet. Ein Spitzen-Buch.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Annette
Format:Taschenbuch
Amerika in einer nicht all zu fernen Zukunft. Die Bevölkerung ist in Arm und Reich unterteilt. Die Armen werden durch 24h-Fernsehprogramm mit knallharten Reality-Shows bei Laune gehalten.
Ben Richards ist einer von ihnen. Freiwillig würde er nie an einer dieser menschenverachtenden Shows teilnehmen, doch als seine kleine Tochter krank wird und er kein Geld für Medikamente hat, hat er keine Wahl mehr.
In der Show Menschenjagd wird er als Verbrecher abgestempelt und zum Abschuss freigegeben. Und nun ist ganz Amerika auf seinen Kopf aus.
Wird er die „Show" überleben?

Richard Bachman, alias Stephen King, malt das erschreckende Bild einer Zukunft, in der ein Menschenleben nur so lange zählt, wie es zur Unterhaltung gut ist.
War dieses Buch in den 80ern, als es zum ersten Mal veröffentlicht wurde, noch Utopie, erscheint es im Zeitalter der Selbstoffenbarungs-Talkshows, Dschungelcamps und Japanischer Folter-Shows nur all zu real.
Ein Buch, das ebenso der Unterhaltung wie der Anregung zum Nachdenken dienen kann.

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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ben Richards, ein Sozialfall, bewirbt sich bei der "Games Federation" als "Player" um seine todkranke Tochter vor dem sicheren Tod zu bewahren. Er wird der neue "Running Man" ( Der gleichnamige Film hat nur den Rahmen dieses Buches gemeinsam & kommt an dieses Meisterwerk nicht heran. ) , dessen einzige Aufgabe es ist dreißig Tage zu überleben. Er wird als vogelfrei erklärt & von professionellen Jägern sowie der ganzen Nation gejagt. Ben muß sich täglich beim Sender melden & bekommt eine bestimmte Geldsumme für jede überlebte Stunde. Das dies nicht ganz einfach ist, wird schon recht bald klar. Ihm wird immer deutlicher, dass er sich nirgendwo verstecken kann, sondern immer auf der Flucht sein muss. Fast hätten die Jäger ihn erwischt, als er zu lange ein Hotel bewohnt. Seine Flucht gelingt ihm nur auf spektakuläre Weise.

Stephen King ist mit diesem Buch wieder ein absolutes Meisterwerk gelungen. Seine spannende & detailverliebte Art zu erzählen ist unübertroffen. Die Spannung hält bis zum Schluss an & das Ende ist ein absoluter Höhepunkt mit einem überraschenden Ende. Diese düstere & erschreckende Zukunftsvision ist vor allem, heute mehr denn je, eine Kritik an den Medien. Sie zeigt, wo die Reality-Shows & der Einfluss der Medien hinführen kann. Diejenigen, die schon einige Werke von dem Meister des Horror gelesen haben, wissen was sie erwartet. Den anderen sei gesagt, dass dieses Buch nicht unbedingt für Menschen mit schwachen Nerven zu empfehlen ist.

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Geld regiert die Welt
'Die Leute werden sich nicht in Bars und Hotels versammeln ' um ihnen die Daumen drücken. Mein Gott, nein! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Chefratte87 veröffentlicht
Unsere baldige Realität...? :/
Wie schon von einigen Vorrednern erwähnt, könnte so unsere Zukunft tatsächlich aussehen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Marco Fritschen veröffentlicht
Unheimlich fesselnd und beängstigend
Zunächst ein kurzer Handlungsumriss:
Ben Richards ist arbeitsloser Vater seiner schwer kranken Tochter und nicht in der Lage, einen Arzt oder die lebensnotwendigen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Al. Z. Heymer veröffentlicht
Gähnn
Hallo,

also es gibt wesentlich bessere Bücher von Stephen King, also dieses Buch ist zum Gähnen langweilig, ist schon schwer sich überhaupt das Buch zu... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Anja veröffentlicht
Spannender Action-Thriller und Medien-Satire in einem!
Was mir an Stephen King's Roman "Menschenjagd" besonders gut gefällt, ist, dass er sich nicht nur sehr gut lesen lässt, da er wirklich spannend und nicht vorhersehbar... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Julian Ahrens veröffentlicht
Ein superspannendes Buch!!!
Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Es ist ein klasse Buch, spannend von Anfang bis Ende. Ich kann mir vorstellen, das der Beschützerinstinkt viele Eltern dazu... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Bianca Schneider veröffentlicht
Im Zwiespalt
Zu diesem Buch besitze ich zugegebenermaßen nicht viel Hintergrundwissen. Es wurde als Urlaubslektüre gekauft und sollte mich unterhalten - hat mich am Ende aber nur... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Sembell veröffentlicht
Gut geschriebene, einigermaßen unterhaltsame Action
Der Roman liest sich (bis auf das Ende) wie ein nicht allzu ambitioniertes Werk aus der Feder eines Vielschreibers, der sein Handwerk beherrscht. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Pandorama veröffentlicht
King ist einfach der Meister des Horrors!
Das Buch ist nun ja schon einige Tage alt und ich war erstaunt, wie King diese Idee schon so früh kam. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Blacky veröffentlicht
Kurzweilige Utopie
Fängt sauspannend an, wird dann aber immer abstruser. Irgendwie hat man das Gefühl, King wusste am Ende selbst nicht so recht, wie er aus der Nummer wieder rauskommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Thomas Schmitz
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Leseniveau von Stephen King 1 22.06.2009
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