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Menschenhafen: Thriller Taschenbuch – 17. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Paperback); Auflage: 2 (17. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 378576006X
  • ISBN-13: 978-3785760062
  • Originaltitel: Människohamn
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,6 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 515.190 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Papa, was ist das? Da drüben auf dem Eis? Ein strahlend schöner Wintertag. Anders steht mit seiner sechsjährigen Tochter Maja im Leuchtturm der Insel Gåvasten und schaut aufs Meer hinaus. Eis, überall Eis. Und Schnee. Was hat seine Tochter in der Ferne erspäht? Da ist doch nichts. Kurz darauf läuft Maja hinaus, um nachzusehen und der Alptraum beginnt. Obwohl sie auf der freien Eisfläche nicht verschwinden kann, passiert genau das. Plötzlich ist sie weg. Spurlos verschwunden. Anders und seine Frau haben kein Kind mehr ... Jahre später erreichen Anders mysteriöse Botschaften. Lebt Maja etwa noch?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska VINE-PRODUKTTESTER am 17. März 2010
Format: Taschenbuch
Auf Grund meiner positiven Rezension von " So ruhet in Frieden", traute ich mich ein paar Tage später an den neusten Thriller von John Ajvide Lindqvist heran.
Auch dieser kann nicht in ein Genre eingeordnet werden, steht auf dem Einband Thriller, so wird doch mit " Horror" um seine Leserschaft geworben. Der Leser kann sich meiner Ansicht nach nur selbst eine Meinung bilden und dazu nun der Klappentext:

" Papa, was ist das? Da drüben auf dem Eis?" Ein strahlend schöner Wintertag. Anders steht mit seiner sechsjährigen Tochter Maja im Leuchtturm der Insel Gavasten und schaut aufs Meer hinaus. Eis, überall Eis. Und Schnee. Was hat seine Tochter in der Ferne erspäht? Da ist doch nichts. Kurz darauf läuft Maja hinaus, um nachzusehen - und der Albtraum beginnt. Obwohl sie auf der freiern Eisfläche nicht verschwinden kann, passiert genau das. Plötzlich ist sie weg. Spurlos verschwunden. Anders und seine Frau haben kein Kind mehr... Jahre später erreichen Anders mysteriöse Botschaften. Lebt Maja noch?

Was auf den ersten Blick auf einen einfachen Vermisstenfall bzw. auf "Tod durch Ertrinken" hindeutet, ist so viel mehr. Der Vater, der zum Trinker wird, die Ehe, die zerbricht; das alles sind nur kleine Mosaiksteine, die diese geschilderte Geschichte des Autors komplett machen. Am Anfang noch schleppend und weniger mysteriöser als angekündigt, entwickelt die Sprache des Thrillers eine so ungemeine Sogkraft, dass man nicht in der Lage ist, es aus der Hand zu legen, bevor die letzte Seite gelesen ist.

Und doch gibt es diese "Horror-Note", Dinge, die wir uns selbst nicht erklären können, die an der Oberfläche nagen, um später der ganzen Geschichte ein gekonntes Ende zu verleihen. Es gibt kein Buch, dass ich im Moment mehr empfehlen würde, jetzt wo die Tage wieder kürzer, dunkler, und ein bisschen geheimnisvoller werden.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 12. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Schweden, du hast es besser, möchte man formulieren - denkt man an die Vielzahl von exzellenten Krimi- und Thriller-Autoren, die zurzeit auf allen Bestellerlisten zu finden sind. Und einer davon ist John Ajvide Lindqvist, der als eines der größten Talente in der Literaturszene gilt.

Er liebt bunte Hemden, ist etwas schlaksig, ist 1968 geboren und in Blackeberg bei Stockholm aufgewachsen. Lindqvist hat ein Faible für Horrorelemente, für Vampire und Zombies. Sein Romandebüt "So finster die Nacht" war ein Riesenerfolg - auch als Film. "So ruhet in Frieden", sondern auch den Titel "der schwedische Stephen King".

Mit seinem neuen Roman "Menschenhafen" ist Lindqvist über diese beiden Bücher hinausgewachsen; er erreicht eindeutig ein literarisches Niveau, das ihm den Selma-Lagerlöf-Literaturpreis einbrachte. Dieser Roman ist eine meisterlich erzählte Geschichte, phantasievoll, mit starken Personen und einem mysteriösen Plot.

"Papa, was ist das? Da drüben auf dem Eis?" Da sollten erste einmal die letzten Worte sein, die Anders von seiner Tochter hören sollte. Dann ist sie unter äußerst geheimnisvollen Umständen sozusagen im "ewigen Eis" verschwunden. Aus dieser Ausgangsposition heraus entwickelt John Ajvide Lindqvist seine Story in verschiedenen Handlungssträngen.

Und jedes Kapitel ist eine eigene Short-story, ohne dass der Autor den Faden verliert. Da ist die verzweifelte Suche der Eltern nach der Tochter, da ist die wunderschöne Liebesgeschichte zwischen Anna-Greta und Simon. Da sind die komplexen Verhältnisse in der kleinen Gemeinschaft des Ortes.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von seven7 am 5. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Lindqvists Erstling, »So finster die Nacht«, war für mich ein Experiment: Hatte ich zunächst gefürchtet, schläfrige Schwedenkrimi-Ware mit Grusel-Elementen aufgetischt zu bekommen, war ich überrascht, einen modernen Horror-Thriller vor mir zu haben, der es zumindest streckenweise mit Clive Barker, Stephen King oder Dan Simmons aufnehmen kann.

Mit deutlich hochgeschraubten Erwartungen machte ich mich an »Menschenhafen«. Die Geschichte klang interessant: die Suche eines Vaters nach seiner Tochter auf einer abgelegenen Insel. Dort ereignen sich unheimliche Dinge, die allesamt mit einem düsteren Geheimnis um das Meer zu tun haben.

Leider wurden meine Erwartungen herb enttäuscht. Lindqvists 560-Seitenwälzer beginnt langsam - mit Ortbeschreibungen, Stimmungen, Personen. Und er geht genauso langsam weiter. Der zentrale Gruselplot ist eine Art Ökohorror-Mischung aus Schätzings »Der Schwarm« und H.P. Lovecraft: Dörfler, eine Verschwörung, ein Pakt mit einer finsteren Macht »irgendwo da draußen«. Das ganze ist stark episodenhaft aufgebaut, mit netten, in sich abgeschlossenen Gruselgeschichtchen, etwa um einen Leuchtturmwärter auf den äußeren Ostseeinseln vor Schweden. Abschnittsweise ist das wirklich stimmungsvoll.

Doch Lindqvists Geschichte verheddert sich in den ganzen Nebenhandlungen, Rückblicken und Charakterstudien. Vielleicht liegt das daran, dass das antreibende Element der Handlung - die Suche eines Vaters nach seiner Tochter - einfach zu dünn und lokal begrenzt ist. Dabei hätte hierauf mehr Energie gehört.
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