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Menschen wie Götter: Roman Taschenbuch – 1. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 992 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525191
  • ISBN-13: 978-3453525191
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 6 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die Menschen der fernen Zukunft greifen nach den Sternen. Mit Hilfe gewaltiger Raumschiffe durchpflügen sie das Weltall, erforschen fremde Planeten und schließen Freundschaft mit außerirdischen Zivilisationen. Sie erschaffen neue Welten aus dem Nichts und verwandeln ungastliche Steinwüsten in blühende Paradiese. Kurz -- sie verfügen dank ihrer fortgeschrittenen Technologie über all jene Fähigkeiten, die in grauer Vorzeit nur den Göttern zugeschrieben wurden.

Eines Tages jedoch stößt der Raumschiffkapitän Eli bei einem Erkundungsflug in den Plejaden auf einen Planeten, dessen gesamte Zivilisation von einer unbekannten, außerirdischen Rasse vernichtet wurde. Die Menschheit ist über die Grausamkeit des kosmischen Überfalls erschüttert, denn die Fremden scheinen nicht nur feindlich gesinnt, sondern auch den Menschen technisch überlegen zu sein. Eine Flotte von Sternenschiffen macht sich unverzüglich auf den Weg zum Perseus, um nach dem Heimatplaneten der Fremden zu suchen, die sich selbst die Zerstörer nennen. Noch wissen Eli und seine Freunde nicht, dass sie mit den Zerstörern den Feinden des Lebens überhaupt gegenübertreten und sie bis an die Grenzen ihres Könnens gehen müssen, um sie zu besiegen.

Für Generationen junger und alter Leser wurde Sergej Snegows Meisterwerk Menschen wie Götter -- seit seinem Erscheinen 1966 -- zu einem Einstieg in die Welt der Science-Fiction. Und noch immer ist die Faszination dieser "Space Opera", die längst zu einem Klassiker der russischen Fantastik geworden ist, ungebrochen. Von merkwürdigen Fabelwesen bewohnte Welten fordern die Fantasie des Lesers heraus, und die Schlacht der Menschheit gegen die feindliche Rasse der Zerstörer erreicht wahrhaft epische Ausmaße. Dennoch gelingt es dem Autor immer wieder, auch zum Nachdenken anzuregen und seiner Zukunftsutopie eine philosophische Dimension zu verleihen.

Für Snegow bleibt technische Entwicklung trotz allen Fortschrittsglaubens stets mit der Besinnung auf Menschlichkeit verbunden, mit der Übernahme von Verantwortung für die Auswirkungen menschlichen Handelns. Menschen wie Götter ist ein fesselndes Weltraumabenteuer mit Tiefgang, das nicht nur eingeschworene Science-Fiction-Fans unwiderstehlich in seinen Bann zu ziehen vermag. --Sara Schade -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Für mich begann diese Geschichte am zweiten Tag nach meiner Rückkehr zur Erde, als ich während eines Spazierflugs über den Kratern des Kilimandscharo meinen Freund Lussin traf, der auf einem feuerspeienden Drachen ritt.
Ich persönlich fliege ungern auf Drachen, und die störrischen Pegasusse kann ich schon gar nicht leiden. Für Flüge auf der Erde benutze ich meistens Aviettes - sie sind zuverlässiger und bequemer. Lussin dagegen liebt die Fortbewegung auf Drachen über alles. Während unserer Schulzeit, als diese schwerfälligen Monster gerade in Mode kamen, flog er mit einem Übungsdrachen auf den Mount Everest. Der Drache krepierte bald darauf, obwohl er eine Sauerstoffmaske getragen hatte, und Lussin erhielt einen Monat Stallverbot. Das war vor dreiundvierzig Jahren, doch Lussin ist seither keinen Deut vernünftiger geworden. Er behauptet, es sei beseelt vom Geist seiner Vorfahren, die diese seltsamen Wesen vergötterten. Meiner Meinung nach versucht er, um jeden Preis originell zu sein. André Scherstjuk und Lussin wären bereit, barfuß auf der Venus herumzulaufen, nur um aufzufallen!
Als vom Indischen Ozean ein rauch- und flammenumhüllter Drache heranbrauste, war mir sofort klar, dass Lussin darauf saß. Er schrie mir einen Gruß zu und landete am Krater Kibo. Zunächst flog ich noch eine Schleife und beäugte misstrauisch seine Flugechse, dann landete ich ebenfalls. Lussin lief mir entgegen, und wir begrüßten uns herzlich. Zwei Jahre lang hatten wir uns nicht gesehen.
Sein Drache war ein ziemliches Ungetüm, bestimmt zehn Meter lang. Keuchend hatte er sich auf den Steinen ausgestreckt, und seine vorgewölbten grünen Augen fielen ihm vor Erschöpfung zu. Seine mageren Flanken, die mit orangefarbenen Schuppen gepanzert waren, pulsierten, und seine Flügel zitterten. Aus seinen Nüstern qualmte Rauch, und beim Ausatmen schoss eine Flamme aus seinem Rachen. An den Umgang mit feuerspeienden Drachen war ich nicht gewöhnt.
»Das neueste Modell«, sagte Lussin stolz. »Zwei Jahre Züchtung. Wir INFler sind zufrieden. Was sagst du?«
Lussin arbeitet im Institut für Neue Formen, dem INF. Unentwegt brüstet er sich, dass bei ihnen Neuschöpfungen kreiert würden, zu denen es die Natur selbst in einer Milliarde Jahren nicht gebracht hätte. Einige ihrer Erfindungen, die sprechenden Delfine zum Beispiel, sind ihnen tatsächlich ganz gut gelungen. Aber diesem Drachen, der wie ein Vulkan rauchte, konnte ich überhaupt nichts abgewinnen.
Allerdings kann ich nicht bestreiten, dass Pegasusse und Drachen einigermaßen ordentlich fliegen. Lussin behauptet, bei ihnen entstünde durch die Muskelarbeit ein Antigravitationsfeld, wodurch sie gut neunzig Prozent ihres Gewichts verlören. Trotzdem finde ich, dass es irgendwie lächerlich aussieht, wenn sich so ein massives Tier federleicht in die Lüfte erhebt. Und bei diesem Drachen hier missfiel mir der Rauch, obwohl Lussin betonte, dass sowohl der Rauch als auch die Flammen nur dekorativen Zwecken dienten, so ähnlich wie die Federn eines Pfaus.
»Brennt nichts an und macht keine Rußflecken«, versicherte er.
»Was soll der Kulissenzauber, willst du mit deinem Scheusal kleine Kinder erschrecken?«, stichelte ich.
Lussin klopfte liebevoll auf eines der Froschbeine des Drachen. »Macht was her. Auf der Ora werden sie gucken!«
»Unsinn!«, widersprach ich entrüstet. »Keiner wird dein Fossil eines Blickes würdigen. Jeder Außerirdische ist wunderbarer als alle eure Zuchtmonster. Maschinen werden dort bestimmt weit mehr Interesse finden.«
Es wurmt mich, wenn über die Ora gesprochen wird. Fast alle meine Freunde fliegen hin, nur ich bin nicht dabei. Nicht, dass ich ihnen ihr Glück nicht gönnen würde, aber es ärgert mich, wenn sie die faszinierende Begegnung mit den Bewohnern anderer Welten in eine primitive Spielzeugausstellung verwandeln wollen. Was soll da nicht alles mitgeschleppt werden!
»Maschinen sind großartig! Aber Tiere auch! Alles ist großartig!«, sagte Lussin.
»Und du bist ganz besonders großartig!«, äffte ich ihn nach. »Das Urbild eines Menschen aus dem sechsten Jahrhundert: rothaarig, rotäugig, eins zweiundneunzig, Ende fünfzig, alleinstehend. Pass nur auf, dass sich nicht eine denkende Kröte in dich verliebt.«
Lussin grinste und schüttelte den Kopf. »Bist neidisch, Eli. Ein Uralt-Gefühl. Älter als Drachen. Verstehe. Wäre ich auch.«
Lussin spricht gleichsam in Hieroglyphen. Wir haben uns an seine knappe Ausdrucksweise gewöhnt, Fremde hingegen verstehen ihn nicht immer. Doch mit denen unterhält er sich ohnehin nicht gern.
Da sein Vorwurf mich ärgerte, wandte ich mich demonstrativ ab.
»Willst du Einzelheiten?«, fragte er und legte mir versöhnlich den Arm um die Schultern. »Wirst staunen.«
Ich nickte, um ihn nicht zu kränken. Seinen Worten entnahm ich, dass in den Lungen des Drachen spezielle Brennstoffe synthetisiert werden, die der Echse beim Zünden keinerlei Schaden zufügen. Lussin arbeitete an dem Thema »Die Biologisierung von Fabelwesen der antiken Mythologie«. Der feuerspeiende Drache war sein viertes Modell, fliegende assyrische Löwen und ägyptische Sphinxe sollten folgen.
»Gott Horus mit dem Falkenkopf möchte ich auch machen«, sagte Lussin. »Hoffentlich klappt's.«
Mir fiel ein, dass André eine von ihm verfasste Symphonie mit dem Titel »Die Harmonie der Sternensphären« zur Ora mitnehmen wollte und dass die Uraufführung am Abend in Kairo stattfinden sollte. Ich stehe Andrés musikalischer Begabung zwar skeptisch gegenüber, doch Musik ist mir im Zweifelsfall lieber als qualmende Drachen.
Lussin war sofort Feuer und Flamme, als ich ihm von dem Konzert erzählte. »Wusste ich nicht. Auf nach Kairo! Zum Raketenbahnhof. Ich fliege voraus.«
»Damit ich die giftigen Dämpfe deines Monsters einatmen darf, nein danke«, sagte ich trocken, stieg in meine Aviette und brauste davon.
Auf dem Weg nach Kairo nahm ich Lussin zwanzig Minuten ab. Während er auf seiner Flugschnecke noch die letzten Kilometer überwand, kümmerte ich mich bereits darum, dass der Drache in der Pegasus-Raststätte etwas zu fressen bekommen würde.
Auf dem Raketenbahnhof gibt es - extra für Touristen - einen Stall für die geflügelten Pferde. Der Stallvorsteher war wenig begeistert über meine Bitte, zumal als er erfuhr, dass es sich um einen feuerspeienden Drachen handelt. Die heißblütigen Pegasusse werden sofort aggressiv, wenn sie einen von diesen friedlichen Drachen bemerken, obwohl sie mit ihren Hufen und Zähnen gegen einen Schuppenpanzer natürlich nichts ausrichten können. Es ist mir ein Rätsel, was die alten Griechen dazu bewogen haben könnte, für ihre poetischen Höhenflüge ausgerechnet den lahmen Pegasus auszuwählen, ein eleganter Greif oder Kondor hätte sich doch dafür wesentlich besser geeignet.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Als ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe, war ich ungefähr 12 oder 13 (bin jetzt 37). Ich hatte es in unserer kleinen Stadtbezirksbibliothek aufgestöbert, aufgeschlagen ... und bin dann zwei Stunden in der Ecke auf einem Stuhl sitzengeblieben, außerstande, es wieder aus der Hand zu legen. Meine Mutter hat mich schließlich abgeholt, weil sie sich Sorgen gemacht hat. Ich denke, das sagt schon sehr viel über die Qualität dieses drei Romane umfassenden Buches. Inzwischen habe ich das Buch (nicht in der hier angebotenen Ausgabe, sondern als DDR-Erscheinung) vielleicht ein dutzend Mal gelesen, ohne daß es mir auch nur ein einziges Mal langweilig geworden wäre. Der Bogen, den die Romane spannen, ist episch und zeigt die Menschheit als raumfahrende Rasse, die vermeintlich keinen Beschränkungen mehr unterworfen ist. Auf einer der großen Entdeckungsreisen werden die Menschen unbeabsichtigt in den Krieg zwischen den Galakten und den Zerstörern hineingezogen, zwei anfangs schier übernatürlich erscheinenden Rassen. Die Menschheit muß sich auf die richtige Seite stellen und zeigt dabei Größe. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird in den ersten zwei Bänden erzählt, wie die Menschen zusammen mit den Galakten gegen die Zerstörer in die Schlacht ziehen und wie der Kampf schließlich ausgeht. Im dritten Roman begeben sich Lebewesen aller Rassen auf eine gefährliche Expedition in den Kern der Galaxis, wo eine noch weit mächtigere Zivilisation vermutet wird. Sie treffen auf einen Raum und eine Zeit, in dem alles den bekannten Gesetzen Hohn zu sprechen scheint und geraten schließlich in eine Falle, aus der sie nicht mehr glauben entrinnen zu können.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Snegow hat diesen Dreiteiler vor 40 Jahren geschrieben, in einer Zeit, als die Menschheit noch nicht so viel Wissen über das Weltall gesammelt hatte wie heute. Seine phantastischen Vorstellungen sind besser als die von Raumschiff Enterprise, einfach nicht vergleichbar. Jahrelang war ich auf der Suche und endlich gibt es diesen Roman wieder. Jeder der sich von einem SF-Roman fesseln lassen will sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dagmar K. am 13. März 2009
Format: Taschenbuch
Als ich so die vorigen Rezensionen gelesen habe, mußte ich doch lachen. Bis auf wenige negative Rezensionen, haben fast alle anderen Schreiber das Buch zu ihrer Bibel erkoren und oftmals gelesen.

Und ich dachte schon, ich allein gehöre zu denen, die das Buch über 20 mal gelesen haben. Mein meistgelesenes Buch. Nein, nicht geklaut, sondern mein Mann hat es regulär erworben, als er bei der NVA war.*gg*
Ich glaube sogar, es war das meistgeklaute Buch in der DDR.

Zwar wirkt es heute an einigen Stellen und Ausdrucksweisen doch etwas antiquiert, aber das tut dem Lesegenuß keinen Abbruch.
Es ist eine Space-Opera, die keinen Vergleich mit heutigen großartigen Scifi-Romanen zu scheuen braucht. Nein, es ist besser.
Man versinkt im Geschehen einer zukünftigen faszinierenden Welt und findet kaum wieder heraus. Man leidet mit, ist bei jeder Handlung voll dabei und zittert angesichts der Gefahren, die unsere Protagonisten bestehen müssen.

Besonders im 2. Buch wird nicht nur schwarz und weiß erzählt, wie man vielleicht vom einem Autor dieser Zeit erwarten würde. Die Zerstörer sind nicht nur böse.
Ein besonderes Highlight war für mich der große Kampf auf dem Zerstörerplaneten mit den Pegasussen und Unsichtbaren.

Das 3. Buch ist tatsächlich etwas schwerer zu lesen als die vorangegangen Bücher. Trotzdem bleibt es unsagbar spannend.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holli am 13. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Tja,nicht das beste Buch aber ohne Frage eines der Besten.20 Jahre soll es nun schon wieder her sein-nein grad geguckt 1987,hab sogar die erste Auflage.Was soll ich sagen ein top Buch,meine Vorschreiber haben ja die Großartigkeit des Werkes ja schon betont.Ich las es damals mehrmals und dann kam auch irgendwann die Wende und die Misere fing an.Ich (mitteldeutscher)pfiff die Ostbücher in die Ecke und stürtzte mich auf einschlägige Werke des goldenen Westens,hübsch anzusehen,wunderbar vermarktet und Schrott.Ich muß das relativieren-nicht alles war Schrott.Aber die Schreibqualität der Autoren war auf blanken Kommerz ausgelegt,das hab ich aber erst später mitgegriegt-wie so vieles.Der Markt war plötzlich überschwemmt mit Möchtegernautoren auf Billigpreisbasis.usw.usw.
Ich will sagen große Literatur hatte auch im Westen Ihren Preis und die Ostschriftstellen müssen sich überhaupt nicht verstecken,ich lese die Klassiker heute wieder genauso gerne wie in Jugendzeiten.Strugatzki,Lem,Steinmüller und co macht so leicht keiner nach.Der Ordnung halber muß ich sagen,es gibt jetzt auch anspruchsvolle S.F. mußte aber suchen und dann der Preis mein lieber Scholli.
MfG Holli
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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. KG am 13. August 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Um es vorweg zu nehmen (aber das sagt ja auch schon meine Wertung aus): Dieses Buch (MWG) ist eines der Besten SiFi-Bücher, wenn nicht sogar DAS BUCH!!!
Für mich steht dieses Buch am Anfang einer "Leserkariere", die mittlerweile unser Haus (Bücher brauchen halt hren Platz) sprengt). Ich habe noch das Original aus den 70er Jahren und dieses Buch hat einen Ehrenplatz in meiner Bibliothek.
Von Anfang bis Ende ist dieses Buch einfach unglaublich. Sicherlich ist die Erzählweise nicht Stand der Dinge der heutigen Zeit (und schon gar nicht Perry-Rhodan-like, wie ich hier auch in einer Rezession gelesen habe: Hallo? schon einmal PR richtig gelesen?... anscheinend nicht, oder nicht mehr?).
MWG ist Space-Opera Pur. Vergesst einfach das Alter und die Herkunft dieses Buches. Lehnt euch zurück, nehmt einen tiefen Schluck von irgendwas (Tee, Kaffee, Wein, Bier....) und taucht ein in die Tiefen dieser Geschichte.
Inhaltlich will ich hier auch gar nicht über MWG berichten; dies tun bereits die Seiten von Amazon und Co. Aber wenn man die Rezessionen hier liest, scheint es "echte" Fans und - sagen wir es einmal so - "Nicht-Fans" zu geben. Das Buch scheint sehr kontroverse Ansichten hervorzurufen. Den "Nicht-Fans" sei bitte verdeutlicht, dass Snegow diese Geschichte in den 60er Jahren geschrieben hat und man einige Handlungen der Hauptpersonen entweder als gegeben hinnehmen oder aber als zeitlich bezogen akzeptieren sollte. Bringt man dieses minimale geschichtliche Verständnis mit, tut das Alter des Romans keinerlei Abbruch an der Genialität des Selben: eintauchen und wohlfühlen! Wie bei einem guten Wein oder einer schönen Balade.
Entscheiden muß Schlußentlich der geneigte Leser selbst; ich für meinen Teil habe bereits seit ca. 25 Jahren fast jedes Jahr wieder entschieden: Menschen wie Götter ist ein göttlicher Lesegenuss :-)
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