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Menschen in Berlin
 
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Menschen in Berlin [Taschenbuch]

Hartmut Jäckel
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 573 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404641892
  • ISBN-13: 978-3404641895
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hartmut Jäckel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein altes Telefonbuch ist der Roman einer Stadt: Jäckel führt den Leser durch Berlin im Jahre 1941 und erzählt die Geschichten von über 200 Menschen, deren Spuren sich im letzten Amtlichen Fernsprechbuch von Berlin vor Kriegsende fanden. Der Leser trifft Erich Kästner, Max Planck, Theodor Heuss, Sepp Herberger und viele andere bekannte und unbekannte Personen. Diese Lebensbilder fügen sich zu einem bewegenden Panorama einer vergangenen Epoche: Deutschland, kurz vor seinem Untergang und Neubeginn.1941: Menschen in Berlin
In einem Telefonbuch steckt der Roman einer Stadt. Hartmut Jäckel erzählt die Geschichten von 250 Menschen, deren Name, Berufsbezeichnung und Adresse er im Berliner Fernsprechbuch von 1941 gefunden hat.
Ihre Lebenswege fügen sich zum Bild einer Stadt in einer besonderen Zeit, die oft nur unter den Vorzeichen von Diktatur und Krieg gesehen wird. In diesem Buch steht das alltägliche Leben und Überleben im Vordergrund. Die Wege dieser Menschen kreuzten sich auf der Straße, in Theatern, Ämtern oder in Gefängnissen. Sie verschwanden mit Ende des Dritten Reiches oder begannen ihren Aufstieg. Ein besonderes Buch in schöner Ausstattung: ein Buch zum Anfassen, Festhalten und Festlesen.
Neben vielen anderen:
Manfred Baron von Ardenne, Gottfried Benn, Carl Diem, Hans Frank, Eugen Gerstenmaier, Otto Grotewohl, Ernst von Harnack, Robert Havemann, Erich Kästner, Maria Gräfin von Maltzan, Emil Nolde, Ludwig Mies van der Rohe, Carl Schmitt, Clara Viebig, Ernst von Weizäcker

Über den Autor

Hartmut Jäckel, geboren 1930, studierte Rechtswissenschaften und war Professor für Politische Wissenschaften an der Freien Universität Berlin. Neben seiner Tätigkeit in vielen Ehrenämtern war er von 1977 bis 1981 Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung. Er veröffentlichte zahlreiche Schriften zu politischen und juristischen Grundsatzfragen und engagierte sich besonders für Leben und Werk Robert Havemanns.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Telefonbücher verdienen es, aufbwewahrt zu werden und nicht in die Papiermühle zu wandern. Das Buch zeigt auf, dass auch Telefonverzeichnisse ein Stück Geschichte sind und Hintergrund für die Darstellung bewegender Lebensbilder sein können. (Eine Frage: Wer hat die Fleißarbeit, aus den Geburts- und Sterbedaten das Lebensalter zu berechnen, machen dürfen ?) WH
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