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Mensch ohne Hund: Roman [Taschenbuch]

Håkan Nesser , Christel Hildebrandt
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

25. Mai 2009
Der erste Fall für Inspektor Gunnar Barbarotti

Familie Hermansson hat sich versammelt, um zwei Geburtstage zu feiern: den 65. des gerade pensionierten Vaters Karl-Erik und den 40. der ältesten Tochter Ebba. Doch plötzlich verschwinden zwei Familienmitglieder spurlos, Sohn Walter und Enkel Henrik. Wurden Sie Opfer eines Verbrechens? Die scheinbar heile Familienwelt beginnt zu bröckeln - Inspektor Barbarotti ermittelt und stößt auf ziemlich unschöne Familiengeheimnisse und einen ungewöhnlichen Mörder ...


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Mensch ohne Hund: Roman + Eine ganz andere Geschichte + Das zweite Leben des Herrn Roos: Roman - Ein Fall für Inspektor Barbarotti
Preis für alle drei: EUR 29,98

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Produktinformation

Interview mit dem Autor Håkan Nesser: Jetzt reinlesen [335kb PDF]
  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (25. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442739322
  • ISBN-13: 978-3442739325
  • Originaltitel: Människa utan hund
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Lesen ist großartig, aber schreiben ist vielleicht noch großartiger", sagte Håkan Nesser einmal. Den deutschen Lesern ist er besonders durch die Reihe mit Kommissar Van Veeteren bekannt sowie durch die "Gunnar-Barbarotti"-Krimis. In Schweden sind seine Werke so anerkannt, dass zwei seiner Bücher zu Schulliteratur wurden: "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" sowie "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla". Das freut den Autor besonders, weil er bis 1998 als Lehrer tätig war. Der 1950 in der schwedischen Gemeinde Kumla geborene Schriftsteller hat Geisteswissenschaften studiert und Englisch und Schwedisch unterrichtet. Er lebt heute mit seiner Familie in London und auf Gotland.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eine schrecklich nette Familie, die da zu zwei runden Geburtstagen kurz vor Weihnachten zusammenkommt. Es ist das klassische Setting einer "family reunion", die hier als klaustrophobische Familienhölle erzählt wird, die nur in einer Katastrophe enden kann. Mit Mensch ohne Hund meldet sich Håkan Nesser und bringt einen neuen Ermittler mit: Gunnar Barbarotti.

Nesser lässt sich Zeit, ehe die Handlung an Fahrt gewinnt. Da werden alle Familienmitglieder ausführlich porträtiert, ihre Zwänge und Abgründe, gegenseitigen Antipathien, die Wut und der unterdrückte Hass. Ähnlich den länglichen Reisevorbereitungen der Protagonisten (ganz praktischer und seelischer Natur) hat es Nesser nicht eilig, einen Spannungsbogen zu konstruieren, der mit dem plötzlichen Verschwinden zuerst des missratenen Sohnes Walter und dann des Enkels Henrik seinen Anfang nimmt.

Doch zuerst zu den dramatis personae: Da ist zunächst Karl-Erik der tyrannische Patriarch, ein frisch pensionierter Lehrer, der seinen Lebensabend in Spanien plant. Seine resignierte Frau Rosemarie funktioniert seit Jahrzehnten und fantasiert, wie sie ihren Mann umbringt. Ebba, Papas Lieblingstochter mit dem großen Potenzial, hat es bis zur Oberärztin gebracht, ihre Söhne haben sich innerlich längst von ihr verabschiedet. Kristina, die jüngste ist im Fernsehgeschäft tätig, unglücklich verheiratet, empfand ihre Familie immer schon als Gefängnis. Und dann ist da noch "Wichs-Walter", der glücklose Schöngeist und Weltenbummler, über den ganz Schweden lacht, seitdem er in einer Art "Dschungel-Camp" kompromittierend abgefilmt wurde. Sie alle fallen in das elterliche Haus ein "wie zwangsrekrutierte Soldaten zu einem befohlenen Krieg."

Nachdem zuerst Walter nicht von einem nächtlichen Spaziergang zurückkehrt, verschwindet auch der Vorzeige-Enkel Henrik, der einen schwulen Lover hat, von dem niemand weiß - außer Tante Kristina, die ihn bei einem Rendezvous "auf den rechten Weg" zurückbringen will. Leider ist zur gleichen Zeit ihr Mann zu einem Überraschungsbesuch unterwegs...

Gunnar Barbarotti, Nessers "Neuer", beginnt also zunächst in einer Vermisstensache zu ermitteln. Er ist Mitte Vierzig, geschieden, Vater von drei Kindern, und bislang hat er es - trotz des Jurastudiums - nur bis zum Inspektor gebracht. Ihm erspart der neue Fall ein Weihnachtsfest mit der Ex-Frau bei den Ex-Schwiegereltern, sodass er sich mit viel psychologischem Gespür und einiger Lust an der Provokation daran macht, die beharrlich schweigende Familie unter die Lupe zu nehmen. Vorsichtig klopft er deren Panzer ab, macht hier und da eine Probebohrung, horcht, tastet sich weiter, findet schließlich einen Riss, den er aufbrechen kann.

Nesser scheint es in Mensch ohne Hund nicht in erster Linie um das so genannte "Who's dunnit" zu gehen - schließlich mündet das Buch in ein erstaunlich vorhersehbares Ende. Er erzählt eine Geschichte, die um die Grausamkeit der Heimkehr rotiert. Ein hervorragend respektloses Geschenk für das Frohe Fest! --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Håkan Nessers Roman ‚Mensch ohne Hund‘ ist mehr als ein Krimi“ (Süddeutsche Zeitung)

„Tolle Charaktere, Spannung bis zum Ende: ein Meisterwerk.“ (Brigitte Extra)

„Und wieder einmal muss man es sagen: Nie war Nesser besser.“ (Die Welt)

„Wenn Nesser das Niveau hält, wird Inspektor Barbarotti einen größeren Eindruck hinterlassen als Kommissar Van Veeteren.“ (Östersunds-Posten)

„Ein grandioser Roman.“ (Café)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mensch mit Katze 31. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Wie unterschiedlich die Amazon Leser diesen Roman empfanden! Ich habe extra nicht vorher geschaut, um mich nicht beeinflussen zu lassen. Mit der Katze auf dem Sofa, die nur dann bleibt, wenn ihr Mensch Ruhe bewahrt und lang am Buch bleibt, habe ich diesen Roman genossen. Hätte am liebsten die ganze Nacht durchgelesen. Es stimmt aber schon: Geduld und Interesse an kleinen, feinen Beobachtungen und Stimmungsbildern sollte man mitbringen, denn alle Familienmitglieder in diesem Roman werden in ihren Gedanken und "verbotenen" Gefühlen sehr ausführlich vorgestellt, bevor die Katastrophe beginnt. Wer sowas langweilig oder belastend findet, sollte die Finger von diesem Roman lassen. Mir hat er dagegen sehr gefallen, denn der "Kriminalfall" interessiert mich nur, wenn ich zuvor eine Beziehung zu den beteiligten Personen aufbauen konnte. Immer mal wieder zwischendurch glaubte man eigentlich, am Ende angekommen zu sein, aber dann gab es doch wieder eine Wende, und der Leser wusste oft mehr als die Protagonisten. Durchaus spannend! Für mich war's übrigens mein erster Hakan Nesser, aber mit Sicherheit nicht der Letzte.
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Figuren, zäher Plot 8. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Nesser bringt ein neues Team auf die Bühne: Gunnar Barbarotti mit seiner scharfsinnigen (und -züngigen) Kollegin und seinen mürrischen Chef Asunander.

Im ersten Teil haben sie noch nichts zu tun, es geht zunächst um ein Familientreffen der Familie Hermansson, auf das keiner so recht Lust hat. Diesen Kosmos zwischen oberlehrerhaften Alphatierchen und gescheiterten Existenzen setzt Nesser mit geistreichen Grotesken und subtilen Wortwitz meisterhaft ins Bild.

Im zweiten Teil muss der Komissar das Rätsel von 2 Vermissten des Familienfests aufklären und ist damit reichlich überfordert. Die Ermittlungsergebnisse basieren fast nur auf Zufällen, was angesichts des verzwickten Tathergangs aber auch glaubwürdig erscheint. Nur durch seine Hatnäckigkeit und Intuition kann er die Fälle lösen.

Nach Lektüre des ersten Teils hätte ich ohne Zögern 5 Sterne verteilt, danach verliert die Geschichte leider an Schwung. Die zähe Aufklärung und das am Ende doch wenig überraschende Ergebnis nimmt der Geschichte die Spannung.

Aus krimitechnischer Sicht ist "Mensch ohne Hund" eher durchschnittlich, aber die überzeugenden und brilliant dargestellten Psychogramme der Hermanssons machen das Buch lesenswert.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht schon Spaß... 12. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
...Gunnar Barbarotti kennen zu lernen. Die etwas an den Haaren herbeigezogene Geschichte bezüglich seines Namens verzeiht man da gerne. Zumal die Beschreibungen der anderen Charaktere nicht nur schlüssig sind, sondern auch die Neugier erwecken.
Ich möchte hier nicht zu viel über "den Fall" verraten, darum nur ein Gesamteindruck: Das Buch gewinnt über eine lange Strecke durch den sympatischen neuen Kommissar und vor allem durch die realistische Beschreibung des familiären Wahnsinns in der "Opferfamilie".
Solange Nesser dabei bleibt, ist es ein wunderbares Buch.
Probleme hatte er anscheinend dieses Niveau zu halten und ein dementsprechendes Ende zu entwickeln. Zum Schluss hin wird alles etwas absehbar und flach. Die zuvor (auf sehr realistische Weise) völlig unberechenbaren Akteure, agieren nun berechenbar wie in einer Daylie -Soap. Und der "Mensch ohne Hund" hätte doch bitte etwas mehr ins Gewicht fallen dürfen! 3 Sterne weil ich mir 5 Sterne für Außergewöhnliches vorbehalte und 4 Sterne für ungetrübten Lesespaß stehen. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Fall von Gunnar B.!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einsam und sprachlos - Nessers "Mensch ohne Hund" 31. Januar 2008
Von highsmith
Format:Gebundene Ausgabe
Auf den ersten Blick ein Ermittlerkrimi um einen neuen, sympathischen Inspektor - vor allem aber ein philosophisch und psychologisch inspirierter Roman, in dem es um den Zerfall einer bildungsbürgerlichen Familie und die Einsamkeit der Angehörigen dieser Familie geht. Mensch ohne Hund" - der Titel eines Romanfragments, das einer der Verschwundenen hinterlassen hat - steht als (ironische) Metapher für die trostlose und oft sogar erbärmliche Einsamkeit und Sprachlosigkeit der Figuren. Nur an wenigen Stellen gibt es Hoffnung darauf, dass einige der Romanfiguren ihre Isolation überwinden können - andere scheitern endgültig. Dass der Roman trotzdem nicht deprimierend wirkt, liegt vor allem an der stilistischen Leichtigkeit und Ironie des Autors - und auch an seinem schwarzen Humor. Trotz gelegentlicher Längen im zweiten Teil ist der Roman absolut lesenswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Roman, mittelmäßiger Krimi 27. April 2011
Von Tobias Fabian-Krause TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Mensch ohne Hund" ist ein Romanfragment von Walter Hermansson, einer der Hauptfiguren in Hakan Nessers gleichnamigen Kriminalroman. Walter ist wohl das, was man gemeinhin unter einer gescheiterten Existenz versteht. Nach dem Abitur hat er lust- und ziellos alle Geisteswissenschaften ein wenig "anstudiert", dann gejobbt und es aufgrund einer halbwegs erfolgreichen Karriere als 3000m Hindernissläufer zu so etwas wie dem B- oder eher C-Prominentenstatus in Schweden gebracht. Bei einer Big-Brother-ähnlichen Fernsehshow, bei der verschiedene Pseduprominente zusammentreffen und deren Hauptziel es ist, ein Paar zu finden, bei dem die Frau im Rahmen der Show geschwängert wurde erleidet Walter dann auch öffentlich Schiffbruch. Nicht nur, dass sämtliche seiner Anbandelungsversuche rüde abgewiesen werden. Nein, Walter wird auch dabei gefilmt, wie er sich sturzbetrunken selbst befriedigt.

"Wichs-Walter", wie ihn daraufhin der Boulevard nennt stammt aus einer gutbürgerlichen schwedischen Familie aus Norrland - seine Eltern sind frischpensionierte Lehrer, seine älteste Schwester ist Ärztin, seine andere Schwester ist mit einem Fernsehproduzenten verheiratet. Der Roman von Hakan Nesser beginnt kurz vor dem 65. Geburtstag von Walters Vater Karl-Erik, der am gleichen Tag Geburtstag hat wie seine 25 Jahre jüngere Lieblingstochter, die Chirurgin Ebba. Ein großes Familientreffen ist zu diesem Doppeljubiläum anberaumt, Ebba kommt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen Henrik und Kristoffer, Kristina, die andere Tochter mit ihrem Mann Viktor und ihrem Sohn Kelvin. Auch Walter ist irgendwie eingeladen, auch wenn seine Mutter gemischte Gefühle bezüglich seines Kommens hat und sein Vater ihn klar ablehnt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, allerdings nicht ganz überraschend
Man möchte gar nicht aufhören zu lesen, die Charaktere werden sehr lebendig und die Story ist gut. Der Titel ist auch sehr originell.
Vor 5 Tagen von Ingrid Heinemann-Bond veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Da hätte man mehr draus machen müssen.....
Schwierig für mich, dies Buch zu rezensieren!
Es fängt als gesellschaftskritische Familientragödie an, die geschickt aufgebaut wird-von Krimi erstmal keine... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von HasiButz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nebenbeischmöker
Eigentlich genau das Richtige, wenn man ein bisschen relaxen will: Die Spannungskurve haut einen nicht um, aber dennoch will man weiter lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Vielleser veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wie Kaugummi
Ich gebe allen anderen Ein-Sterne-Bewertungen Recht, das Buch zieht sich wie Kaugummi, entwickelt sich kaum und ist zum Ende hin sehr flach.
Vor 5 Monaten von Guido W. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung pur
absolut empfehlenswert für Leser von Krimis - wer z.Bsp. Kurt Wallander kennt, wird auch diese Reihe mögen;
aber auch spannend für andere Leser;
kein 01815... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lisa Herschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hakan Nesser eben....
Die Kenner von Nesser wissen, was sie erwartet..Spannung und ein Hauch von Romanze! Leider bleibt der Leser im Dunkeln, was die Liebes- und Familiengeschichten vom Haupkommissar... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Corinna Lücking veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Krimi fürs Sofa im Winter
Hakan Nesser schreibt gute "Schweden Krimis" ohne überzogene Action und übertrieben abwegige Wendungen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Florian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ja, die Familie...
2 Morde ohne jeden Zusammenhang. Spannend geschrieben, lesenswert, doch etwas sehr konstruiert.
Man liest dieses Buch gerne am Strand oder einfach auf der Couch... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von JW veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mehr Spannung erwartet
Mein erstes Hakan Nesser Buch - ist zwar spannend, haut einen aber nicht gerade aus den Socken. Hätte mehr Spannung erwartet. Es ist unnötig in die Länge gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Silvia Metzler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mensch ohne Hund der 1. Fall von Gunnar Barbarotti
Mensch ohne Hund

Hakan Nesser beschreibt eindringlich die jeweiligen Charaktere der Beteiligten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ilse-Christine Neuhaeuser veröffentlicht
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