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Mensch, Papa!: Vater werden - Das letzte Abenteuer. Ein Mann erzählt Gebundene Ausgabe – 12. November 2002

60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Mosaik (12. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442390486
  • ISBN-13: 978-3442390489
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 2,6 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.512 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die meisten Bücher des studierten Psychologen und Sprachwissenschaftlers Kester Schlenz reflektieren humorvoll seine Erfahrungen aus und mit dem Familienleben. Der zweifache Vater war 15 Jahre bei der Zeitschrift "Brigitte" als Leiter des Ressorts Kultur & Unterhaltung tätig. Gleich sein erstes Buch, das 1994 erschienene "Mensch, Papa!", wurde ein Riesenerfolg. Aber auch das Älterwerden nimmt der 1958 geborene Autor ins Visier. Augenzwinkerndes Fazit seines Männerbuches "Alter Sack, was nun?" ist die Erkenntnis: "Wir sind zwar nicht mehr jung, aber wir können es immer noch krachen lassen - wenn auch im Schongang!" Beruflich lässt es Schlenz weiterhin als Journalist "krachen": Er ist Kultur-Ressortleiter beim "Stern".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Warnung an alle männlichen Leser: Die Begeisterung des jungen Vaters kann ansteckend wirken!" (Berliner Morgenpost)

Klappentext

"Warnung an alle männlichen Leser: Die Begeisterung des jungen Vaters kann ansteckend wirken!"
Berliner Morgenpost


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 3. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Kester Schlenz hat in diesem Buch seine Erlebnisse während der Schwangerschaft seiner Frau Gesa und während der ersten Lebensjahre seines Sohnes Henri festgehalten. Besonders schön fand ich, dass er sich bemühte einen gesunden Mittelweg zwischen Information und Anekdoten zu suchen. Dieses Ziel zu erreichen gelingt ihm in der ersten Hälfte des Buches ausgezeichnet, und meine Frau und ich haben häufig Tränen gelacht. Leider verliert er ab der Hälfte seinen witzigen Ton und das letzte Drittel des Buches wird zu einem reinen Dozieren über das Thema "Eltern sein". Er diskutiert dann darüber, welche Elterntypen es gibt und wie er mit seiner Angst seinem Sohn könnte etwas zustoßen umging. Den letzten 100 Seiten fehlt leider jeder Witz - und selbst Situationen die man auch witzig beschreiben könnte, werden todernst wiedergegeben. Sprachlich und stilistisch ist das Buch in Ordnung, aber in keiner Form herausragend. Die immer wieder im Text enthaltenen Zeichnungen sind sehr nett gemacht.
Insgesamt also kann ich Ihnen dieses Buch wirklich ans Herz legen, allerdings eigentlich nur die ersten 150 Seiten. Nicht dass der Rest nicht interessant wäre, dieser Teil hat durchaus seine Berechtigung, aber es passt einfach nicht zusammen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rf am 6. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch als werdender Vater geschenkt bekommen und kann mich jetzt schon den Negativ-Rezensionen
- auch ohne den Mega-Erfahrungsschatz von Herrn Schlenz (der manchmal so selbstsicher und klug klingt, als habe er 10 Kinder großgezogen) - anschließen.
Als witziger Erfahrungsbericht z.B. bei der Schwangerschaftsgymnastik oder beim Geburtstagsanzeigen schreiben
ist das Buch stellenweise wirklich sehr unterhaltsam, nur hätte Herr Schlenz dabei bleiben sollen.
Als permanent maßregelnder, besserwisserischer und pausenlos sich selbst lobender Vater geht er einem jedoch mit fortwährender Dauer des Buches ziemlich auf den Zeiger. Der super-moderne Vater-Autor (als Brigitte- und Stern-Kolumnist tätig) nervt schließlich nur noch seinen Ermahnungen und erhobenen-Finger-Hinweisen, als müssten ja schließlich alle anderen Eltern komplett ahnungslos und doof sein und gibt sich so weise, als sei er Familienpsychologe und Kinderarzt mit 40 jähriger Erfahrung.
Es ist ja gut und schön sein Kind zu lieben, aber für den Schreiber dieses Buches sind scheinbar alle Anderen, die vor seinem süßen Kind nicht sofort vor Ehrfurcht und Demut in den Staub fallen, völlig ignorante und schlechte Menschen.

Lieber Kester Schlenz,
auch ohne ihre altklugen und selbstverliebten Super-Tipps bekommen täglich tausende von Menschen Kinder,
die später keine Terroristen werden und auch die wissen, dass ein Kind nicht auf dem Bauch schlafen sollte und man einen Nabel pudern muss. Und falls ich Ihnen mal im Zug gegenübersitze, hoffe ich, dass ich keinen Tritt von Ihnen ans Schienbein bekomme, weil ich bei Ihrem Kind nicht sofort zurückgelächelt habe.
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44 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baier am 1. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Unglaublich- nicht nur unwitzig sondern auch nur halbinformativ.

Der unglaublich selbstbewusste (weil allwissende) Hysteriker Kester Schlenz lässt die meisten werdenden Väter ungewollt (in meinem Bekanntenkreis haben alle werdende Väter das Buch mindestens einmal geschenkt bekommen) an seiner gänzlich uninteressanten Sicht der Vaterschaft teilhaben.

Das Buch ist geprägt von Kesters Überzeugung die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und einer subsequenten Intoleranz gegenüber allen Andersdenkenden (das schliesst die "Ökos" genauso ein wie die "Schulmediziner").

Der Humor in diesem Buch basiert grundsätzlich darauf, sich über andere, "besonders Doofe" lustig zu machen. Selbstironie fehlt gänzlich.

Die "Informationen" sind alle subjektiv gewichtet, teilweise halbwahr und teilweise schlicht falsch und überholt.

Kester Schlenz schwedischer Kollege, der Sportjournalist Ronny Olofsson, hat mit seinem Buch "Värsta Pappan" (Wortspiel: värsta pappan= "der schlimmste Vater", in diesem Fall aber auch sinngemäß "der wahre Vater") ein Buch geschrieben, das wirklich witzig ist und seine "Informationen" deutlich als subjektive Empfehlungen relativiert. Bitte erbarme sich einer und übersetze dieses Buch, so dass es endlich eine alternatives "Standardgeschenk" für werdende Väter gibt!
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36 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Pangritz-Sellschopp am 15. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch gehört wohl zu den kleinen Nettigkeiten, die man als werdender Vater oder Jungvater geschenkt bekommt. Natürlich gibt es Stellen, an denen man schon ganz nett schmunzeln kann, doch was wirklich nervt sind diese pseudo-wissenschaftlichen Einwürfe mit Auszügen aus Erhebungen, Studien und Umfragen. Wenn uns Schlenz doch bitte mit diesem Herumgeeiere zwischen Ratgeber, Erfahrungsbericht und Memoiren verschont hätte und sich auf eine Sache beschränkt hätte, dann wäre das ganze sicher lesenswert gewesen. So werden hier aber an allen möglichen Stellen irgendwelche wissenschaftlichen Einsprengsel gegeben, die die höchst subjektive Sichtweise eines künstlich aufgeregten Jungvaters objektivieren sollen, es hätten wirklich nur noch die Fußnoten gefehlt. Wie gesagt: Die Annekdoten und Geschichten hätten gereicht, wirklich. Also, wenn Sie einem Neuvater einen Gefallen tun möchten, dann verzichten Sie auf dieses Buch und laden ihn für das Geld besser zu einem Bier ein und hören ihm einfach zu, was er selber zu sagen hat.
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