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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2008
Zum Film selbst muß man, wie meine Vorposter bereits erwähnten, nichts mehr sagen.
Wer auch nur etwas für Science-Fiction und abgedrehte Komödien übrig hat muß den Film sehen.
Abgedrehte Gags und eine recht gute Handlung machen den Film aus dem Jahr 1997 zum Klassiker.

Es ist für mich immer wieder erstaunlich welche Bild- und Tonqualität mit dem Medium Blu-Ray möglich ist.
Obwohl der Film schon 11 Jahre alt ist, ist er, dank BD, technisch voll auf dem neuesten Stand.
Mit dem richtigen technischen Equipment (Full-HD-TV und Surround-Anlage)glaubt man selbst bei der abgedrehten Alienhatz dabei zu sein.

Extras sind vorhanden. Nichts berauschendes, aber als nette Abrundung durchaus zu gebrauen.
Das neue Feature BD-Live hat bei meiner Playstation 3 irgendwie nicht funktioniert. Jedesmal wurde geladen und geladen, aber nichts passierte.
Trotzdem gibtŽs volle 5 Punkte - Super Bild und Ton (DTS - auch in Deutsch) und zu guter Letzt ein genialer Film - was will man mehr.

Jetzt warte ich auf Men in Black 2 auf Blu-Ray !
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Januar 2016
"Men in Black" von Barry Sonnenfeld war 1997 ein Riesenerfolg an der Kinokasse. Der Film spielte weltweit 589 Millionen Dollar ein, daher musste sehr schnell eine Fortsetzung nachgeschoben werden. Teil 2 bescherte den Machern ein Einspielergebnis von 441 Millionen Dollar. Aller guten Dinge sind drei...so sorgte auch "MIB 3" für volle Kassen. Weltweit sogar 624 Millionen Dollar, obwohl dieser dritte Teil in den USA selbst etwas weniger gut lief wie die beiden Vorgänger. "Men in Black" lebt natürlich vor allem auch durch seine beiden ungleichen Hauptdarsteller Will Smith, der in Teil 1 als junger, dynamischer und vor allem extrem laufstarker Officer des NYPD seinen Job wechselt und fortan als Agent im schwarzen Anzug in einer Geheimorganisation "Men in Black" seine Brötchen verdient und auch laxe Sprüche zum Besten geben darf.

Dabei ist er, der nun nicht mehr James Darrell Edwards III sondern Agent J heißt, Partner von Agent K (Tommy Lee Jones), einem reiferen Typ mit lakonischer Coolness. Der Zuschauer erfährt in den ersten Szenen von der Existenz von Ausserirdischen. Denn erstens landet eine Untertasse, eine Schabe ist an Bord und diese schlüpft in den Körper des Farmers Edgar (Vincent D'Onofrio) und zweitens sieht man die Agenten K und Z (Rip Torn) bei ihrer schwierigen Arbeit. Die Grenzpolizei ist aber zuerst vor Ort und stoppt einen Wagen mit illegalen Einwanderern. Die Leute müssen aus dem Wagen steigen, dann fahren die Agenten vor und sagen "ab jetzt übernehmen wir", was die Grenzbeamten dnan doch zuerst etwas irrtiert. Später als sie sehen, dass da ein Alien mit im Auto war, ist ihr Horizont erweitert. Aber nicht für lange...denn dank eines Neuralisator, ein oft benutzter Gedächtnis-Löscher, werden die Beamten keine Erinnerung mehr an das Ereignis haben. Und Z ebenso, der dann seinem Kollegen K sagt, dass er für den Job zu alt ist und fortan mit ausgelöschten Erinnerungen in Rente gehen wird. Doch K braucht einen neuen Partner und so wird J gefunden. Was dieser und jeder andere Mensch nicht weiß: Außerirdische aus allen Teilen der Galaxis können auf der Erde Asyl beantragen und Zuflucht finden. Die Men in Black erteilen Aufenthaltserlaubnisse und kümmern sich vor allem darum, dass sich die Außerirdischen auf der Erde nicht allzu sehr danebenbenehmen. Illegal eingewanderte Aliens werden abgeschoben oder eliminiert. Ein besonderes Hilfsmittel, um ihre Tätigkeit vor den Menschen zu verbergen, ist der Neuralisator, ein oft benutzter Gedächtnis-Löscher. Als Partner wird er aber in die Geheimnisse des ausserirdischen Lebens auf der Erde eingewiesen und muss natürlich Jagd auf die Schabe in Menschengestalt machen...

Dabei machen die beiden Detektive auch Bekanntschaft mit der Forsenikerin Dr. Laurel Weaver (Linda Fiorentino). Als der Film damals in die Kinos kam, habe ich ihn zum ersten Mal gesehen. Ich fand ihn unterhaltsam und in gewisser Weise erinnerte er mich an "Ghostbusters" von Ivan Reitman. Dort wurden in den 80er Geister durch Geisterjäger gejagt, hier in "Men in Black" waren es in den 90ern Aliens durch Alienjäge. Interessanterweise kam es mir so vor wie wenn man damals auch mein Gedächtnis an den Inhalt des Films mit eben diesem Neuralisator ausgelöscht hätte, denn ich hatte wirklich fast keine Erinnerungen mehr an die Story des Films. Auch jetzt beim erneuten Schauen kam mir vieles "neu" - wie noch nicht gesehen - vor. Ein Indiz dafür, dass der Film zwar kurzweilig und unterhaltsam ist, aber vor allem oberflächtlich bleibt und nicht viel nachhaltiges bietet. Dabei sind einige Szenen wirklich ganz komisch und gut gemacht. Auch das Gespann Tommy Lee Jones und Will Smith funktioniert als gutes Filmduo.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 6. Mai 2015
Ich möchte hier die 4K Mastered Blu-Ray bewerten und nicht den Film den ja mittlerweile doch wohl fast jeder schon gesehen hat und der natürlich Kult ist. Da ich seit kurzem über eine UHD TV verfüge und mir MIB noch in meiner Blu-Ray Sammlung gefehlt hat habe ich mir die 4K Mastered BD bestellt da diese auch relativ günstig ist. Von vornherein war mir klar des es sich nicht um eine richtige 4k Auflösung handelt sondern nur um eine überarbeitete HD Auflösung. Von dem was mir mein TV von dieser Disk zeigt bin ich schon sehr zufrieden vor allem wenn man bedenkt das der Film von glaub ich 1997 ist. Ich habe zwar keinen direkten Vergleich zu der normalen BD dieses Films aber er wirkt doch etwas detailreicher als manch andere normale BD. Natürlich erkennt man jetzt auch kein Wunderwerk aber es ist auf jeden Fall eine 1a HD Qualität. Das Vollbildformat(also keine Balken) tut sein Übriges. Da mein BD Player über kein HDMI 2.0 verfügt konnte ich den Film logischerweise nur über Standard HDMI zum TV übertragen falls da evtl. noch zusätzliche Qualität drin wäre kann ich also nicht sagen. Ich weiss auch nicht ob man ein UHD TV braucht um vom 4K Mastered was zu haben. Ich bin auf jeden Fall zufrieden und werde vielleicht noch mal nen anderen Film dieses Formats ausprobieren.
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am 28. Juni 2008
MIB habe ich seinerzeit noch auf VHS besessen und mehr als einmal verschlungen. Zum Film selbst werde ich nicht mehr viel sagen... super!
Nun aber die Infos, welche wahrscheinlich eher für potenzielle Käufer interessant sind:

Bild: Das Bild ist meiner Meinung nach super. Man bedenke, dass der Film 11 Jahre alt ist. Rauschfilter, welche von vielen als störend angesehen werden, sind kaum vorhanden.

Ton: Dolby-True HD!!!

Extras: Naja, altes DOKU-Material und eine paar interaktive specials... BR-Live wirkt unausgereift. Vom Inhalt erinnert es sehr an den PS3-Store...

Fazit: Gehört ins Regal!!!
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am 3. Juni 2015
Hallo, habe diese Blu-Ray als gebrauchte Ware bestellt und vom Anbieter vor der Lieferung noch einmal eine Information über den Zustand bekommen, da eine 2 D Version fehlte (dies wurde aber ausdrücklich im Angebot so beschrieben und ich brauchte nur die 3D Version). Die Lieferung war ohne Probleme und einigermaßen schnell, und die Ware war auch sehr gut. Also: Sehr guter und vertrauenswürdiger Anbieter :-)

Der Film als solches ist wirklich sehr gut und lustig und für die ganze Familie geeignet (sagen wir mal so ab 6 - 8 Jahren). Ich stehe auf solches Film Genre und habe alle drei MIB Filme. Es handelt sich um einen lustigen Science Fiction Film, den man als Komödie einstufen kann. Die außerirdischen Monster sind nicht wirklich furchteinflößend und die Gewaltszenen halten sich in Grenzen (wie gesagt ab ca. 6 - 8 Jahren geeignet).

Leider gibt es nur diesen in einer 3 D Version, nicht aber die anderen zwei Filme der Trilogie. Die 3 D Effekte sind nicht besonders gut aber dennoch besser als die 2 D Version. Wir haben einen 55" 4K 3D TV mit passiven 3 D Brillen.
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am 2. März 2014
Men in Black 1 - Die MIB, eine Geheimorganisation zur Überwachung extraterrestrischer Aktivitäten auf der Erde, bekommt es mit einer diebischen außerirdischen Riesenschabe zu tun...

Diese SciFi-Komödie präsentiert sich auf blu-ray in schöner HD-Optik, frei von Pixelfehlern und anderen fragmentarischen Störungen. Auflösung, Schärfe und Detailreichtum erreichen gute, wenn auch keine Spitzenwerte. Leichte Vergrieselungen fallen nur an ein paar wenigen Stellen auf. Die deutsche Tonspur (DD TrueHD 5.1) klingt sehr gut: bestimmte Hintergrundgeräusche in Actionszenen sind deutlich kräftiger als der Rest, aber nicht übertrieben laut.

Das Bonusmaterial ist umfangreich und beinhaltet unter anderem:
- ein Fragenquiz zum Film in deutscher Sprache
- eine Dokumentation in englischer Sprache, non-HD und deutschen Untertiteln
- weiteres Videomaterial in englischer Sprache bezüglich Animationen und anderen visuellen Effekten
- das MIB Musikvideo
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Basierend auf der bei uns weniger populären, von Malibu Comics publizierten Serie schuf Barry Sonnenfeld (DIE ADDAMS FAMILY, WILD WILD WEST) gemeinsam mit dem damals am Anfang seiner Karriere als Kinostar stehenden Prinz von Bel-Air, Will Smith, und dem bis dahin nicht besonders als Komödiant aufgefallenen Tommy Lee Jones einen modernen Klassiker des SF-Genres.

Seine Komik bezieht der Streifen trotz des beachtlichen Aufmarsches fieser Kreaturen aus dem herrlichen Zusammenspiel der gegensätzlichen Charaktere: Jay (Smith), der staunende Anfänger, dessen Weltbild durch die wie selbstverständlich erscheinende Präsenz außerirdischer Lebensformen ins Wanken gerät. Kay (Jones), der staubtrockene Bürokrat, der seinen Job in abgeklärter Routine absolviert. Ohne umständliche Erklärungen wird das Publikum mit der absolut ernst präsentierten Prämisse einer zukünftigen Welt konfrontiert, in der Besucher aus dem All willkommene Gäste auf unserem Planeten sind - vorausgesetzt natürlich, sie halten sich an die herrschenden Regeln und Gesetze. Und amüsiert sich daher umso prächtiger, wenn sich die Aliens auch nur als allzu menschlich erweisen, scheitern sie doch genauso an teilweise absurden Auflagen und Regularien. Bestes Beispiel hierfür ist die "Tintenfischsequenz", in der Agent J. als Geburtshelfer herhalten muss.

Überhaupt tun die großartigen Spezialeffekte ihr Übriges, das absurde Szenario einfach mal als realistisch zu akzeptieren. Bereits im seinerzeitigen Trailer sorgte die von ILM getrickste Raumschiffbruchlandung durch die - anlässlich der Weltausstellung 1964 im Flushing Meadows Park erbaute - Unisphere für offene Münder. Hinzu kommen die gewohnt überzeugenden Masken Rick Bakers (KRIEG DER STERNE, AMERICAN WEREWOLF, GREMLINS) und nicht zuletzt die kongeniale musikalische Untermalung Danny Elfmans (EDWARD MIT DEN SCHERENHÄNDEN, BATMAN).

Auch wenn das fünf Jahre später produzierte Sequel dem Original in punkto Witz und Effekten in nichts nachstand - obgleich lediglich dieselbe Story mit umgekehrten Vorzeichen erzählt wurde (Kay als Anfänger, Jay als Ausbilder) -, bleibt MEN IN BLACK einzigartig. Der feste Stammplatz auf der recht kurzen Liste der besten SF-Komödien ist ihm zumindest noch eine Weile sicher...
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HALL OF FAMEam 1. August 2002
Nicht die Wissenschaftler haben Recht, sondern die Sensationsreporter, die Verschwörungstheoretiker, die Spinner. Täglich landen Ufos auf der Erde, deren Besatzung nicht auf geheime Militärbasen interniert oder in Forschungslabors medizinischen Zwecken zugeführt wird, sondern sich äußerlich den Menschen anpasst und mitten unter diesen einem geregelten Leben nachgeht.
Agent K (Tommy Lee Jones) und Agent J (Will Smith) sind das coolste Agentenduo der Filmgeschichte: Sie sind die Men in Black. Als eine Art Einwanderungsbehörde für die Außerirdischen sind sie erster Ansprechpartner für die Aliens und verhindern gleichzeitig, dass die Bevölkerung von ihrer Existenz erfährt. Gerät einer doch mal versehentlich in den Kontakt mit den Aliens, so kommt der aufblitzende Neuralizer der streng geheimen MIB zum Einsatz, jede Erinnerung blitzartig auslöschend.
Die eigentliche Überraschung sind die beiden Hauptdarsteller. Tommy Lee Jones und Will Smith - Kann das funktionieren? Was auf den ersten Blick wie eine grandiose Fehlbesetzung aussieht, zeigt im Film seinen ganzen Charme. Die Rollen sind ihnen auf den Leib geschneidert. Jones bekam vom Regisseur Barry Sonnenfeld (Die Addams Family, Get Shorty) die schlichte Regieanweisung „einfach keinerlei Gefühlsregung zu zeigen", wann immer Will Smith Grimassen schneidet. Mit diesem Understatement bildet er einen nüchternen Gegenpol zur flippigen Überdrehtheit von Smith.
Eine unglaublichen Rolle hat auch Vincent D'Onofrio, der große Gegenspieler der MIB. Er spielt einen Bauern, in dessen Körper sich ein feindliches Alien eingenistet hat. Sein Auftreten ist fantastisch, seine Haut passt nämlich nicht ganz und rasch tauchen Verwesungsflecken auf. Das ist großartig!
Wer sprödes und vorhersehbares Hollywood-Popcorn-Kino erwartet, wird schnell eines besseren belehrt. Regisseur Barry Sonnenberg bringt in Men in Black die Anarchie früherer Screwball-Comedies zurück. Gleichzeitig parodiert MIB all jene Cop-Filme, in denen der ausgebuffte, erfahrene Polizist einen unerfahrenen Neuling einarbeitet. Eine erfrischend subtile und intelligente Sci-Fi-Komödie, die auch nach mehrmaligen Sehens nichts von seinem Witz einbüßt.
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am 13. März 2013
Ich sehe Will Smith eigentlich nicht so gerne. Er trägt immer zu stark auf !!! Aber in dieser Verfilmung passt es. Man muss einfach ein bischen grazy sein um diesen Job überhaupt zu machen. "Sie gehören ab sofort nicht mehr zum System " Sie werden nur das "anziehen", nur das "essen" was wir ihnen sagen! Hoppla, da muss man ja nicht ganz dicht sein. Nun ja. Die Men in Black kommen ja bekanntlich aus der Ufo-Legende! Das Skript ist gut durchdacht und bis zum Ende sehr spannend und witzig! Und das Bild:Wow!!
So sollte jede BD aussehen !! Nun zu meiner Wertung:
Bild: 5 Sterne
Ton: 5 Sterne
Fazit: Ein wirklich gelungener Streifen!!!
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am 25. Mai 2001
Wer bereits weiß, daß MIB eine Comic-Verfilmung ist bzw. wer die Vorschau gesehen hat, weiß was ihn erwartet: MIB ist bestes Sci-Fi-Comic-Kino (dünne Story, coole Sprüche, tolle Effekte, Ironie) und dem wird MIB voll gerecht. 94 Minuten Kultspaß mit Will Smith und Tommy Lee Jones. Das Jones Smith dabei an die Wand spielt ist der Nebeneffekt von 25 Jahren mehr "Berufserfahrung". Die DVD ist das beste, was ich bisher auf dem europäischen Markt gesehen habe, nur noch zu übertreffen von der "Terminator 2 - Ultimate Edition" ab Oktober 2001. Und die Special Edition ist jeden Pfennig wert. Interviews, Making ofs, Effekte-Doku, Deleted Scenes, Bildergalerie (ca. 800 Bilder), Schnittstudio, Kommentare, Spiel, Waffenkammer, Technik, Trailer und und und. Das einzige was ich vermißt habe waren Outtakes, also schiefgegangene Drehszenen. Ansonsten der absolute Hammer ! Der einzige Grund warum die DVD NICHT die volle Punktzahl bekommt ist die katastrophale Hülle. Das hätte Columia beim DVD-Test auffallen MÜSSEN !!!! Cooles Cover, tolles Booklet, aber die DVDs werden derart stramm festgehalten, daß man sie nur mit Würgen rausbekommt und eine Beschädigung nur eine Frage der Zeit ist. Abzug in der B-Note, keine 100%
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