Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Men in Black
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Men in Black [Gebundene Ausgabe]

Peter Krassa
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg (8. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219921
  • ISBN-13: 978-3930219926
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 867.878 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Auftauchen der Men in Black ist ein besonders bedrohlich wirkendes Phänomen, das sich vor allem im Umfeld von UFO-Sichtungen manifestiert. Augenzeugen ungewöhnlicher UFO-Phänomene werden unmittelbar nach ihrem Erlebnis von mehreren dunkel gekleideten Herren aufgesucht, die sich als Mitarbeiter der Militärs oder der Regierungsbehörden ausweisen und den Zeugen unverhohlen drohen, das Gesehene schnellstens zu vergessen. Bei anschließenden Recherchen stellte sich dann heraus, daß die unheimlichen Besucher de facto gar nicht existieren: Namen sind frei erfunden und die Dienstausweise offensichtlich gefälscht.

Die "Herren in Schwarz" wirken in den meisten Fällen menschlich, legen aber mitunter ein sehr ungewöhnliches Verhalten an den Tag: Sie laufen wie Roboter, wollen feste Nahrung trinken und in einem Falle lösten sie sich vor zwei Polizeibeamten regelrecht in Luft auf.

Was geht hier vor sich? In wessen Auftrag arbeiten die Men in Black? Sind sie irdischer oder gar außerirdischer Herkunft? Peter Krassa hat in diesem Buch eine Vielzahl von Details über diese "Phantome des Schreckens" zusammengetragen, die, wie er zeigt, nicht nur im Umfeld des UFO-Phänomens auftauchen, sondern auch in der Geschichte der Menschheit eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen scheinen. Was haben sie mit dem Tod von Wolfgang Amadeus Mozart zu tun? Welche Rolle spielen sie bei Verschwörungen gegen US-Präsidenten? Welche Begegnungen hatte Lawrence von Arabien mit den Men in Black? Peter Krassa kommt zu dem erstaunlichen Schluß, daß die "Herren in Schwarz" einem geheimen Plan nachgehen, der für die Menschheit von erschreckender Bedeutung sein könnte.


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

1 Rezension
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
2.0 von 5 Sternen (1 Kundenrezension)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Men in Black, 26. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Men in Black (Gebundene Ausgabe)
Das vorliegende Buch von Peter Krassa beschäftigt sich mit dem realen und faßbaren Phänomen der Men in Black, oder kurz MIB. Das Buch ist sehr gut geschrieben und ließt sich in einigen Passagen wie ein Krimi. Es werden gut dokumentierte Fälle mehr oder weniger detailliert wiedergegeben . Leider begeht Krassa in diesem Buch einige Kardinalfehler ! Es werden schon längst ad absurdum geführte Fallbeispiele von UFO-Kontaktlern angeführt. Krassa bezieht sich unter anderem auf den Gulf Breeze Fall des Ed Walters in Florida und auf die hanebüchenen Erzählungen des polnisch stämmigen Amerikaners George Adamski. Beide wollen nach eigenen Erzählungen nach Ihren UFO-Sichtungen/Kontakten von Men in Black besucht und eingeschüchtert worden sein. Krassa tut sich mit der Aufarbeitung dieser Quellen in seinem Buch keinen gefallen. Krassa geht auch in die Vergangenheit und versucht historische Ereignisse wie z.B. das Attentat an Präsident Lincoln oder aber auch das Attentat an Präsident Kennedy den MIB in die Schuhe zu schieben. Um es auf den Punkt zu bringen, dass gelingt ihm keineswegs. Zu abenteuerlich sind seine Theorien und zu weit hergeholt seine Argumente. Selbst der allseits bekannte und gleichermaßen verehrte Mozart war Krassa zufolge wohl ein Opfer eines Man in Black ! Man wird das Gefühl nicht los, das er hinter jedem mysteriösen Anzugsträger einen MIB vermutet. Das Buch wäre dennoch eine Empfehlung wert gewesen wenn da nicht das Ende gewesen wäre, dass es mir unmöglich macht diesem Buch eine gute Note zu geben. Krassa philosophiert am Ende über Herkunft und Ziele der MIB und stellt dabei die tollkühne Theorie auf, dass es sich bei Ihnen zum Zeitreisende handeln muß. Diesen Umstand führt er unter anderem darauf zurück, dass MIB Beobachtungen und UFO-Sichtungen fast immer Zusammenhänge aufweisen und auf Zeugenberichte bei denen sich die MIB förmlich vor der Nase der Zeugen in Luft aufgelöst hätten. Warum die MIB für Ihre Zeitreisen dabei UFOs/Raumschiffe benötigen bleibt genauso unbefriedigend beantwortet wie die Tatsachen auf die sich Krassa stützt. Krassa erwähnt im Buch das Zeugen gesehen hätten wie sich UFOs plötzlich in nichts aufgelöst hätten, als wenn sie jemand „ausknipst". Da wie bereits erwähnt eben diese Form des Verschwindens auch bei den MIB zu beobachten war, sind es plötzlich Zeitreisende. Warum ein so erfahrener Mann wie Krassa dabei nicht erwähnt das nur bei den wenigsten UFO-Sichtungen dieses so beobachtet wurde läßt er offen. Fakt ist nämlich, dass bei den mit Abstand am meisten Sichtungen die UFOs nach kurzer Beobachtung wieder im Weltraum verschwinden. Auch bei den meisten
MIB-Kontakten verhält es sich ähnlich. Nur in den wenigsten Fällen wurde ein plötzliches sich „auflösen" registriert. Krassa stellt nicht ein einziges Mal die einfache Frage, warum die Zeitreisenden gerade Raumschiffe/UFOs führt ihr unterfangen benötigen sollten . Das Gegenbeispiel greift er auch nicht auf. Sollten nicht ganz offensichtlich Außerirdische Wesen die wahrscheinlich Millionen von Lichtjahren an Entfernung überbrücken, in der Lage sein so einfache Sachen wie das Dematerialisieren zu beherrschen? Lange Rede kurzer Sinn, die Zeitreisende Theorie steht auf sehr sehr dünnen Beinen und ist voller Logiklücken.

Am Ende des Buches noch ein kurzer Hinweis darauf, dass das meiste Quellmaterial
dem eigenen Archiv entstammt. Krassa möge es mir verzeihen, aber man merkt es dem Buch doch an.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar