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Memories Gebundene Ausgabe – 24. August 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (24. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764503068
  • ISBN-13: 978-3764503062
  • Originaltitel: Memories, Dreams and Reflections
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 467.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Marianne Faithfull macht dem Titel ihres Buchs Ehre. Mit dem Abstand eines halben gelebten Lebens schreibt sie reflektiert und mit einer sanftmütigen Selbstironie." (Zeit Literatur)

„Es ist unmöglich, einer so geistreichen und exzentrischen Erzählerin zu widerstehen.“ (Sunday Times)

„Ein Schatzkästchen voller Erinnerungen … Einfach bezaubernd!“ (The Observer)

Klappentext

"Es ist unmöglich, einer so geistreichen und exzentrischen Erzählerin zu widerstehen." Sunday Times

"Ein Schatzkästchen voller Erinnerungen ... Einfach bezaubernd!" The Observer

"Ein kraftvolles, radikales und wunderschönes autobiografisches Kunstwerk." Sunday Telegraph


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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimi am 8. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die "eigentliche" Autobiografie von Marianne Faithfull war großartig. Interessant, gut geschrieben, packend. Im Vergleich dazu ist dieser zweite Band ein Aufguss in Häppchen. Leider! Noch immer tauchen zwischendurch noch nicht bekannte, spannende Details auf, aber es bleibt bei Details. Wenn es sich um komplett neue Episoden handelt, werden sie nicht erzählt, sondern nur in Anekdotenform angerissen. So ensteht kein Gefühl für die Geschichte, sondern man hat bestenfalls den Eindruck, auf ein Bild der (berühmt-berüchtigen, à la William Burroughs, Allen Ginsberg, etc.) Leute zu blicken.
Stilistisch scheint hier, im Gegensatz zum ersten Buch, kein Lektorat stattgefunden zu haben. Die ständigen Kursiv-Setzungen nerven ungemein. Ein Autor sollte es ohne solche Hilfsmittel schaffen, dass der Leser merkt, was er betonen will! Des weiteren wimmelt es von vermeidbaren Wiederholungen.
Fazit: Schade! Und (auch für Fans) der Tipp: Eine der vielen wunderbaren CDs von Frau Faithfull einlegen und Buch #1 lesen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 31. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Marianne Faithfull gilt als eine der Stilikonen der 60er Jahre. Sie hang mit bekannten Bands wie den Rolling Stones, den Beatles oder den Who ab. Keith Richards und Mick Jagger schrieben ihren ersten Hit "As tears go by". Nach der Trennung von Mick Jagger kam für sie der große Absturz. Jahrelang lebte sie auf der Straße und nahm Drogen, bis sie in den 70er Jahren ein Comeback erlebte.

Und sie schaffte, was nicht vielen gelang: Sie zog sich selbst aus dem Sumpf, ist seit Mitte der 80er Jahre wieder clean und macht sich bis heute einen Namen als erfolgreiche Musikerin und Schauspielerin.

Etwas nachdenklich schaut die heute über sechzig jährige Marianne Faithfull in ihrem Buch "Memories" auf ihr Leben zurück. Die Kapitel, in grober zeitlichen Abfolge hintereinander gereiht, erzählen Erinnerungen und Anekdoten aus ihrem bewegten Leben, berichten über Erfolge und Schicksalsschläge, über Drogensucht, Begegnungen mit Freunden und Bekannten - oft selbst Pop-Idolen -, über das Verhältnis zu den Eltern und auch über Alltäglichkeiten.

So ist "Memories" ein ehrlicher und spannender Einblick in ein Frauenleben voller Rock'n Roll, aber (noch) keine vollständige Autobiographie. Schön wäre für die Nachgeborenen unter den Lesern eine kleine Agenda mit Stichworten zu Faithfulls zahllosen bekannten und unbekannten Weggefährten aus der Popgeschichte gewesen. Ein ebenso unterhaltsames wie eindrucksvolles Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 29. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Memories, Dreams And Reflections" heißt der Titel der 2007 erschienenen Originalausgabe. Denn ihre Autobiographie schrieb Marianne Faithfull bereits vor 14 Jahren. Und wer nicht zu den treuen Fans der englischen Sängerin und Pop-Ikone der 1960er Jahre gehört, muss dieses Buch nicht unbedingt lesen, weil es meiner Meinung nach weder inhaltlich, noch sprachlich überzeugt.

Was bei der Autobiographie noch überraschte und für viele Leser der spannendste Teil war, nämlich die Jahre mit den Stones und der Absturz in die Drogenszene, ist mittlerweile bekannt und bekommt im neuen Buch den Charakter einer durch zunehmende Distanz geglätteten Wiederholung. Und auch dem Co-Autor David Dalton ist es nicht gelungen, einen roten Faden zu spannen, der die Träume und Reflexionen der heute über sechzig jährigen Marianne Faithfull zusammenhält. Kommt hinzu, dass sich in der Erinnerung Dinge, Vorgänge und Fakten verschieben oder unnötig verändern, was zwar verständlich ist, aber nicht unbedingt passieren dürfte. Wenn Marianne Faithfull zum Beispiel schreibt, dass Dutzende von Pallenbergs an ihr Konzert in Rom kamen, so erfindet sie einen Familienclan, den es in dieser Größe nicht gibt. Für Fans sind Ungenauigkeiten wie diese natürlich völlig unwichtig, aber als ehemals mit den Pallenbergs Verbandelter stören sie mich ebenso wie andere kleine Fehler. Und ich kann auch nicht viel mit dem Bekenntnis anfangen, dass Einkaufen für Marianne Faithfull ihre Art von Zen sei. Viel eher bestätigt die Autorin damit mein Gefühl, etliche ihrer Reflexionen hätten den Weg aufs Papier allzu schnell gefunden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Rixinger am 28. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Bei diesem Buch handelt es sich nicht um eine Biographie, diese hatte MF schon einige Jahre vorher verfasst. Es handelt sich eher um ein Sammelsurium von Erinnerungen, insoweit ist der Titel "Memories" durchaus passend. Um es aber gleich vorweg zu nehmen: Das Buch hat mich an keiner Stelle wirklich erreicht, was mehrere Gründe hat.

Um gleich den größten Makel zu nennen: Das Buch ist inhaltlich einfach schwach. Dinge, die man nicht unbedingt wissen möchte, werden seitenlang ausgetreten, während Anderes, was einem interessiert hätte, nicht oder zu kurz dargestellt wird. Dies kann natürlich daran liegen, dass Vieles schon in der Biographie (die ich nicht gelesen habe) abgehandelt wurde. Dies würde aber nicht für eine Entschuldigung taugen, denn falls deshalb das Pulver bereits verschossen war, hätte dieses weitere Buch einfach keine Daseinsberechtigung mehr gehabt.

Schlimm, wenn sich das Buch umfänglichst mit - weitgehend zusammenhanglosen - Geschichten über Leute befasst, die eigentlich unerträglich sind. Gleich kapitelweise wird man damit genervt, was für einen Blödsinn Hirne produzieren können, wenn man sie nur lebenslang mit allen Sorten Drogen vollpumpt. Wobei sich der Eindruck aufdrängt, dass die Folgen umso schlimmer sind, je intelligenter ein Mensch ist. Denn während süchtige Einfaltspinsel ihren Rausch in der Gosse an sich vorüberziehen lassen, glauben Intellektuelle Junkies, selbst im Zustand schlimmster Umnebelung subjektive Weisheiten produzieren zu müssen, die objektiv einfach nur Käse sind. Nicht ohne sich berufen zu fühlen, mit Ihren kaputten geistigen Ergüssen auch noch missionieren gehen zu müssen.
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