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Memorial Beach

a-ha Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Mai 1993)
  • Erscheinungsdatum: 28. Mai 1993
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B00004SALH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.813 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dark Is The Night For All
2. Move To Memphis
3. Cold As Stone
4. Angel In The Snow
5. Locust
6. Lie Down In Darkness
7. How Sweet It Was
8. Lamb To The Slaughter
9. Between Your Mama And Yourself
10. Memorial Beach

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:A-Ha,Memorial Beach.Versand aus Deutschland/Label: Wb (Warner)/ Published: 1993

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen a-ha als Rock-Band 22. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wer glaubt, "Take on me" sei das Non-Plus-Ultra von a-ha, hat dieses Album noch nicht gehört. Texte, die zum Nachdenken anregen, wie bei "Cold as stone" mit einem genialen Gitarrenpart oder Gänsehaut-Melodien wie bei "Locust" sind durchgehend zu finden. Insgesamt ist die Platte düsterer geraten als seine Vorgänger, vielleicht gehen die Meinungen darum darüber etwas auseinander. Aber Morten Harkets Gesang wird nur selten durch irgendwelchen technischen Schnickschnack übertönt oder verzerrt, allein schon wegen dieser Stimme ist die CD mehr als hörenswert. Während die Stimme bei "Minor earth major sky" etwas zerbrechlich wirkt, entfaltet sie hier ihre ganze Power z.B. bei "Dark is the Night", der Song hält dem Vergleich mit U2 durchaus Stand. Wer von der Rock-Band a-ha noch nicht so ganz überzeugt ist, sollte sich "How sweet it was" oder "Move to Memphis" anhören, um sich bei "Angel in the snow" wieder zu entspannen. Ich kann nur sagen: schade, daß sie bei "Minor earth..." wieder mehr zur Pop-Band wurden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top! 1. Oktober 2004
Von D. Brade
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Als kein direkter A-ha - Fan kennt man ja nun trotzdem deren große Hits (sind ja nicht wenige) aus den 80ern. Damit hat "Memorial beach" nichts mehr zu tun. Der Sound wirkt rockiger, düsterer, melancholischer, reifer und - zeitgemäß!
Wenngleich kein vermeintlicher Ohrwurm zu finden ist, so bestechen die Songs durch tolle Arrangements. Meine Favoriten sind "Locust", Memorial beach", "Move to memphis" und "How sweet..."! Ich kann dieses Rock/Pop-Album nur wärmstens empfehlen - auch für Nicht-Aha-Fans!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schätzen und lieben lernen. 15. September 2010
Von Stefan
Format:Audio CD
Dieses A-ha Album ist wohl das, welches den schwierigsten Zugang bietet. Allgemein gilt "Memorial beach" bei Kritikern und vielen Fans als das beste Album der Band. Ob dies nun so ist oder nicht sei nun einmal dahingestellt. Fakt ist, dass die Musik dieser CD völlig anders klingt, als man das von A-ha vorher gewohnt war. Ich habe dann auch etwas Zeit gebraucht um mich daran zu gewöhnen, die Titel sind wenig eingängig und zünden erst beim x-ten Durchlauf, dann aber richtig.

Dark is the night - Wunderschöne Ballade, die durch die Stimmgewalt von Morten Harket besticht. Schöner ruhiger und teilweise auch rockiger Sound, der etwas an U2 erinnert.

Move to memphis - Hier klingt die Stimme von Morten ziemlich tief und rauh. Der Sound ist relativ schnell und mit einem monotonem ständig presentem Basselement unterlegt. "Move to memhis" ist der einzige Titel, der auf Anhieb hängen bleibt.

Cold as stone - Der Titel hat eine lange Einleitung mit schönen Gitarrenklängen, dann folgt der rockige Mittemposound, der vom Schlagzeug und schönen E-Gitarrenelementen dominiert wird. Die Melodie plätschert ein wenig vor sich hin. Nach ca. 6 Minuten besteht der Titel eigentlich nur noch aus einem endlos wirkendem instrumentalem Abspann, und so wirken die 8.19 Minuten Gesamtlänge dann auch sehr lang.

Angel in the snow - Dieser Titel kommt wieder etwas ruhiger daher. Die schöne Melodie wirkt fast träumerisch. Beeindruckend ist hier wieder einmal die Stimme des Sängers, die hier relativ tief und rauh wirkt.

Locust - Ein simples E-Gitarrensample zieht sich durch den gesamten Song. Am Anfang mochte ich diesen Titel nicht besonders, jetzt ist er mein Highlight des Albums.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser wurde es nicht mehr 25. März 2011
Format:Audio CD
"Memorial Beach" stellt für mich den einsamen (und leider letzten) Höhepunkt im Schaffen von A-ha dar. Seit dem Debut "Hunting High and Low" bewiesen sie, dass radiotauglicher Pop nicht banal sein muss: ausgefeilte Musik und interessante Texte hoben die Gruppe von Anfang an vom allgemeinen Teenie-Pop-Gedudel ab. Und es ist eine kontinuerliche Entwicklung von Album zu Album festzustellen (nur "Stay On These Roads" konnte mich nicht voll und ganz überzeugen). Ihr viertes Werk "East of the Sun ..." bewies zunehmende musikalische Reife sowie die Hinwendung zu rockigen und exerimentellen Klängen.
"Memorial Beach" geht noch einen Schritt weiter. Das Album benötigt Zeit, um in den Kopf des Hörers zu finden. "Dark is the Night for all" bietet Anklänge an U2 (siehe vorhergehende Rezensionen); man könnte sich hier sehr gut Bono als Sänger vorstellen. "Move to Memphis" klingt scheppernd und rockig, unsauberer als die Version auf ihrer ersten Hit-Compilation. "Cold as Stone" (passend zum Namen) wirkt monolithisch und sperrig, mit Einflüssen aus Alternative und Progressive Rock. Es zeigt, dass A-ha auch mit längeren instrumentalen Teilen überzeugen konnten. Nur das Schluss-Riff der Gitarre hätte man sich sparen können. Mein Geheimtipp ist "Locust": Das leicht dissonante Gitarrenmotiv wird durch einen schleppenden Rhythmus und dunkle Klänge gezogen, der geradezu belanglose Gesang von Morton Harket macht das Ganze perfekt. Spätestens hier ist klar, dass die Zeit von "Take on me" vorbei ist.
"Lamb to the Slaughter" beindruckt mit einem ungeraden Beat (zumindest klingt es so) und einem leicht eiernden Sechziger-Jahre-Orgelsound. Mit "Memorial Beach" klingt das Album harmonisch aus.
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4.0 von 5 Sternen Der organischere Stil passt gut ins sentimentale Konzept
A-ha – Memorial Beach (1993)

Schon A-ha's Vorgängeralbum East of the Sun, West of the Moon ging in eine erwachsenere Richtung und baute die leicht melancholischen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen a-ha's Ausflug in die Rockszene
Kurzer Ausflug von a-ha in die Rockszene, welcher die eingefleischten Fans, wozu ich mich aus zähle, imJahr 1993 ziemlich irritiert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2011 von DorisD
3.0 von 5 Sternen Lang-weilig
Bis auf den sehr gelungenen Opener "Dark is the night" bietet dieses Album leider keine großartigen Höhepunkte, geradezu langatmig und schwerfällig präsentiert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2011 von Horizon
3.0 von 5 Sternen a-ha's erwachsenstes Album
a-ha als ernsthafte Männer! Vergleicht man dieses Werk von 1993 mit ihrem ersten Album HUNTING HIGH AND LOW von 1985, so würde man kaum darauf kommen, dass es sich hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von H. Schwoch
2.0 von 5 Sternen Irgendwie nicht a-ha.
Abgeschreckt von Meldungen wie schlecht dieses Album sei habe ich 17 Jahre nach Erscheinen gewartet um es mir zuzulegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2010 von volkernagel73
1.0 von 5 Sternen Das Album war über!
Manchmal sollte man nicht zuviel herum experimentieren. Hat mir überhaupt nicht gefallen. Zu düster, teilweise langweilig, überhaupt nicht A-Ha. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von Ute
5.0 von 5 Sternen Die Nr. 2
Aufgrund des aktuellen Erfolges, sowie der Tour als auch des Albums "Foot of the mountain, habe ich mir in den letzten Monaten die alten a-ha-Werke nochmal angehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Marcus Schuler
5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse....
Das ist meiner Meinung nach das beste Album, dass A-HA jemals veröffentlich hat. Sie haben hier weitergemacht, wo sie bei "East of the Sun and West of the Moon" aufgehört... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2008 von Paprika
3.0 von 5 Sternen Nicht ihr üblicher Standard
Leider erreicht das meiste, das auf dieser Platte zu hören ist, nicht den üblichen Standard, den man von a-ha erwarten konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2007 von Matthias Voller
3.0 von 5 Sternen Jenseits von Gut und Böse
Das 5. Album von A-ha setzt da ein wo das 4. "East of the sun, west of the moon" aufgehört hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2006 von Lars Hagendorf
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