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Memento [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Guy Pearce, Carrie-Anne Moss, Joe Pantoliano, Stephen Tobolowsky, Mark Boone Junior
  • Regisseur(e): Christopher Nolan
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (255 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004CDVLM2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.024 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Leonard Shelby jagt den Vergewaltiger und Mörder seiner Frau. Eine quälende Detektivarbeit. Denn Shelby verliert den Verstand. Buchstäblich. Alle 15 Minuten wird sein Kurzzeitgedächtnis komplett gelöscht und wieder auf Null gestellt. Um nicht jedes Mal wieder von Vorne beginnen zu müssen, hat der gepeinigte Mann alle bisherigen Beweise und Indizien in Form von Tätowierungen und Polaroidfotos festgehalten. Nie kann Shelby sicher sein, ob die Personen, die er trifft, ein ehrliches Spiel mit ihm spielen. Nie weiß er, ob er seine Tattoos oder Bilder auch tatsächlich richtig deutet. Und doch kann Leonard nicht aufhören mit seiner Suche - auch wenn es bedeutet, dass er dabei Geheimnisse über sich selbst aufdecken könnte, die ihn in seinen Grundfesten erschüttern werden.

Extras: Trailer, Audiokommentar, Making Of, Interviews, Produktionsnotizen, Biografien, Hidden Feature

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Guy Pearce (L.A. Confidential) und Joe Pantoliano (The Matrix) glänzen in diesem filmischen Meisterwerk. In Memento verbindet sich ein kühnes, aufregendes Drehbuch mit mitreißender Action und virtuosen Darbietungen. Pearce spielt Leonard Shelby, der sich unerbittlich auf die Jagd nach dem Mann macht, der seine Frau vergewaltigt und ermordet hat. Das Problem ist allerdings, dass 'der Vorfall', bei dem Leonard seine Frau verlor, ihn ebenfalls der Fähigkeit beraubte, sich Dinge merken zu können. Er ist nicht in der Lage, selbstständig einen Ort, ein Gesicht oder einen Hinweis zu behalten und setzt seine Suche mit Hilfe von Notizen, Polaroidfotos und sogar selbst erstellten Tätowierungen fort, um sich wichtige Informationen 'merken' zu können.

Wegen seines Zustandes lebt Leonard sein Leben im Grunde in kurzen, gegenwärtigen Abschnitten, ohne klare Vorstellung dessen, was ihm gerade eben widerfahren ist. Und an dieser Stelle wird Memento wirklich interessant; die Geschichte beginnt nämlich an ihrem Ende und bewegt sich in zehnminütigen Sequenzen rückwärts. Das Aufregende an diesem Film liegt nicht darin zu entdecken, was passieren wird, sondern darin festzustellen, warum es passiert ist. Erstaunlicherweise gelingt es dem Film, den Zuschauer in höchste Spannung zu versetzen, obwohl er zeitlich in die falsche Richtung läuft, während er Ursache und Wirkung Stück für Stück zusammensetzt.

Pearce fängt die Rolle des Leonard perfekt ein und vermittelt sowohl die tragische Romantik seiner Suche als auch seinen trockenen Humor im Umgang mit seinem Zustand. Er wird von einigen ausgezeichneten Nebendarstellern unterstützt, und Pantoliano stiehlt ihm regelrecht die Schau mit seiner erstaunlichen Darstellung von Teddy, dem Mann, der ihm zur Seite steht -- oder auch nicht. Memento besitzt eine faszinierende Struktur und sogar Betrachtungen über die Natur der Wahrnehmung und den Sinn des Lebens -- wenn man danach sucht. Er funktioniert aber genauso gut als höchst spannender Thriller. Einen derart packenden Film mit so viel Intelligenz findet man nicht alle Tage. --Ali Davis -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

158 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 17. September 2002
Format: DVD
Selten hat mich ein Film so fasziniert wie "Memento". Die absolut ungewöhnliche Erzählweise ist verwirrend und erfrischend zugleich. Die Geschichte handelt von einem Mann, Leonard, der sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat. Dies geschah weil er von dem Vergewaltiger und Mörder seiner Frau angegriffen wurde. Nun will Leonard seine tote Frau rächen. Als Hinweise dienen ihm nur Polaroid Fotos, auf denen er sich selbst Notizen macht, und seine bizarren über den ganzen Körper verteilten Tätowierungen. Nach dem Unfall weiß Leonard zwar alles über seine Person und den Mord an seiner Frau, doch im Alltag kann er sich nicht daran erinnern, was 5 Min. vorher passiert ist.
Die Erzählweise des Films ist atemberaubend. Die Story wird vorwärts und gleichzeitig rückwärts erzählt. Der Film beginnt mit dem Ende. Hierbei gelang den Machern des Films genau das, was sie erreichen wollten: Sie wollten zu Anfang in den Köpfen der Zuschauer genau so eine Verwirrung schaffen, wie sie Leonard Tag für Tag empfindet. Man erkennt jedoch sehr schnell das Konzept des Films und hat kaum Probleme, diesem zu folgen.
Die Rückblicke sind in Farbe, während die anderen Parts s/w sind. Die s/w Sequenzen sind mehr wie eine Art Dokumentation gehalten. Man erfährt durch Leonard, wie jemand den Alltag meistert, der an Kurzzeitgedächtnis-Verlust leidet. Die farbigen und s/w Szenen wechseln sich ab, bis sie schließlich am Ende des Films quasi zusammengeführt werden. Das "Ende" ist sehr überraschend und faszinierend. Man kann sich der düsteren Atmosphäre des Films kaum entziehen.
Memento ist der ERSTE Film, den ich mir gleich zweimal hintereinander angesehen habe.
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87 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Rosie am 26. Februar 2006
Format: DVD
"Memento" ist schon ein schwieriger Film. Seine Handlung ist schwierig, seine Erzählweise ist schwierig, denn er wird rückwärts erzählt, seine Themen sind schwierig. Ungeachtet dessen lohnt es sich, "Memento" Aufmerksamkeit zu zollen, mehr noch, als bei einem normal erzählten Film mit normalen Themen nötig wäre.
Leonard hat seine Frau verloren, und das ausgerechnet an einen Vergewaltiger, der ihm selbst auch noch das Kurzzeitgedächtnis geraubt hat: Leonard ist unfähig, sich Dinge mehr als ein paar Minuten lang zu merken, abgesehen von denen, die er schon vor dem Unfall seiner Frau und seiner selbst gespeichert hatte. Leonard ist auf der Suche nach dem Vergewaltiger, angewiesen auf seine Notizen, Tättowierungen und Polaroid-Photos, die er braucht, um sich Ergebnisse seiner Suche merken zu können. Begleitet wird er auf seiner Suche von Teddy und Natalie, deren Rollen in der ganzen Sache noch nicht einmal Leonard selbst klar sind.
Das ist die eigentlich recht simple Geschichte, die "Memento" zugrundeliegt. Gewiss ergeben sich hier einige Unklarheiten: Warum Leonard trotz seines mitunter brutalen Vorgehens und seines "Zustands" frei herumlaufen darf, zum Beispiel. Das Interessante ist aber, dass solche Fragen den Film gar nicht interessieren: "Memento" geht es um zweierlei: Einerseits die Klarheit des Drehbuchs, die absolut logische Verzahnung von Ursache und Wirkung, andererseits um die gut durchdachte philosophische Metaebene des Films, die sich besonders im allerletzten (bzw.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Winter am 13. Oktober 2006
Format: DVD
Zum Inhalt des Films: Leonard Shelby wird nur von einem Gedanken getrieben: Rache an dem Mörder seiner geliebten Frau zu nehmen. Die Suche nach diesem gestaltet sich für ihn als äußerst schwierig, denn er hat, durch eine Kopfverletzung bei dem Anschlag, die Fähigkeit verloren sich Erlebnisse länger als ungefähr 10 Minuten zu merken, ausgenommen der Ereignisse vor dem Mordanschlag. Er entwickelt ein komplexes Erinnerungssystem, um sich bei seiner Jagd nicht zu verzetteln.

Das Raffinierte an diesem Film ist seine Erzählform. Die Haupthandlung des Krimis läuft szenenweise rückwärts ab und beginnt konsequenterweise mit der chronologisch letzten Szene. Danach wird die vorletzte Szene gezeigt und so weiter, bis wir am Anfang der Geschichte sind. Parallel wird ein Ablauf in zeitlich linearer Reihenfolge gezeigt, der ganz in schwarz/weiß gehalten wird und ganz auf die Innenwelt des Protagonisten eingeht. Irgendwann gegen Ende des Films treffen sich beide Zeitlinien.

Christopher Nolan hat diese Erzählweise, zusammen mit seinem Bruder Jonathan, wie ich vermute, unter anderem deswegen entworfen, damit sich der Zuschauer stärker mit der Hauptfigur Lenny identifizieren kann. Denn genauso wie er fragen wir uns, was denn immer jeweils vor der aktuellen Szene passiert ist. So schlüpfen wir gefühlsmäßig in den armen Protagonisten, der von Ort zu Ort tappt und nicht merkt, wenn er von seinen Mitmenschen als Marionette mißbraucht und ausgenutzt wird.

Der Spiefilm gehört zu der Sorte, den man wohl erst durchschaut, wenn man ihn mehrmals gesehen hat.
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