Kundenrezensionen

8
3,9 von 5 Sternen
Mellow Gold
Format: Audio CDÄndern
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2000
Dankbar bin ich ihm, dem kleinen Mann mit den genialen Hirnwindungen, sowohl für das Unbehagen welches mir bereits die ersten Klänge dieser geradezu unverschämten Scheibe einflösten, als auch für das anschließende Gefühl der Bereicherung. Ohne jede Rücksicht auf Erwartungen, Harmonien oder die Gefühle der so anspruchvollen Hörergemeinde lebt er seine Kunst voll aus- und kommt somit als Einziger nach langer Zeit der eigentlichen Bedeutung dieses Wortes nach. So anstößig die Klänge, so schmerzhaft die Melodien, Beck ist in seiner Gleichgültigkeit aller musikalischen Grenzen gegenüber geradezu unwiderstehlich! Es liefert sich aus, wer sich auf ihn einlässt und erfährt eine Erweiterung seines Musik- empfindens die im kommerziellen Sumpf glattpolierter Einfallslosigkeit ihresgleichen sucht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 1999
Auf seiner ersten Major-Veröffentlichung zeigt Beck, daß er nicht etwa ein "Loser" ist, wie er auf seiner Megaseller-Single beteuert. Cannabis-schwangere Melodien wie "Soul Sucking Jerk" und "Truck Driving Neighbor" laden ein zum Chillen. Ebenso vertreten ist aber auch partytaugliche Mucke ("Beercan"), bei der die Hammondorgel dudelt und orgelt, daß es die größte Schlafmütze in den Knien zuckt. Unverhoffte Feedback-Ausbrüche fügen sich wie plötzlich von Geisterhand zu folkig angehauchten Balladen mit Mundharmonika, und über allem schwebt Becks unverwechselbare, leicht näselnde Stimme. In diesen Momenten strahlt die Platte trotz aller Samples und technischer Spielereien eine Wärme und Originalität aus, die einen an die Einsamkeit der staubigen Highways im Süden Amerikas denken läßt. Verglichen mit den Nachfolgern bleibt die CD zwar noch unter ihren Möglichkeiten, macht aber Lust auf mehr. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2000
Wenngleich die Ideen eines der kreativsten Künstler der 90er auf seinen späteren Meisterwerken, insbesondere auf Odelay wesentlich reifer wirken, so muss man schon sagen, dass bereits "Mellow Gold" nur so strotzt vor Einfallsreichtum. Low Fidelity. Einfach nur cool, wenn Beck die Stile mixt, seine Stimme bis zur Unkenntlichkeit verfremdet und mal bluesig wirkt, dann aber wieder den Hip-Hopper raushängen lässt um letztendlich alles und nichts zu sein. Man sollte diese CD nicht auf der Suche nach Hits hören, sondern an der anarchistischen, verpeilten Grundstimmung seinen Spaß haben.
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am 25. August 2011
Entgegen der weitläufigen Meinung Vieler ist dies nicht Beck's Debüt Album.
Sein Debütalbum ist "Golden Feelings" von 93' auf dem Label Sonic Enemy.
Schon da hat er sich klar auf experimentellen schrägen und humorvollen Sound festgelegt.Anyway,Dieses Album ist stark,nicht so stark wie die Odelay aber schon echt hörenswert, ein Beck Album eben.Niemand hat über die letzten jahre seine Linie so konsequent ja fast schon bis zur Unhörbarkeit duchgezogen wie Beck.Der Mann bleibt sich treu und scheißt auf den Mainstream.
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am 12. Juli 2015
Eine Zeitreise in meine Jugend,wobei Loser der absolute Bringer ist,der Rest ist von durchwachsen bis klasse.Melancholie von ihrer besten Seite.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe mir das Album wegen des Hits "Im am Loser" gekauft. Mit gefällt dieser canabisschwangere Sound von Beck. Da nimmt mans mit den passenden Töne nicht so genau und der Gesang erinnert an einen weinerlichen Teenager. Passt auch irgenwie zur Null-Bock Generation aus den 90er. Auch das Lied "Nightmare Hipiegirl" ist ein gelungenes Lied. Für ein Erstlingswerk wirklich gute Mucke, Allerdings finde ich persönlich das 2. Album "Odely" besser deshalb muß ich einen Stern abziehen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2000
Schon ein gutes Stück Musik das der Junge Beck Hansen da zusamengemischt hat. Folk, Blues oder Rock diese CD ist irgendwie alles. Die meisten Songs gehören zu meinen absoluten Favoriten. Ob schnell und beschwingt wie in "Beercan" oder eher ruhig wie in "Whiskeyclone, Hotel City 1997". Schade sind nur Totalausfälle wie "Sweet Sunshine", bei denen die Garagenstimmung nicht gerade positiv wirkt.
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5 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 1999
Fast jeder kennt den Single-Hit "Loser". Ein Titel zum Mitsingen und das Tanzbein Schwingen. Wer gehofft hat, daß auf dieser CD noch mehr in Richtung drauf ist, wird leider enttäuscht. Vielmehr als "Loser" kommt nicht. Da ist vielleicht noch das flotte Beercan. Ansonsten eine Mischung aus Folk, Rock, Blues und was die Musikwelt sonst noch hergibt. Dazu schräge Samples und Beats und fertig ist der eigenwillige und sicherlich gewöhnungsbedürftige Sound des jungen Beck. Der Mann ist experimentierfreudig, doch ist nur einiges wirklich hörenswert. Da wäre dann noch das folkige "Nightmare Hippy Girl" und "Pay No Mind". Also insgesamt 4 annehmbare Stücke, darunter 1,5 Hits. Nicht viel. Aber wer weiß schon wie sich Beck entwickeln wird. Trotz alledem ist sicher: Talent hat der Bursche. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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