Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach super..., 3. April 2001
ich finde die Geschichte einfach toll. Ich bemerke keinen schlechten Schreibstil! Die kurze Kapitel sorgen für Spannung.Durch den Wechsel der Kapitel, kämpft und lacht man mit jeder Seite mit.Der Erzbischoff Tavalisk (böse und gemein)und der arme Gamil liefern sich Gespräche,wobei Gamil immer den Kürzen zieht-ich hoffe er schlägt mal kräftig zurück. Ich kann dieses Buch (Triologie)nur weiter empfehlen. Außerdem freue ich mich schon auf die Serie "Das Schwert der Schatten", mich hat J.V. Jones überzeugt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schöne Charaktere, leicht zu lesen, 2. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Melliandra (Taschenbuch)
Meliandre lehnt eine politische Heirat ab und flieht zusammen mit dem Küchenjungen Jack, der wegen seiner gerade entdeckten magischen Fähigkeiten fliehen muß. Jack versteht weder seine Fähigkeiten, noch kann er sie anwenden. Ein leicht zu lesendes Buch, ein guter Einstieg in die Fantasy und eine interessante Geschichte - manchmal wäre allerdings ein Hinweis auf den Zeitverlauf angebracht. Jeder Charakter wird dem Leser gut dargestellt. Die Handlung bietet nicht so sehr viele Überraschungen, aber ist interessant und gut lesbar. Ein guter Start in eine Triologie, die ihr Geld wert ist...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
moderne packende Fantasy, 3. Mai 2000
Von Ein Kunde
Hätte Tolkien beschrieben, wie einer Puffmuttter von einem Adligen mit dessen Siegelring die Vorderzähne eingeschlagen werden? Hätte Feist seinen Helden bis an das Ende einer Trilogie seine Zauberkräfte ungemeistert gelassen? Hätte Kethrine Kerr eindringlich beschrieben, wie in der Sommerhitze der Müll in den Straßen zum Himmel stinkt? Nein. Aber wegen dieses modern zu lesenden Realismus sind die drei Bücher (von denen dies das erste ist) von mir über dem Durchschnitt bewertet. Spannend schreiben können viele. Komplexe Handlungen aufbauen auch. Wirklich unterschiedliche Helden entwickeln, die sich im Laufe der Handlung weiterentwickleln, aber nicht vervollkommnen, das ist schon eher selten. Jones liefert dies alles zusammen. Die Höchstbewertung versage ich der Autorin nur, weil die Sprache (vor allem in diesem ersten Band) etwas simpel klingt. Ein Sprachfluß, den man beim lesen nicht mehr merkt, weil man als Leser einfach in der Handlung drin ist, hat sich erst im zweiten Band entwickelt. (Natürlich muß ich hinzufügen, daß sich meine Rezension auf die amerikanische Ausgabe in Englisch bezieht. Was die Übersetzung verschlimmbessert hat, kann ich nicht sagen.) Kurz: Wer Fantasy mag und noch ein paar Tage Zeit für eine weitere Trilogie hat, soll zugreifen!
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