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4.0 von 5 Sternen
My Cup vs. Senseo, 13. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Melitta E 901 MyCup Maker Kaffeepadautomat silber/schwarz (Haushaltswaren)
Zunächst: im moment stehen die myCup und die SenseoII nebeneinander. Zunächst habe ich mir vor 2 jahren die senseo angeschafft, bin auch vom kaffee und vor allem vom unfamgreichen Zubehör sehr sehr beeindruckt..
Allerdings haben wir seit einiger Zeit eine myCup an der Arbeit, und mittlerweile habe ich sie auch privat, der Kaffee ist einfach leckerer, und das ist der Hauptgrund.
Während Philips mit der Senseo den first-move advantage inne hat, konnte mellita mit der mycup die klassischem fehler der senseo vermeiden.
insbeondere sind das ( imho ) :
- Padaufnahme - ein Pad reicht für grosse und kleine Tassen, bei der senseo muss der padhalter getauscht werden
- wassertank - bei der senseo leider oft undicht, ein grösserer tank ist nur optional, bei der myCup dabei
- "mülleimer" - bei der mycup muss nicht jedes pad einzeln entsorgt werden, sie werden in der maschine gesammelt
- schwimmer im auffangbehälter zeigt an, wann er voll ist
- schliessmechanismuss/padform - der zweitgrößte vorteil der mycup- es ist nicht einfach, 2 pads optimal in die senseo zu legen, oft läuft während des brühvorgangs kaffee aus der maschine auf den boden..
- die mycup ist deutlich leiser
- wie bereits erwähnt: die senseo hat das bessere zubehör, vom kaffee selber, über tassen usw.. zum anderen sind senseo pads mittlerweile ubiquitär verfügbar!
für mich als bewohner des grenzgebiets d/nl war es immer sehr angenehm senseo pads zu kaufen, die zeit wird zeigen, wie sich die mycup entwickelt.. so gibt es ja mittlerweile richtig gute tee-pads mit eigenem halter für die senseo, und auch phantastische nescafé-produkte ( café latte, chocochino,... ) für die senseo..
die entscheidung fällt nicht leicht, aber alles in allem bietet die myCup den besseren Kaffee, und das sollte das Kriterium bei einer KAffeemaschine sein..
UPDATE:
mehr als ein halbes Jahr ist die MyCup jetzt täglich in Betrieb- alle Vorteile bleiben bestehen, und der Kaffee schmeckt weiterhin sehr gut.
Allerdings hat melitta es nicht geschafft, dass ich die pads überall kaufen kann. ich muss immer noch zum größten sb-warenhaus in der stadt,.. Das nervt wirklich auf die dauer, zum anderen sind die pads auch nicht billiger geworden ( ca.2,30 ¤ pro 12 Stück )
Am Wochenende werden wir dann die Dolce Gusto in Betrieb nehmen- die MyCup wird aber im HAushalt bleiben, wahrscheinlich dann im Arbeitszimmer stehen,der KAffee ist zu gut, um die Maschine abzugeben!
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Geschmacklich genialer Kaffee - dafür wenig Crema, 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Melitta E 901 MyCup Maker Kaffeepadautomat silber/schwarz (Haushaltswaren)
Hallo zusammen,
seit heute bin ich nun Besitzer einer Mycup.
Da ein Freund von mir eine Senseo hat und ich von deren Kaffe und Crema schon immer fasziniert war, war ich neugierig, was die Melitta Maschine da so leistet.
Gut, heute kam die Mycup also, ich hab sie natürlich gleich ausgepackt und in der Küche aufgestellt.
Optisch hat sie es mir gleich angetan, sie ist sehr schick und meiner Meinung nach schöner als die Senseo.
Die Verarbeitung ist sehr gut, es klappert nichts, der Verschlussmechanismus ist solide, die Maschine macht einen sehr hochwertigen Eindruck.
Als ich nun entsprechend der Bedienungsanleitung die ersten drei Reinigungsvorgänge durchgeführt habe, ist mir gleich aufgefallen, dass die Mycup sehr viel leiser im Betrieb ist, als die Senseo.
Nun gut, nun war es Zeit für den ersten Kaffee. Ich habe mir gleich zu Testzwecken die "Normale" Röstung von Melitta gekauft und die "Dunkle Röstung" von Senseo, da ich gleich die beiden verschiedenen Pad-Formate testen wollte.
Angefangen hab ich mit dem Melitta-Pad. Diese Pads haben im Vergleich zu den Senseo etwas mehr Inhalt, 7,5 g zu 7,2 g. Die Wassermenge habe ich auf eine normale Kaffeetasse eingestellt, also den Wassermengenregler auf den nächsten Punkt (von der "mittleren Tasse" Richtung "große Tasse" gesehen) gestellt.
Der Kaffee war dann ganz fix fertig, aber schon während des Bereitens ist mir die geringe Crema-Bildung aufgefallen. Als der Kaffe dann fertig war, war eine wirklich nur ziemlich dünne Crema-Schicht vorhanden.
Das sollte mich jetzt aber nicht weiter stören, wichtig war zunächst der Geschmack. Und der hat mich sofort überzeugt. Der Kaffee schmeckte genial gut. Ich war begeistert.
Aber zurück zur Crema: Die Crema war von der Konsitenz anders im Vergleich zur Senseo - sie war zwar deutlich weniger als bei der Senseo, dafür aber cremiger und sie gab dem Kaffe eine ganz "harmonische" Note - nicht so "cappuchino-mäßig" wie bei der Senseo, sondern eben irgendwie anders, mehr "kaffeeiger". Ich finde das schwierig zu beschreiben. :)
Ein weiterer positiver Punkt der Mycup: Wenn die Maschine mit dem Kaffeebereiten fertig ist, tropft kein Kaffee nach. Die Abtropfplatte bleibt immer schön sauber.
Was die Temperatur des Kaffees angeht: Ich habe an dieser nichts zu bemängeln. Sie ist total ausreichend. Ich habe auch nie verstanden, was bei der Senseo an der Temperatur des Kaffees zu bemängeln ist, auch dort kommt er ordentlich heiß heraus. Auch nach Zugabe von Milch war der Kaffee noch genügend heiß. (Dass keine halbe Tasse kalte Milch zugegeben werden kann, versteht sich ja von selbst; da würde auch ein normaler Filterkaffee zu stark abkühlen.) Wer da aber dennoch ein Problem hat - die Milch einfach kurz in der Mikrowelle erwärmen.
So, die Tasse war im Nu geleert, so dass ich mich an einem Senseo-Pad versucht habe.
Dieses ging nach ein bißchen Zurechtdrücken im unteren Bereich (es sollte da nichts überstehen) recht gut in die Mycup rein, beim Verschließen musste man aber etwas stärker drücken, wie wenn man ein Melitta-Pad eingelegt hätte.
Die Wassermenge hab ich nicht verändert und der Kaffee war schnell gebrüht.
Mit dem Senseo-Pad hat sich etwas mehr Crema gebildet, aber bei weitem auch nicht soviel wie bei der Senseo-Maschine.
Nun zum Geschmack: Ich persönlich finde, dass der Kaffe mit dem Senseo-Pad in der Mycup bereitet besser schmeckt, als in der Senseo-Maschine bereitet. Er hat weniger bitter geschmeckt, als bei der Senseo. Das liegt womöglich am größeren Druck, mit welchem das Wasser durch das Pad gepresst wird (3 Bar bei der Mycup und 1 Bar bei der Senseo).
Wobei einem sich aber hier die Frage stellt, warum die Crema-Bildung bei der Mycup trotz größeren Drucks geringer ist, als bei der Senseo.
(Man kann aber auch nicht sagen, dass der Kaffee aus der Senseo schlecht schmeckt. Das tut er in der Tat nicht.)
Was aber ein großer Vorteil der Senseo ist, ist die Tatsache, dass man hier zwei Pads einlegen kann und eben auch eine wirklich große Tasse Kaffe bereiten kann.
Bei der Mycup kann nur 1 Pad eingelegt werden und die Wassermenge, die sich maximal einstellen lässt, ist geringer, als die Wassermenge bei der Senseo wenn man bei dieser zwei Tassen (für eine große Tasse) bereitet.
Ich muss aber erst noch testen, ob der Kaffee bei der Mycup, wenn man eine große Tasse bereitet, nicht zu dünn wird.
Schade ist eben hier, dass man keinen großen Kaffeebecher voll bereiten kann - bei der Senseo geht das wie gesagt, indem man einfach zwei Tassen bereitet. Bei der Mycup ist ein großer Kaffeebecher eben nur halb voll - bei der Senseo ist dieser fast gefüllt.
Ich finde es letztendlich schwierig eine Empfehlung für eine Maschine auszusprechen - beide haben ihre Vor- und Nachteile.
Wenn man jedoch den Kaffeegeschmack an die erste Stelle setzt, gewinnt die Mycup.
Wer aber gerne ordentlich Crema mag und auch gerne mal eine richtig große Tasse Kaffee trinken mag, der sollte auf eine Senseo zurückgreifen.
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nicht billig aber preiswert (und gut), 26. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Melitta E 901 MyCup Maker Kaffeepadautomat silber/schwarz (Haushaltswaren)
Im Büro habe ich eine Senseo, zu Hause eine MyCup. Da liegt es nahe zu vergleichen.
Die MyCup costet eine Menge mehr als Senseo, und das zu Recht wie ich meine. Dei Maschine wirkt wesentlich besser verarbeitet, hat eine wählbare Wassermenge und ist technisch völlig anders. Während bei der Senseo ein Boiler das Wasser erwärmt und dieses dann durch das Pad gepumpt wird, hat die Mycup wie ein "richtiger" Vollautomaut einen Thermoblock, der das Wasser während des Pumpens erwärmt. Vorteil, der Thermoblock wird nach jedem brühen geleert, es steht also nicht immer Wasser in der Maschine. Nachteil: die erste Tasse könnte wärmer sein, daher lasse ich meistens eine Tasse ohne Pad durchlaufen, dann wird die Tasse und die Maschine warm. Sonst ist der Kaffee mit Milch einfach zu kalt.
Im täglichen gebrauch habe ich folgende punkte an der MyCup schätzen gelernt:
+die frei wählbare Wassermenge
+den Auffangbehälter für die Pads
+sie tropft nicht, wenn die Tasse voll ist (das nervt bei der Senseo)
+großer Wassertank
+man kann die Pads gar nicht falsch einlegen (wer bei Senseo mal ein Pad schief reinlegt weiß was ich meine)
+die MyCup hat einen echten Ein-/Aus- Schalter und ist KEIN Standby Gerät
Zusammenfassend kann man sagen, die MyCup ist einfach zu bedienen, macht sehr guten Kaffee und kann überzeugen. Sie ist teurer als andere Pad-Maschinen, aber das Geld ist gut angelegt. Bleibt zu hoffen, dass die Auswahl an Pads noch zunimmt.
Wer Kaffee gerne mit viel Milch trinkt liegt sollte sich den Kauf der MyCup erst recht überlegen, denn mit den starken Pads (Sorte kräftig und würzig) und wenig Wasser kann man fast schon einen Cappuchino machen, dazu braucht es bei Senseo schon zwei PAds für eine Tasse.
Eine Sache noch zu den Pads selber, diese sind einzeln (und zwar ohne Sauerstoff) verpackt, das macht zwar viel Müll, aber für Wenigtrinker ist das optimal, auch wen die Pads mit 19 cent etwas mehr kosten als Senseo (ca. 15 cent)
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