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Melissa [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (2. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Cargo Records)
  • ASIN: B000WUAZEO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.968 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Evil
2. Curse Of The Pharaohs
3. Into The Coven
4. At The Sound Of The Demon Bell
5. Black Funeral
6. Satan's Fall
7. Melissa

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Hocher am 9. April 2006
Format: Audio CD
CD 1: Zur ersten CD gibt es eigentlich nicht viel zu erzähle, Mercyful Fate Frontmann Kim Bendix Petersen besser bekannt unter dem Namen King Diamond verbreitet wieder einmal absolutes Grusel feeling. Bei denn Klassikern wie Curse Of The Pharaohs und Black Funeral beweist er mal wieder sein Wahnsinns Organ. Kommen wir nun zur zweiten CD oder besser gesagt zur DVD. Als ich die DVD in meinen Player gelegt habe dachte ich die wollen mich verarschen. Nicht nur das die DVD einen Konzertmitschnitt von gerade mal drei Songs bietet, sondern auch noch in einer miserablen Qualität aufgenommen ist. Der Ton setzt ab und zu aus und das Visuelle sieht aus wie als hätte man es mit einer Handkamera aus der letzten reihe gefilmt. Das einzig gute an der DVD ist der Audio Kommentar vom King persönlich. Fazit: Wer die CD schon hat brauch sich diese Version nicht zu kaufen, für alle anderen empfehle ich die normale CD Version.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 13. Mai 2009
Format: Audio CD
Tja, zu "Melissa" braucht man nicht mehr viel zu schreiben - nach 25 Jahren.
Die eigentliche LP enthält natürlich die Klassiker von MERCYFUL FATE "Evil", "Into the Coven" und "Black Funeral" und das lange aber nicht weniger gelungene "SatanŽs Fall".
Die remasterten Stücke kommen hörbar besser rüber und sind irgendwie "präsenter" und klarer.
Auffallend heute wie damals die extreme und einmalig variable Vokalperformance von King Diamond, dessen Höhepunkt wohl bei "At the sound of the demon bell" erreicht ist.
Also ein unbestrittener Klassiker des 80er Jahre Power-Metals; wobei Kenner "Melissa" sowieso im Platten- bzw. CD-Schrank haben werden.
Diese Deluxe-Edition bietet noch ergänzende Stücke aus der Zeit wobei insbesondere "Black Masses" sehr gut ist. Dieses Stück war ja damals nur als Vinyl-Maxi bzw. als super seltene Picture-Single zu haben.

Die beigefügte DVD mit den 3 live-Stücken aus Eindhoven sicher qualitativ nicht besser zu haben. Dafür ist es 25 Jahre altes Zeitzeugnis.
Natürlich sind nur 3 Stücke SEHR wenig und da das ganze Konzert mitgeschnitten wurde hätte es mehr sein können bzw. müssen!

Weiterhin sehr negativ ist die Aufmachung. Im booklet bzw. im Inneren des Digipacks wurde eine unmögliche Hintergrund-Farbkombination gewählt: blau, violett, rosa (!!) usw.
AUGENKREBS-Alarm!!!
Hallo!! Geht`s noch??? Aaaaarrrggghhhh!! Das ist eine Metal-CD, verdammt noch mal, und keine Floppypoppy-CD aus den 60ern. Wer hat denn das verbockt??

Naja...dafür sind dann aber wenigstens Bilder, Lyrics und Linernotes dabei.

Fazit: Sehr gute CD, sehr guter Sound, zu kurzer aber guter Bonus, schreckliches Design.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 26. April 2012
Format: Audio CD
Im Oktober 1983 erschien der erste Longplayer der dänischen Metal-Band Mercyful Fate. Er trug den eher schlichten Titel *Melissa* und wurde in der Besetzung King Diamond, Hank Shermann, Michael Denner, Timi Hansen und Kim Ruzz eingespielt. Debütiert war man bereits im Jahr vorher mit einer selbstbetitelten EP.

*Melissa* würde ich heute, ohne mit der Wimper zu zucken immer noch als Kult-Scheibe bezeichnen. Und dabei standen die Zeichen für die Band nicht unbedingt zum besten. Der NWOBHM befand sich auf dem Höhepunkt und dominierte die Metal-Szene nach belieben, und dem gegenüber stand lediglich der Idealismus von fünf Dänen mit der Aussicht auf eher geringe Verdienstmöglichkeiten.

Als Songwriter waren King Diamond (lyrics) und Hank Shermann (guitars) für die künstlerische Ausrichtung der Band verantwortlich. Und das Konzept das die beiden entwarfen war brachial. Eine düstere Produktion, geballt mit rauem ruppigen Riffing kokettierte mit damals ungewöhnlich bildlich satanischen Lyrics, die in ihrer Intension nicht mal von den Black-Metal-Göttern Venom erreicht wurden. Das Sahnehäubchen obenauf war die Gesangsleistung von King Diamond, der den Eunuchen-Falcette aus den Tiefen des Mittelalters in den Metal mit einbrachte. Hier wurde bereits in bester Black-Metal-Tradition das zusammengefügt, was eigentlich nicht zusammenpaßte und ein neuer innovativer Weg eingeschlagen.

FAZIT: gefällt sicherlich heute noch nicht jedem, aber ist auch heute noch ein kultiges Werk...
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