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The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories (Englisch) Taschenbuch – November 1997


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Taschenbuch, November 1997
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 115 Seiten
  • Verlag: William Morrow (November 1997)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0688156827
  • ISBN-13: 978-0688156824
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Occupying a similarly sinister and macabre world to the American artist Edward Gorey Tim Burton's work is similarly difficult to place. This is a beautifully produced book filled with fine line drawings--many in colour--illustrating 23 small verse stories which all centre on a surreal deformity--the eponymous Oyster Boy, Stain Boy, The Boy with Nails in his Eyes, Junk Girl, The Pin Cushion Queen...The tales are all quietly disturbing. As with Burton's cinematic work (Edward Scissorhands, Nightmare Before Christmas and Mars Attacks) the book seems aimed at children but the subtexts feel too disquieting. This however is where Burton's genius lies. Children are outcasts in the adult world and their own notion of what is important, grave, frightening and odd is different to ours. We each remember the child inside of us and so are each compelled to recognise the otherness within ourselves: the outcasts that Burton paints are somehow strangely well known to us. As dark and disturbing as the best fairy tales Burton shares a space with the Brothers Grimm--a place that all children know exists when the lights go out and the adults leave the room. --Mark Thwaite -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

A bizarre menagerie of characters--including Oyster Boy, Brie Boy, Match Girl, and Stick Boy--search for love and understanding in a world that does not comprehend oddities.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "neferura" am 24. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss einfach sagen: Ich liebe dieses Buch. Es ist ein Muss für jeden Tim Burton Fan. Diese liebevollen Gedichte liest man nur allzu gerne. Die Illustrationen sind selbstverständlich "höchst-burtonesque". Nur das Aussehen des Buches spricht schon an. Es ist wirklich nicht einfach zu beschreiben, aber für mich, nicht nur als riesiger Tim Burton Fan, ist es mein liebstes Buch. Ich kenne Menschen, die haben einige Gedichte zu Tränen gerührt. Das Buch ist einfach nur wunderschön.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von turtley am 21. Juli 2000
Format: Gebundene Ausgabe
What is better, the illustrations or the dark humored stories? You will have to decide for yourself. This book is cloth covered and makes a great gift (that is how I got it) for anyone of your friends who loves Burton. Not easily found in bookstores - so grab it when you see it. This will be worth some big bucks when it goes out of print. So, maybe buy two?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Born am 27. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Die Kraft des Fantasy-Auteurs liegt im Visuellen. Die Fähigkeit, unbewusste Gefühle des Alleinseins, des Andersartigen und sich nicht wirklich akzeptiert Fühlens in seinen Zeichungen und Skizzen umzusetzen.
Berühmtestes Beispiel: Die Zeichnung von einem Jungen mit Scheren als Händen, ein Bild, das Tim Burtons Zeit als Teenager beschreibt. Ein Wesen, das nicht fähig ist, zu kommunizieren, die Welt ansehen kann aber nicht berühren und somit seine Gefühle nur durch die Kunst, die ästhetische Gestaltung seiner Umwelt, ausdrücken kann. Doch ist er kreativ und destruktiv zugleich und wird von der Gesellschaft als Misfit, als Monster wahrgenommen. Auf dieser Zeichnung basiert sein Film EDWARD SCISSORHANDS (1990).

So melancholisch und tragisch seine Zeichnungen auch sein mögen, so lustig sind sie auch. Das beweist er in seinem Gedichtband "The Melancholy Death of Oyster Boy: And Other Stories", wo er ganz im Stile von Edward Gorey seine makabren Reime über skurrile Außenseiterkinder mit selbstgezeichneten Skizzen ausgestattet hat.
Das Ergebnis ist ein obskures Kabinett wundersamer Kreaturen, deren Leben (und meist auch Ableben) einem gleichzeitig berühren und, man will es sich fast nicht eingestehen, auch zum Schmunzeln oder Lachen bringen. Wen wundert es noch, dass sein Zeichenstil (und vor allem seine Denkweise) nicht mit der Massenbeglückgungsindustrie Disney kompatibel war und während seiner Arbeit als Konzeptionskünstler keine einzige seiner Skizzen es in den Film THE BLACK CAULDRON (Taran und der Zauberkessel, 1985) geschafft haben?

"Ich denke am besten, wenn ich zeichne", hat mal der eigenwillige Regisseur gesagt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. November 1997
Format: Gebundene Ausgabe
Tim Burton once again surprises and delights us with his new book, "The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories". The book is a subvertion to the children's fairy-tale book genre. If you look at the book and flip through its pages, you'll say it's indeed a children book, and it's supposed to look like one. But the book has several direct sex and drugs references (i.e., the sexual problems of Oyster-Boy's parents, and "the girl who sniffed lots of glue"), and most of the characters of the tales die at the end. Tim Burton, who's given us such wonderful movies as "Edward Scissorhands", "The Nightmare Before Christmas", and "Pee-Wee's Big Adventure", has now made a wonderful book, filled with what he's best at, unusual, misunderstood and outcast characters. "The Melancholy Death..." is a collection of tales of little freak kids who live in deep sadness for not being understood or accepted. The stories are told through melancholic verses and the illustrations (by Tim Burton) are simple and extremely elegant. Once you meet characters like Melonhead, Stick-Boy, The Boy With Nails in His Eyes, Junk Girl, The Pin-Cushion Queen, it gets easier to understand how Tim Burton could come up with such an original and bizarre film as "Edward Scissorhands". It's as though he was one of the kids from the book. The references to sex reminded me of "Batman Returns", where Tim Burton subverted the action-movie genre, turning a Batman blockbuster movie into an expressionist tale of sex and horror. The Penguin, by the way, makes an appearance in the book as a child (The Hideous Penguin Boy). "The Melancholy Death of Oyster Boy" is a wonderful book and a must for any Tim Burton fan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Dezember 1997
Format: Gebundene Ausgabe
Although I love the irreverent films of Tim Burton, his new book seems a little too contrived, practicly mimicking the classic Edward Gorey style of The GashlyCrumbTinies. The illustrations are definitely worth the twenty bucks. I'm going to stick to his movies from now on though.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Dittner am 22. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
This is the ultimate book for all Tim Burton fans. Funny, strange, squirmy, dark, macabre and burtonesque through and through. At the best times even quotable! A lovely read and definitely a good present for those who are in to quirky bizarre short poems and stories.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
I found this book funny as hellsinki! tim Burton did a number on the dark humor side of things with these short poems. There where however some problems...One i read through it in 10 mins..i didn't like the fact that i spent so much money on a lil book that i finished quicker than a carebears book. Two it was sorta dull if your looking for sinical sarcastic silly short poems than i would recomend the book called "Creepy Susie: And Thirteen Other Tragic Tales for Troubled Children" it is more funny than dark but it is definately in the shadows.
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