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Melancholia

Kirsten Dunst , Charlotte Gainsbourg , Lars von Trier    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,68 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland
  • Regisseur(e): Lars von Trier
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 131 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006IMM9TE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.473 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Justine (Kirsten Dunst) und Michael (Alexander Skarsgård) feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Justines Schwester Claire (Charlotte Gainsbourg) und Schwager John (Kiefer Sutherland). Doch von Anfang an steht das Fest unter keinem guten Stern: Das Paar kommt sogar zu spät zur eigenen Feier. Der Abend endet im Desaster. Unterdessen wirft schon der riesige Planet Melancholia sein unheimliches Licht auf die Erde. Bald ist er der Welt bedrohlich nahe gekommen und hat das Verhältnis der Schwestern komplett umgekehrt: Die depressive Justine handelt plötzlich klar und entschlossen, während die besonnene Claire zunehmend in Panik gerät.
Ein wunderschöner Film über das Ende der Welt – wer außer Lars von Trier würde sich auf so ein waghalsiges Unterfangen einlassen? Der seit Jahren für seinen Mut und seine Risikobereitschaft gefeierte Regisseur legt mit Melancholia erneut ein Meisterwerk vor, mit dem er ganz neue Wege beschreitet und sein Publikum abermals überrascht. Einmal mehr blickt der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Däne, dabei mit seinem bildgewaltigen und emotional schonungslosen Drama tief in die seelischen Abgründe und Ängste seiner ungleichen Protagonistinnen.

Melancholia
Melancholia
Melancholia

 
Pressestimmen

"Die ersten Augenblicke dieses Films möchte man so, wie sie sind, ins Museum stellen" FAZ     

"grandios bebildert und gespielt" KULTUR SPIEGEL    

"Eine Erfahrung von atemberaubender Intensität und Schönheit" Süddeutsche Zeitung   

"Man bemerkt in jeder Sekunde des Films, dass sein Schöpfer ein Genie ist." Die Welt

"'Melancholia' ist sein Meisterwerk" Rolling Stone 

"Keine Erlösung für von Trier, aber ein neuer Höhepunkt" BIG PICTURE  
      
"Kirsten Dunst in der Rolle ihres Lebens … überwältigend und bildmächtig … unsterblich schön" Welt am Sonntag

VideoMarkt

Justine feiert ihre Hochzeit im Landhaus ihrer älteren Schwester Claire. Kein schönes Fest: Erst bleibt die Stretch-Limo mit den Eheleuten stecken, die Mutter entpuppt sich als Furie, der Vater als Lustmolch, der Schwiegervater als korrupter Machtmensch, der stinkreiche Schwager als aufbrausendes Arschloch. Justine gibt sich auf dem Golfplatz einem Fremden hin. Claire versucht, Justine aus ihrer Depression zu befreien. Während der Planet Melancholia auf die Erde zurast und die Panik wächst, kommen die Schwestern einander näher.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
89 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der bildgewaltigste Film von Trier!! 7. November 2011
Format:Blu-ray
Melancholia ist kein Film für Jedermann. Es ist auch kein typischer Kinofilm - denn meine Rezi bezieht sich momentan auf den Kinofilm - und gehört ganz und gar nicht in die Abteilung Science - Fiction. Dieser wunderbare Film von Lars von Trier porträtiert auf dramatische Weise eine Krankheit - Die Depression.

Ich weiß nicht wie es sich anfühlt, wenn man den Film unbefangen und ohne Vorwissen sieht, aber ich denke, er könnte so manchen ein wenig ratlos zurücklassen. Denn scheinbar geht es darin um zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten - gut dargestellt durch die blonde Kirsten Dunst und brünette Charlotte Gainsbourg (zu den Haarfarben und Symbolen später mehr).

Aufgeteilt in zwei Akte sieht man zunächst einmal die Hochzeit von JUSTINE. Die Kamera wieder typisch für Trier ein wenig wackelig - jedoch bei weitem nicht so schlimm wie in manch einem Werk von Trier zuvor! Justine hat im Grunde alles - einen tollen Mann - gespielt von Alexander Skarsgard, einen super Job und trotzdem scheint gerade die Hochzeit etwas apokalyptisches in ihr auszulösen und der Zuschauer sieht zu, wie sie in nur wenigen Stunden alle Facetten an Stimmungsschwankungen durchlebt und sich selbst zu zerstören versucht. Mag sein, dass diese Hochzeit eine Mögliche Ehe porträtiert - für die normale Paare aber mindestens 5 Jahre brauchen würden. Die blonde Kirsten alias Justine schafft es in nur einer Nacht!

Der zweite Akt zeigt die fürsorgliche Mutter, Ehefrau und Schwester CLAIR, die sich nach und nach immer mehr in ihren Ängsten verliert. Denn Melancholia - ein Komet rast auf die Erde zu und das Internet ist voll Weltuntergangsszenarien, denen sich Clair nicht entziehen kann, und das obwohl sie einen Wissenschaftler als Mann hat. Dieser wartet voller Euphorie auf den Tag, an dem der Komet an der Erde vorbeisausen soll, während Clair einen Vorrat an Schlaftabletten anlegt um für alle Fälle gerüstet zu sein.

Je näher die Katastrophe oder das Schauspiel rückt, desto schlechter geht es Clair. Während ihre Schwester Justine gerade jetzt zum Leben erwacht und am Ende die Zügel in die Hand nimmt. Wo wir nun bei den Haarfarben wären...

Lars von Trier gibt dem Zuschauer den Rat auf den Weg die beiden Schwestern als eine einzige Person zu betrachten und genau diese Sichtweise gibt dem Film erst einen Sinn. Die Höhen und Tiefen, die Sehnsucht nach dem Tod und die Angst vor demselbigen, der Wunsch nach Normalität und die Unmöglichkeit diese zu erreichen - all das in einer Person vereint zeigt einmalig was Depressionen aus einem Menschen machen. Man kann als Zuschauer die Zerrissenheit beinahe am eigenen Leib spüren...

Am Ende zeigt sich jedoch, dass auch ein gesunder Mensch ein wenig von beiden Schwestern in sich braucht. Den Optimismus aber auch nicht minder den Pessimismus bzw. Realismus der einen - wenn alle Hoffnungen zerstört werden - noch klar denken lässt.

Mal wieder ein wundervoller Film von Trier, dem Maler unter den Filmemachern, dem Künstler unter den Regisseuren!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachdenklich 20. November 2012
Von Franken
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe den Film bereits im Kino gesehen.
Haben in mit meinen Mann zuhause angeschaut, wir waren begeistert und hatten viel Gesprächstoff.
Es liegt im Auge des Betrachters was man erkennen kann und will.
Die Kameraführung ist beeindruckend, die Schauspieler bringen ihre Gefühle ganz nah.
Natürlich wirkt der Film im Kino viel beeindruckender, der Ton und die große Leinwand, aber auf einen halbwegs großen Bildschirm geht es auch.
Für Freunde von tiefgründigen Filmen, empfelenswert!!
Tip:unbedingt im Dukeln anschauen, wirkt besser.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Unterschied zwischen Justine und Claire... 17. Juli 2012
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Anfangssequenz zu "Melancholia" hat Lars von Trier in extremer Zeitlupe gedreht, er zeigt die Figuren der Geschichte, dazu kommt die Kollision des kleinen Planeten Melancholia mit der Erde.
Unterlegt mit der Musik von Richard Wagner hat diese Szene etwas hypnotisches und magisches.
Wenn ich mich recht erinnern kann, hat er auch schon in "Antichrist" ein ähnliches Intro konzipiert.
War der Vorgänger eher ein sehr besonderer Beitrag im Genre des Horror, ist das neueste Werk ein eigenartiger Sciencefiction Film, der nach dem Intro in zwei Teile gegliedert ist.
Der erste Teil heisst "Justine" und beginnt mit der Anfahrt zur Hochzeitsfeier. Das Brautpaar Justine (Kirsten Dunst) und Michael (Alexander Skarsgaard) scheint glücklich zu sein, sie finden es amüsant, dass ihre Stretch-Limousine arge Mühe hat den schmalen Pfad zum Schloß reibungslos zu meistern, die beiden kommen viel zu spät dort an und werden von Schloßherr John (Kiefer Sutherland) und dessen Frau Claire (Charlotte Gainsburg), der Schwester von Justine, bereits erwartet.
Endlich kann die exklusive Feier, die ne Menge Geld gekostet hat, beginnen. Die geschiedenen Eltern (Charlotte Rampling, John Hurt) der beiden ungleichen Schwestern geraten aber wie so oft wieder in Streitigkeiten. Vor allem Claire und Justines Mutter gibt sich unangepasst. Justines Chef (Stellan Skarsgaard) befördert in seiner Rede die überraschte Justine. Er hat auch seinen neuen Mitarbeiter Tim (Brady Corbett) dabei, der die Aufgabe hat Justine einen neuen Werbeslogan zu entlocken.
Je länger die Feier dauert, desto depressiver wird das Ganze, vor allem für die junge Braut.
Im zweiten Teil steht dann "Claire" im Mittelpunkt. Hier wird dann geschildert, dass der helle Stern Antares, den die Hochzeitsgäste in der Sternennacht beobachten konnten, nicht mehr zu sehen ist - er wird vom Planeten Melancholia verdeckt. Dieser Planet taucht hinter der Sonne auf und soll der Erde sehr, sehr nahe kommen - nach Berechnungen der Wissenschaftler wird aber alles nochmals gut gehen für die Erde. Claire jedoch ist beunruhigt durch Vorahnungen, die im Internet kursieren, dass eben doch diese tödliche alles Leben auslöschende Kollision stattfinden könnte. Diese Situation bewirkt bei der schwer depressiven Justine eine Besserung des Zustandes, Claire jedoch wird zunehmend ängstlicher...
"Melancholia" wurde von Lars von Trier 2011 gedreht, wie schon mit "Breaking Waves" und "Dancer in the Dark" konnte der Film den Sieg als bester Film des Jahres bei den europäischen Filmpreisen feiern und verwies "The Artist", "The Kings Speech", "Le Gamin au velo", "In einer besseren Welt" oder "Le Havre" auf die Plätze.
Auch das Szenenbild (Jette Lehman) und die Kameraführung (Manuel Alberto Claro) wurden ausgezeichnet.
Der Film ist am Anfang etwas prätentiös, nimmt sich dann im ersten Teil sehr viel Zeit die Figuren näher vorzustellen und zeigt eine Hochzeitsfeier, die immer mehr in einer Depression endet - ganz im Gegensatz zum Teil 2, der dem Werk dann insgesamt eine sehr überzeugende Gesamtstruktur verleiht und tatsächlich an einigen Stellen sehr faszinieren kann. Irgendwo hab ich mal gelesen vom Mischding zwischen Emmerichs Hollywood Endzeitszenarien und den intellektuell spröden Werken des Russen Tarkowski - ich glaube das trifft es ganz gut. Der Film pendelt irgendwo in dieser Mitte und verbindet gekonnt Trash mit hohem Anspruch.
Am Ende hat uns das dänische Enfant terrible wieder einen bemerkenswerten Film hinterlassen, der einige Aufmerksamkeit erfordert hat. Defintiv kein Film für mal zwischendurch.
Ist aber wie immer bei von Trier Filmen reine Geschmackssache. Mir hat aber schon sein Ausflug ins Horrorfach gefallen, "Melancholia" ist aber noch besser gelungen.
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1.0 von 5 Sternen Ärgerliches Trauerspiel
Da mir der Film von einer Freundin empfohlen wurde und ich die Handlung auch für interessant befand, sah ich mir den Film "Melancholia" von Lars von Trier vor einiger Zeit auf... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Leni veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das ist romantischer Kitsch, der ganze Film ist Kitsch.
Das ist romantischer Kitsch, der ganze Film ist Kitsch.
Sagt Lars von Trier über seinen Film. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von hvl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Und ging morgen die Welt unter, so heirate heute noch
Die introvertierte Justine heiratet pompös. Bereits die Anreise zum schwedischen Schloss mit Golfanlage erweist sich in einer Stretchlimousine als Gewaltakt, der in einer... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lothar Hitzges veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Große Bilder, schwache Story, abstruse Technik
Gleich vorab: Wer einen Weltuntergangskracher à la Roland Emmerich erwartet, ist hier komplett verkehrt und wird bei diesem sehr langen Film höchstwahrscheinlich seelig... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazoneur veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kunst - oder doch nicht
An der DVD bzw der Technik hinter dem Film kann man nicht meckern: Ton, Bild, Menü etc - alles top.
Woran es hapert ist der Film an sich. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Aureole veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen melancholia, sehr guter film, dvd ist wie neu
verand klappte gut, dvd ist wie neu, film gefällt mir sehr gut, bin mit allem sehr zufrieden,
vielen dank,
silke zacher
Vor 2 Monaten von Silke Zacher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Rezension: Melancholia
Ich möchte jetzt für Sie, geneigte Cineasten, den Film "Melancholia" von Lars Trier rezensieren. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Quark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein ausergewöhnlicher Film
Das ist ein Film der zum nachdenken anregt . Für Menschen die gern tiefer gehen , und das ungewohnte suchen.
Vor 3 Monaten von Doris Franz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse
Einer der besten Filme die ich bis jetzt sehen durfte. Ich habe ihn mir den Tag darauf gleich noch einmal angeschaut. Bin absolut begeistert.
Vor 3 Monaten von Markus Lehmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen öde
Die Motivation der Figuren war mir von anfang an schleierhaft. Als der Planet am Horizont auftaucht habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als dass er endlich... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Alex s veröffentlicht
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