Nur 15 von ca. 120 Seiten haben tatsächlich mit dem Film zu tun. Der Rest sind nur schwer verdauliche sogenannte erbauliche katholische Texte zur Passion. Die 15 Seiten enthalten keinerlei Analyse, sondern sind schlicht schlecht recherchierte Filmwerbung. Schneider übernimmt aus dem Constantin-Pressetext die mehr als fragwürdige Behauptung, dass der Film auf "historischen Quellen" basiere. Mit allem Respekt vor der Kirche, aber die Evangelien und die Visionen einer Anna Emmerick (die Schneider nicht einmal erwähnt), sind keine "historischen Quellen". Von diesem "Filmbuch" ist völlig abzuraten, kein Stern!!