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Meistererzählungen Taschenbuch – Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 11 (Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257217005
  • ISBN-13: 978-3257217001
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Leo Tolstoi wurde 1828 in Jasnaja Poljana als Sohn eines Grafen und Großgrundbesitzers geboren. 1847 brach er sein Studium ab, um sich um die Verwaltung des elterlichen Gutes zu kümmern. Durch Landreformen versuchte er die Situation der Leibeigenen zu verbessern. Nach Militärdienst und diversen Reisen durch Europa zog er sich schließlich nach Jasnaja Poljana zurück, wo er seine großen Romane schrieb. Tolstois lebenslange Suche nach der geeigneten Lebensform kulminierte 1910 darin, daß er seine Frau verließ, da diese nicht bereit war, sich von den gemeinsamen Besitztümern zu trennen. Er starb kurze Zeit darauf an einer Lungenentzündung am 7. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leo Tolstoi wurde 1828 in Jasnaja Poljana als Sohn eines Grafen und Großgrundbesitzers geboren. 1847 brach er sein Studium ab, um sich um die Verwaltung des elterlichen Gutes zu kümmern. Durch Landreformen versuchte er die Situation der Leibeigenen zu verbessern. Nach Militärdienst und diversen Reisen durch Europa zog er sich schließlich nach Jasnaja Poljana zurück, wo er seine großen Romane schrieb. Tolstois lebenslange Suche nach der geeigneten Lebensform kulminierte 1910 darin, daß er seine Frau verließ, da diese nicht bereit war, sich von den gemeinsamen Besitztümern zu trennen. Er starb kurze Zeit darauf an einer Lungenentzündung.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1

Es war in den siebziger Jahren, am Tag nach Sankt Nikolaus. Im Kirchspiel war Feiertag, und der Herbergswirt des Dorfes und Kaufmann zweiter Gilde Wassilij Andrejitsch Brechunow durfte das Dorf nicht verlassen: er mußte in der Kirche zugegen sein, war er doch Kirchenältester, und auch zu Hause mußte er Verwandte und Bekannte empfangen und bewirten. Nun aber waren die letzten Gäste weggefahren, und Wassilij Andrejitsch rüstete sich sofort für die Reise zum benachbarten Gutsbesitzer, um den Kauf des längst bei ihm ausgehandelten Wäldchens abzuschließen. Wassilij Andrejitsch hatte es eilig mit der Fahrt, daß nämlich die Händler aus der Stadt ihm bei diesem vorteilhaften Kauf nicht zuvorkämen. Der junge Gutsbesitzer verlangte für das Wäldchen zehntausend Rubel bloß deshalb, weil Wassilij Andrejitsch nur siebentausend geboten hatte. Diese siebentausend aber machten den dritten Teil des wirklichen Wertes des Waldes aus. Wassilij Andrejitsch hätte vielleicht noch mehr abgehandelt, weil der Wald sich in seinem Bezirk befand .... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helmut seeger am 4. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Man muss in der Weltliteratur lange suchen, um einen Erzähler wie Tolstoi zu finden, der in einer scheinbar schlichten Sprache mühelos philosophische Gipfel erklimmt und tiefenpsychologische Studien treibt, auf die Freud überhaupt nicht gekommen wäre.
Einige seiner Geschichten sind geradezu das Nonplusultra zum Thema, welches in seiner Treffsicherheit überhaupt nicht mehr überboten werden kann.
Ob Tolstoi das Verhältnis von "Herr und Knecht" auslotet, ob er eine Ehe seziert ("Der Tod des Iwan Iljitsch") oder ob er die Jagd nach dem Mammon umschreibt ("Wieviel Erde braucht der Mensch") - diese Geschichten sind in ihrer Eindringlichkeit und Zeitlosigkeit in der Literatur ohne Beispiel, weil sie den Kern des Menschlichen treffen.
Der Begriff Meistererzählungen hat daher für diese Tolstoi'sche Sammlung eine Berechtigung, wie er sie selten hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.Seidel am 29. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie nicht anders zu erwarten ein wunderschönes Büchlein mit spannenden und schönen Geschichten aus der Vergangenheit Russlands in klarer gut lesbarer Sprache. Nicht nur der Unterhaltungswert ist zu bedenken, gleichzeitig gibt es viel dazuzulernen, Weisheiten zu entdecken und neugierig auf die Hintergründe der Geschichten macht Tolstoi ebenfalls. Ich freue mich dieses Buch gekauft zu haben.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lady_stgermain am 1. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses schön aufgemachte Bändchen beinhaltet Erzählungen aus der Feder von Lew Tostoj, der vor allem durch "Krieg und Frieden" oder "Anna Karenina" den Einzug in die Weltliteratur geschafft hat.

Die vorliegenden Erzählungen zeichnen ein interessantes, facettenreiches Portrait der rusischen Gesellschaft zu Tolstojs Zeit, egal ob es sich um Bauern, Kaufleute, Soldaten oder den Bürgerstand handelt. Ferner sind alle Geschichten religiös geprägt und von philosophischen Sinnfragen durchzogen. Die einzelnen Motive sind logisch, durchgängig, und auch die Sprache ist einfach und klar zu lesen, ohne banal zu klingen.

Als Zeitportraits der russischen Kultur habe ich diese Geschichten gerne gelesen. Was mir allerdings weniger gefallen hat, war, dass fast jede Erzählung negativ und mit dem Tod der Protagonisten endet. Es liegt allerdings nicht an der Qualität der Geschichten, sondern an meinem Geschmack. Ich möchte als Leser einfach nicht nach jeder Geschichte, wo ein Protagonist betrübt auf ein verpfuschtes Leben zurückblickt und schließlich stirbt, deprimiert zurückgelassen werden.

Fazit: Großartige, sinnhafte Erzählungen, die allerdings manchmal unnötig schwermütig stimmen.
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