Pressestimmen
"Seit jener Zeit, als ich 'Die Verwandlung' las, habe ich Kafka immer sehr bewundert." (Pressekritik)
"Ich habe nie eine Zeile von diesem Autor gelesen, die mir nicht auf das eigentümlichste mich angehend oder erstaunend gewesen wäre." (Pressekritik)
"Ich habe nie eine Zeile von diesem Autor gelesen, die mir nicht auf das eigentümlichste mich angehend oder erstaunend gewesen wäre." (Pressekritik)
Kurzbeschreibung
"Als Gregor Samsa eines Morgens die Augen aufschlägt, packt ihn ein seltsames Gefühl. Es ist kein Morgen, wie jeder andere, etwas ist geschehen, eine Verwandlung hat stattgefunden ..."
Klappentext
In einer Zeit des Umbruchs bezeichnete sich Kafka selbst als «Ende oder Anfang». So bewußt und freudig er seine Sendung als Künstler zu erfüllen suchte - beherrschend wurde für ihn die Frage nach dem Sinn der menschlichen Existenz. Sein Werk spricht zum Einzelnen, den es zu sich selbst bringt, indem es ihn überrascht und erschüttert, indem es ihn staunen und nachdenklich werden läßt - oder ihm ein einstimmendes Lächeln entlockt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren. Nach einem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloß, trat Kafka 1908 in die "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt" ein, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahr 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkulose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.