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Meistererzählungen. Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 270 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 11., Aufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257217021
  • ISBN-13: 978-3257217025
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.420 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anton Cechov wird 1860 in Taganrog (Südrußland) geboren. Die Familie lebt in Armut. Die Kinder müssen um fünf Uhr aufstehen und vor der Schule im Laden arbeiten. Doch bald schon verdient Anton sein eigenes Geld: Er erfindet Geschichten, die in der Zeitung gedruckt werden. Später wird er Arzt und ein weltberühmter Schriftsteller. Er starb 1904 in Deutschland, in Badenweiler.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 17. August 2005
Format: Taschenbuch
Anton Cechovs Geschichten sind seltsam, skurril. Beim ersten Lesen hat man den Eindruck, Kafka zu hoeren, oder einfach am falschen Ort zu sein. So ging es mir. Mit zunehmendem Lesen aber gelange ich in seine Gedankenwelt, und finde hier nun Nuancen von Gefuehlen, die mir lieb werden und die ich sehr stark nachfuehlen kann. Da geht es um kleine Leute, um Verschrobene, um vom Leben Verlassene, Ausgegrenzte, um Ver-rueckte. Den Inhalt aller Geschichten wiederzugeben waere hier fehl am Platze. Um Ihnen aber zumindest einmal die Titel zusammenzustellen, die sie in diesem Band finden, hier eine Uebersicht:
Eine langweilige Geschichte
S. 7-77
Flattergeist
S. 78-108
Krankenzimmer Nr. 6
S. 109-174
Der Student
S. 175-179
Herzchen
S. 180-194
Die Dame mit dem Hündchen
S. 195-215
Die Braut
S. 216-238
Ein interessantes Fenster in die russische Seele - lesenswert.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT am 20. März 2010
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Der Band beinhaltet sieben Erzählungen Anton Cechovs (Eine langweilige Geschichte, Flattergeist, Krankenzimmer Nr. 6, Der Student, Herzchen, Die Dame mit dem Hündchen, Die Braut) sowie ein Nachwort von W. Somerset Maugham und einen Anhang mit Anmerkungen zur Transkription und zu russischen Namen, Wörtern, Feiertagen etc.

Mein Eindruck:
Cechov erzählt nicht vom russischen Adel und beschreibt Emotionen nicht auf blumige oder leidenschaftliche Art und Weise. Er fokussiert vielmehr auf den 'einfachen' Russen, der von Nöten und Sorgen geplagt ist, der oft in Armut lebt, der um seinen Lebensunterhalt kämpfen muss. Damit fehlt ihm beispielsweise das Opulente, das man von Tolstoi kennt. Für mich war es anfangs schwierig, mich auf ihn einzulassen, denn ich mag gerade die Leidenschaft und die überwältigenden Gefühlsschilderungen von Tolstoi. Cechov ist ein Meister der leisen Töne, seine Protagonisten leiden stiller, doch damit nicht weniger. Sie zweifeln und bangen, sie lieben und sie verlieren, doch weniger theatralisch. Einzig die letzte Erzählung des Bandes ('Die Braut') lebt von den heftigen Gefühlsäußerungen der Protagonistin und ihrer verzweifelten Suche nach dem richtigen Weg.
Als sehr spannend und überaus hilfreich habe ich das Nachwort mit der Erläuterung des biografischen Hintergrunds Cechovs empfunden. Ich kann jedem nur empfehlen, dies VOR den eigentlichen Erzählungen zu lesen (was ich leider nicht getan habe), denn dies unterstützt den Leser, die Geschichten im richtigen Kontext zu sehen und ausreichend zu würdigen und zu verstehen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hartmutw am 22. Dezember 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In dieser Sammlung Cechov'scher Geschichten dreht es sich fast immer um Gestalten aus dem Alltag, die aufgrund ihres Schicksals, ihres Charakters oder ihrer Interessen zu skurilen Figuren werden, denen die Umwelt nicht immer verständnisvoll begegnet.
Ob alternder Professor, der sich auf seinen Tod vorbereitet, ein Arzt, der aufgrund seines Interesses an einem Kranken selbst für krank gehalten wird, oder eine Dame mit allzu großem Herzen: Es sind meistens Figuren wie Du und ich, deren Werdegang hier kurz gestreift wird. Oft bleibt ihr tatsächliches Schicksal offen und es geht nur um eine detaillierte, intelligente Momentaufnahme.

Vielleicht ist das Hauptunterschied: Während die beiden Granden Dostojewski und Tolstoi (vor allem Letzterer) gerne Schlüsselfiguren aus der gehobenen Petersburger oder Moskowiter Gesellschaft in den Vordergrund rücken bleibt Cechov nahe beim Volk.

Nicht alle Geschichten sind gleich originell oder unterhaltsam, aber sie lesen sich durch die Bank flüssig und überzeugen durch das Einfühlungsvermögen, das Cechov für seine Figuren aufbringt.
Ein Zusatzbonbon ist in dieser Aufgabe das exzellente Nachwort, das unter anderem das Mysterium der russischen Namen und Anreden lüftet.

Wer einen guten Einstieg zu Cechov sucht, der wird hier garantiert fündig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nope Ouch :) am 1. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hm... eigentlich dachte ich, ich hätte dieses Buch längst rezensiert, so begeistert war ich davon.... Ich hatte es gekauft, weil es zur Besprechung in meinem damaligen Literaturkreis ausgesucht worden war. Genauso melancholisch wie die russische Seele gemäß dem Stereotyp ja sein soll, muten die Geschichten von Tchechow an, und manchmal könnte die gefühlte Kluft zwischen den darin geschilderten Leben und dem eigenen nicht größer sein und dann auch wieder ... nicht kleiner. Faszinierend und unverwechselbar auch der Schreibstil.
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