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Produktinformation
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Nekrophile Psychopathen, quälend detaillierte und für den unvorbereiteten Leser buchstäblich magenumstülpende Autopsieberichte -- die ehemalige Internistin Tess Gerritsen hat erneut einen kriminalwissenschaftlichen Thriller abgeliefert, der einem Hannibal-haften, nicht endenwollenden Albtraum verdammt nahe kommt.
Detective Rizzoli, die sich gegen ihre testosterontriefende männliche Kollegenschar mit einem Panzer der Tüchtigkeit gewappnet hat, sieht sich einer fürchterlichen Mordserie ausgesetzt. Boston und die Ostküste gleichen einem einzigen Blutbad, in dem immer wieder Frauen vor den Augen ihrer wehrlosen Männer vergewaltigt und anschließend regelrecht abgeschlachtet werden. Um den Ekelquotienten zusätzlich nach oben zu treiben, lagert der Killer die Ermordeten in einem abgelegenen Stadtwald, um an ihnen später seine postmortalen "erotischen" Obsessionen austoben zu können.
Der Meister, im amerikanischen Original kurioserweise The Apprentice -- Der Lehrling --, was der Wahrheit auch nahekommt, stellt Detective Rizzoli und den arglosen Leser vor eine seelische Zerreißprobe. Zusammen mit dem undurchsichtigen FBI-Agenten Dean tobt die Jagd nach dem Killer einem haarsträubenden und verblüffenden Showdown entgegen. Unterlegt mit dem grausigen inneren Monolog eines wahnsinnigen Menschenjägers wird langsam klar, dass der Chirurg noch eine alte Widersacherin auf seiner Rechnung hat. Das Netz um Detective Jane Rizzoli beginnt sich enger zu ziehen. Vorsicht, akute Infarktgefahr! Und -- nach dieser Lektüre werden Sie garantiert keinem Chirurgen mehr vertrauen. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fortsetzung von Die Chirurgin,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Meister (Gebundene Ausgabe)
Ein Jahr nach der Ergreifung des Serienmörders Warren Hoyt leidet Detective Jane Rizzoli vom Boston P.D. noch immer unter Albträumen. Nach außen, besonders gegenüber den ausnahmslos männlichen Kollegen, gibt sie sich hart wie eh und je, an die physischen Verletzungen erinnern nur noch Narben, aber ihre Psyche hat sich noch nicht erholt. Da wird sie von einem Beamten aus der Vorstadt zu einem Fall hinzugezogen, der Parallelen zu den damaligen Verbrechen aufweist. Ein Ehepaar wurde in seinem Haus überfallen, der Mann wurde ermordet, von der Frau fehlt jede Spur. Aber im Schlafzimmer findet sich ihr sauber zusammengefaltetes Nachthemd.Die Rekonstruktion des Tatorts ergibt, dass die Frau vor den Augen des gefesselten Mannes vergewaltigt wurde, und der Täter ihm anschließend die Kehle durchgeschnitten hat. Einige Tage später wird die Leiche der Ehefrau entdeckt, und der FBI-Beamte Gabriel Dean erscheint auf der Bildfläche. Rizzoli ist davon wenig begeistert, nährt es doch in ihr wieder das Gefühl, dass man ihr als Frau keine wichtige Ermittlung zutraut. Noch dazu scheint Dean mehr über den Fall zu wissen, als er preisgibt. Als Hoyt die Flucht aus der Haft gelingt, beginnt Janes sorgsam aufrechterhaltene Fassade der Powerfrau zu bröckeln. Sie fühlt, dass der Psychopath noch eine Rechnung mit ihr begleichen will. Als weitere Morde geschehen, deutet vieles darauf hin, dass der neue Serienmörder sich jetzt mit seinem „Meister" zusammengetan hat - dem Chirurgen. Auch Agent Dean wittert nun die Gefahr für Rizzoli, sein Beschützerinstinkt wird dabei nicht nur aus professioneller Sicht geweckt. Mit „Der Meister" ist der Autorin eine hervorragende Fortsetzung zu ihrem letzten Bestseller gelungen. Wer schon von „Die Chirurgin" begeistert war und die Figur Rizzoli mochte, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Man erfährt mehr über die toughe Großstadtpolizistin und ihr angeknackstes Innenleben. Auch gewährt Gerritsen dem Leser in eingeschobenen Passagen Einblicke in die Gedankenwelt des Chirurgen. Zartbesaitete sollten jedoch Abstand nehmen. Die Schriftstellerin ist selbst Medizinerin. Die Leichenbeschau wird eindringlich beschrieben, auch Nekrophilie ist ein Thema. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, dem liefert dieses Buch spannende Unterhaltung. Janes Unsicherheit und Ängste sind für den Leser fast spürbar. Man fühlt die näher rückende Bedrohung und wünscht sich bei mancher Szene, wie im Kino kurz die Augen schließen zu können. Der Showdown hält, was das Buch verspricht. Dies ist ein Thriller vom Feinsten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
fast so spannend wie teil 1,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Meister (Taschenbuch)
tess gerritsen: eine grandiose Autorin. Perfekte Details, da sie über genug Vorkenntnisse in dem Bereich der Medizin verfügt.Die brisanten Details sind für leicht reizbare Mägen sicher nicht geschaffen. Leider ist der erste Teil (die Chirurgin) etwas spannender, aber trotzdem kann man einfach nicht aufhören. Bin seit dem Buch großer Fan von Tess Gerritsen und habe auch alle anderen Bücher der Reihe (Jane Rizzoli) verschlugen. Fazit: Bücher von T. Gerritsen sind sehr zu empfehlen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
auch hier pure Spannung bis zum Ende ... nur dann kommt das schlechte Ende - leider :-(!,
Von MissXXX (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Meister (Taschenbuch)
Zunächst möchte ich dem Vorreder sagen: "Das Buch bzw. den Ausgang des Buches zu verraten gehört nicht in eine Rezension und ist absolut unfachlich!"Nun zum Wesentlichen: Ich finde den zweiten Teil von Tess Gerritsens Rizzoli-Reihe wie auch schon den ersten Teil sehr gut. Das Buch ist ebenso spannend und die kurzen Kapital machen es für mich nicht leicht aufzuhören, weil Tess Gerritsen einfach jedes Kapitel unverschämt spannedn beendet ;-) ... dann zähle ich die Seiten des nächsten Kapitals und freue mich, dass es so wenige sind, weil das geht ja schnell und schwuuppps ist wieder eine stunde vergangen und ich habe natürlich mehr als nur "das Nächste" gelesen;-). Von der Story ähnelt es dem ersten Teil "Die Chirurgin", wen wunderts der Chirurg taucht in diesem Teil auf. Zum Inhalt einfach die Rückseite des Buches lesen. Leider musste ich auch feststellen, dass das Ende des Buches wirklich schlecht ist und es gibt fast nichts schlimmeres als ein schlechtes Ende. Da hat die Autorin wirklich an Fantasie gespart, sich etwas besseres einfallen zu lassen und trotz dessen ein unrealistisches und echt BLÖDES Ende zu kreieren. Da der Rest aber wieder so gut ist, sei der Autorin verziehen, dass sie scheinbar zum Ende des Buches keine große Lust mehr hatte. Fazit: Ich habe angefangen Tess Gerritsen zu lesen, war vom 1 Teil absolut begeistert, der 2. Teil begeistert mich nur noch, aber ich werde trotzdem auch die nächsten Teile lesen - der 3. Teil liegt schon bereit! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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