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Der Meister des Siebten Siegels.
 
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Der Meister des Siebten Siegels. [Taschenbuch]

Johannes K. Soyener , Wolfram zu Mondfeld
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1118 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404770463
  • ISBN-13: 978-3404770465
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 765.838 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Meister des siebten Siegels ist ein dicker historischer Roman, der in der Zeit des 16. Jahrhunderts spielt. Zunächst geht es um den Bergbau in Schwaz, einer kleinen österreichischen Gemeinde, unter der Regie der Fugger. Die Hauptperson flieht von dort, weil man sie verdächtigt an einem Aufstand als Rädelsführer teilgenommen zu haben. Danach erfährt der Leser alles über den Geschützguss und die Schlacht der Armada in England.

Das Buch besticht durch seine genauen Beschreibungen; es strotzt vor exakt recherchierten Einzelheiten, doch die Handlung und die Figuren bleiben blass. Es ist eigentlich ein gut getarntes Fachbuch, vielleicht eine willkommene Lektüre für Männer, da es um reine Fakten geht. Das Buch an sich ist wunderschön ausgestattet, die historischen Gegenbenheiten sind gut beschrieben, trotz allem hat es nicht überzeugt. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Im Jahre 1590 steht der Geschützgießer Adam Dreyling vor dem Berggericht. Die Anklage: Anstiftung zum Aufruhr und Verrat von Bergbaugeheimnissen. Doch dies ist nur ein Vorwand; Adam Dreylings wahres Verbrechen liegt woanders: Er hat von seinem Oheim, einem Meister des Bronzegeschützgusses, die sieben Siegel der Waffenkunst erlernt. Da man ihm keine eigene Werkstatt zugestanden hat, ist er mit diesem Wissen über Venedig nach England geflohen, um dort mit dem Schiffsbauer Matthew Baker in den Dienst der Königin Elizabeth zu treten. Gemeinsam haben sie England zum Sieg über die gefürchtete spanische Armada verholfen. Aber Elizabeths Dankbarkeit währte nicht lange, und Dreyling bleibt nur die Flucht. Als die Häscher ihn finden und in der Heimat vor Gericht stellen, beginnt sein gefährlichster Kampf ...

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch, 1. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Meister des Siebten Siegels (Taschenbuch)
Eigentlich sehe ich wegen der mäßig interessanten Programmgestaltung selten fern, doch gelegentlich kommen einem dabei tolle Sachen unter. So vor längerer Zeit eine Dokumentation über den im 16. Jh. lebenden Bronzegießer Dreyfus. Meine nachfolgende Internetrecherche führte mich zu diesem Buch, das wohl auch der Dokumentation zugrunde lag. Nachdem der Anfang des Buches etwas mühselig zu lesen war, riss die Geschichte nach den ersten 100 bis 150 Seiten richtig mit. Immer wieder blickt das enorme Wissen der Autoren um die Historie, den gewerklichen Grundlagen von Schiffsbau, Bronzeguss und dergleichen durch. Für geschichtlich interessierte eine wahre Fundgrube. Das Ganze eingebunden in eine spannende Handlung, so dass ich das Werk selten beiseite legen konnte...
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 22. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Meister des Siebten Siegels (Taschenbuch)
Die ersten 90 Seiten kam ich ins Zweifeln, ob ich daß richtige Buch gekauft habe; so wurde mir der Bergbau etwas zu sehr ausgeschmückt. Dennoch muß ich sagen, daß dieses Buch alles hat, was man sich nur wünschen kann: Ich konnte herzhaft lachen und es versetzte mich in Spannung - es gab Passagen, da konnte ich das Buch nicht einfach aus der Hand legen. Jemand der denkt, daß "Die Säulen der Erde", "Das Lächeln der Fortuna" oder "Das Lied des Troubadours" Meisterwerke sind, der wird erstaunt und überrascht sein, daß diese Werke noch zu überbieten sind.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Informative Geschichte über das Handwerk des Geschützgießens!, 2. November 2007
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ein gut geschriebenes Buch, in dem das Leben des mir bis dahin unbekannten Adam Dreyling erzählt wird und in welchem es insbesondere um das Geschützgießen im 16. Jahrhundert geht. Sehr detailliert wird dieses beschrieben und auch der damalige Bergbau und Schiffsbau werden in aller Ausführlichkeit dargelegt. Ich fand dies alles sehr interessant und auch wenn es wegen der Detaillverliebtheit der beiden Autoren in der Mitte des Buches einige Längen zu beklagen gibt, waren diese aber nicht allzu lang vertreten und wirkten da zwar etwas langweilig, was aber der meist spannenden Geschichte keinen Abbruch tat. Dafür habe ich mich sehr gut in die Geschichte rein lesen können und fand mich von Anfang an in einer faszinierenden Geschichte gefangen.

Die Zeitsprünge zwischen 1574-1589, wo es um das Leben von Adam geht und 1590, wo er vor dem Berggericht steht wurden gut umgesetzt und führte auch nicht zu Verwirrungen. Die Charaktere sind sympathisch dargestellt und wirkten sehr lebendig. Die beschriebenen vielen Schauplätze haben mir auch gut gefallen, besonders England, welches in historischen Romanen einfach immer perfekt reinpasst. Überflüssig fand ich allerdings die kleine Passage in dem es um die Glaubensfrage Adams ging. Das wirkte auf mich sehr klischeehaft, als ob dies nur Erwähnung gefunden hat, da dies zu den meisten historischen Romanen dazu gehört. Genauso unpassend fand ich die Erwähnung William Shakespeares. Wäre es bei einem Schauspielauftritt geblieben, wäre es o.k. gewesen, aber dass er Adam bei einer Flucht geholfen hat, passte gar nicht zu der Geschichte und vermittelte des Eindruck, er kam in der Geschichte nur vor, da er zu dieser Zeit gelebt hat. Trotz, dass ich dies zu bemängeln habe, wirkten sich diese kleinen Patzer aber dennoch nicht negativ auf das gesamt Paket aus.

Ich habe zum ersten Mal etwas von diesen beiden Autoren gelesen und auch wenn ich im Einzelnen noch nichts von ihnen gelesen habe, konnten sie mich mit dieser Geschichte auf jeden Fall überzeugen. Auch merkte ich gar nicht, dass hier zwei Autoren am Werk waren, da ich keine schlecht umgesetzten Übergänge bemerkt habe und alles in flüssiger, leicht verständlicher Sprache geschrieben war. Der Roman wirkte auch trotz enormer Informationsfülle nicht wie ein Sachbuch, auch wenn wie im Anhang deklariert, dieses Buch wie ein wissenschaftliches Werk recherchiert wurde. Ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen.
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