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Meister und Margarita: Roman Taschenbuch – 1. April 2014

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423143010
  • ISBN-13: 978-3423143011
  • Originaltitel: Master i Margarita
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,6 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Und das alles ein satanisches Vergnügen«
Das Magazin 01.07.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt, zog aber dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden.


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ireneo Funes am 3. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
In der Übersetzung von Thomas Reschke eines der mir liebsten Werke, nimmt Nitzberg dem „Meister und Margarita“ allen Zauber.
Lobt Kathrin Schmidt (in einer Rezension der Neuübersetzung von „Das hündische Herz“ in der „Zeit“ Nr. 25/2013) den "Muttersprachler Nitzberg", frage ich mich, ob das Gelingen einer Übertragung nach ihrer Auffassung tatsächlich nur große Kenntnisse der Quellsprache verlangt und nicht ebensolche der Zielsprache. So zeugt im „Meister“ ein "geziertes" (statt "verziertes") Gusseisengitter zumindest von fehlendem Feingefühl. Ebenso das "Gepfiff" anstelle des Pfeifens. Der Satz "Es zehrt an deinen Kräften, mich anzusehen, geschweige denn mit mir zu sprechen." tut aber einfach nur weh, kommt diese Wendung ("geschweige denn") nur im Anschluss an eine verneinte oder einschränkende Aussage in Betracht.
Am meisten ärgert mich jedoch der bemüht lockere Tonfall ("recht fit" statt "ziemlich munter", "boah" statt "du lieber Gott", "Aber hundert Pro" statt "Voll und völlig!“ etc.). Nach den ersten 88 Seiten habe ich die Lektüre vor Schmerz stöhnend endlich abbrechen müssen. Unerträglich!
Unangenehm wird es darüber hinaus, wenn Nitzberg als Herausgeber der neu übersetzten Werke Daniil Charms über die bisherigen Übersetzter (insbesondere Peter Urban) herfällt. Vor allem scheint er zu wissen, wie man sich in Szene setzt.
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71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Anton am 17. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Klassiker brauchen Neuübersetzungen, eben weil es Klassiker sind. Denn jede neue Übersetzung gewährt einen neuen Blick auf das Werk. Und das ist gut so, vor allem, wenn sich die neue Version von der alten so stark unterscheidet wie im vorliegenden Fall.

Wer etwas mehr Subtilität besitzt, wird schon sehr bald die Richtung merken: Alexander Nitzberg ist ein Dichter und ausgewiesener Lyrikübersetzer. Dies wird bei den sprachlichen Feinheiten deutlich. Nicht nur versieht er seinen Text mit fundierten und erhellenden Kommentaren (die zahllose Stellen im Deutschen wohl zum ersten Mal verstehbar machen), sondern enthüllt auch permanent stilistische, klangliche und rhythmische Nuancen des Originals. Dabei bleibt seine Arbeit stets transparent: Alle übersetzerischen Entscheidungen werden im Anhang dokumentiert. Das ist Sprachreflexion. Und genau das erhoffe ich mir von einer Neuübersetzung!

Thomas Reschke ist ein guter Handwerker, und seine Übersetzung ein Kind ihrer Zeit: 1960er Jahre, DDR. Damals ging es vor allem darum, die Inhalte korrekt wiederzugeben. Den sprachlichen Eigenheiten des Originals, dem Absonderlichen wurde weit weniger Beachtung geschenkt.

So lesen wir bei Reschke: "Ja, grau Haare hast du bekommen ... Vor meinen Augen bedeckt sich dein Kopf mit Schnee ... Was du für Augen hast! Leer sind sie ..." Doch das russische Original ist wesentlich poetischer. Da ist von "Fäden" und "Wüste" die Rede, was Nitzberg viel treffender übersetzt: "Ja, Fäden, Fäden ... Vor mir bedeckt sich dein Kopf mit Schnee ... Da schau - deine Augen! Darin ist Wüste ..." Die meisten solcher Metaphern werden bei Reschke leider geglättet, normalisiert.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pirx am 3. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wie so oft bei Neuübersetzungen streiten sich die Geister bezüglich der Qualität. Von einer Freundin bekam ich dieses Werk geschenkt und es musste sich im Regal neben die Übersetzung von Thomas Reschke stellen. Genauer stand es da, bis ich anfing zu lesen und mich zu ärgern.

Nun ganz klar ist, daß es mein Ärger ist, der ohne die Kenntnis der anderen Übersetzung gar nicht hätte entstehen können. Nun steh ich hier ich armer Tor - was mach mich mit meinem Ärger, eine Warnung an andere aussprechen und mir vornehmen mein Russisch zu polieren, um mich dann an der TV Verfilmung im Original zu erfreuen.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eric Lyle am 30. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Langsam geht es einem schon auf die Nerven, dass der Literaturbetrieb in den letzten Jahren die "Marktlücke Neuübersetzung" entdeckt hat.

Sicherlich mag es Ausnahmen geben (Salinger: Der Fänger im Roggen oder Melville: Moby Dick), bei denen Neu-, oder Nachübersetzungen sinnvoll, wenn nicht sogar notwendig waren, aber mittlerweile ist es scheinbar ein lukratives Geschäft für die Verlage geworden, Klassiker neu zu übersetzen. Gerne werden selbige dann mit Schlagworten wie: "kongenial - die einzig wahre - genauer - vollständiger…" u.s.w. lanciert.
Da fragt man sich, wie ein fremdsprachiger Klassiker (beispielsweise von Tolstoi oder Dostojewski) in Deutschland vorher überhaupt als Meisterwerk angesehen werden konnte - wenn diese alten Übersetzungen so mangelhaft, fehlerhaft, unvollständig etc. waren???!!!

Ich habe mir "die Mühe" gemacht und Bulgakows "Meister und Margarita" parallel in meiner alten (von Thomas Reschke) und in der neuen (von Alexander Nitzberg) Übersetzung kapitelweise zu lesen.
Fazit: Viel Lärm um Nichts.
Nitzberg Übersetzung ist, ganz schlicht bemerkt, - anders. Anderer Satzaufbau, die Wortwahl teilweise viel zu modern und zeitgemäß. In Russland kommt auch niemand auf die Idee Bulgakows Russisch aus den 30er Jahren in das Russisch der heutigen Zeit zu transferieren!

Sicherlich gibt es einige wenige Passagen, die - wenn man Herrn Nitzberg glauben darf - (wahrscheinlich) dem Original näher kommen.
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