Aus der Amazon.de-Redaktion
Hurra, hurra! Der Kobold mit dem roten Haar. Hurra, hurra! Der Pumuckl ist da! Der kleine Kobold mit dem roten Strubbelkopf und dem Kugelbäuchlein ist am Leimtopf von Schreinermeister Eder kleben geblieben und so für ihn sichtbar geworden. Und weil Meister Eder ihn nun einmal gesehen hat, muss der Pumuckl von nun an immer bei ihm bleiben. Das ist Koboldgesetz! Doch leider kommen mit dem Sichtbarsein auch solche unangenehmen Sachen wie Hunger, Langeweile, Krankheit oder Müdigkeit. Das muss der Pumuckl erst einmal lernen. Und dass ein Kobold ständiges Chaos und Streichespielen bedeutet, das muss der Eder erst einmal lernen.
In den ersten beiden Folgen der erfolgreichen Klabauter-Serie lernen sich Pumuckl und Meister Eder zunächst gegenseitig kennen. Pumuckl reimt, versteckt Dinge und spielt dem Eder von der ersten Minute an viele lustige Streiche. Er macht einfach immer, was er will! Und kommt auch noch damit durch! Ob die Leisten durch die Werkstatt fliegen, wie in der ersten Folge, oder er in der zweiten Episode einer Kundin nach Hause folgt und sie durch Koboldscherze veranlasst, sein Bettchen zurückzugeben, das Eder extra für ihn geschreinert hat -- Pumuckl bekommt immer, was er will.
Gustl Bayrhammer als Meister Eder und Hans Clarin als Pumuckls Stimme sind wahre Idealbesetzungen! Der liebenswürdige Schreinermeister, der sich sein kindliches Gemüt bewahrt hat, und der chaotische Kobold, der singt und lacht und reimt und schreit und johlt (dass Clarin das kann, hat er schon als Stimme des Schlossgespenstes Hui Buh bewiesen) -- die beiden garantieren eine knappe Stunde Riesenspaß für große und kleine Zuschauer ab vier Jahren. Großes Klabauterehrenwort! --Sandra Neumayer
Video Jakob Kurzinhalt
"Spuk in der Werkstatt/Das verkaufte Bett" "... Spuk in der Werkstatt" Der Pumuckl klebt in der Werkstatt vom Meister Eder an einem Leimtopf fest. Und nach einem alten Kobold-Gesetz muß er für immer bei dem bleiben, der ihn einmal gesehen hat. Meister Eder fällt es nicht leicht, sich an einen frechen Kobold zu gewöhnen. Auch für Pumuckl ist es neu, für jemanden sichtbar zu sein. Doch dann merkt der Pumuckl, daß er trotzdem reichlich Schabernack treiben kann. Beim Frühstück stellen Meister Eder und der Pumuckl fest, daß Teller, Tasse und überhaupt alles im Haus für den kleinen Kobold viel zu groß ist. Deshalb bastelt der Schreinermeister als erstes ein Holzbettchen für seinen kleinen Freund. Aber die Frau Reiser überredet ihn, es ihr zu verkaufen. Darüber wird der Pumuckl furchtbar wütend und er beschließt, sich an ihr zu rächen.