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Meister Eckhart: Philosoph des Christentums [Gebundene Ausgabe]

Kurt Flasch
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Januar 2011
Der große spekulative Denker und Philosoph, Metaphysiker, Theologe und Ethiker Meister Eckhart (um 1260-1328) fasziniert bis heute - durch die Radikalität seines Denkens und die Kraft seiner Sprache. Kurt Flasch bietet in diesem Buch eine neue Gesamtdarstellung von Eckharts Leben und Lehre vor dem Hintergrund des intellektuellen Umfelds seiner Zeit.
Die Forschungen der letzten Jahrzehnte haben das Bild Meister Eckharts verändert. Dieses Buch versucht eine Bilanz. Es führt ein in Meister Eckharts Denken und lädt ein, seine Werke zu lesen und seine Aussagen mitzudenken. Kurt Flasch behandelt dabei klar und prägnant alle Werke Eckharts und bezieht sie, wo möglich, auf ihren biographischen Hintergrund und auf die geschichtliche Welt, aus der Eckhart kam und gegen die er sich stellte. Die wichtigen Lebensstationen Paris, Erfurt, Straßburg oder Köln kommen ebenso zur Darstellung wie Eckharts tragisches Schicksal - der Tod in Avignon, der Inquisitionsprozess und die Verurteilung durch seine Kirche. Kurt Flaschs Buch ist die Summe seiner über sechzig Jahre langen Beschäftigung mit Meister Eckhart und seiner Zeit.

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Format:Gebundene Ausgabe
Kurt Flasch gehört zu denjenigen Wissenschaftlern in Deutschland, die sich seit Jahrzehnten mit den überlieferten Schriften Meister Eckharts, mit seinem Denken und mit seinem geistigen Umfeld beschäftigen. Schon lange vertritt er die These, dass man sich den Blick auf das Denken Eckharts, soweit aus den auf uns gekommenen Texten überhaupt eindeutig zu eruieren, nicht mit dem Begriff "Mystik" vernebeln sollte. Er ist in dieser Hinsicht der argumentative Gegenspieler z. B. zu Alois M. Haas, der die Texte Eckharts und ihre Gehalte als christlich-mystisches Sprechen und Sprechen über Mystik in der Tradition neuplatonischer Ideen gedeutet hat. Flasch gibt mit dem Titel des Buches "Philosoph des Christentums" seine Richtung klar vor. Ausgehend von einer Selbstaussage Eckharts im Prolog zu seinem Opus tripartitum zeigt er, dass es Eckhart wohl vor allem darum ging, ihm wichtige Gehalte des Christ-Seins [der gelebten Christusförmigkeit] und des christlichen Denkens mit Vernunftgründen zu erhellen, was in seiner Lebenszeit bedeutete: mit philosophischen Argumenten. Diesem Leitbild folgt Flasch durch die uns bekannten biografischen Stationen Eckharts hindurch, mit Verweisen auf das lateinische wie auch das deutsche Werk. In den Blick kommen dabei auch die geistigen Einflüsse, unter deren Eindruck Eckhart sein eigenes Denken konturierte, vor allem die Debatten an der Pariser Universität gegen Ende des 13. Jahrhunderts, die von der Aristoteles-Rezeption geprägt waren, aber auch die Denker seines Ordens wie Albert der Große, Thomas von Aquino [zur Zeit Eckharts schon sakrosankt gesprochen und doch von Eckhart kritisch gesehen] sowie Dietrich von Freiberg. Lesen Sie weiter... ›
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute Gesamtdarstellung 19. März 2010
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Name Meister Eckhart, ist bis heute bekannt als ein Meister des Wortes und durch seine Radikalität seines Denkens.

Was der emeritierte Professor der Ruhr Universität Bochum Kurt Flasch mit diesem Buch erreicht hat, und dies ist in meinen Augen das große Plus dieses Buches, er stellt Meister Eckhart in seinem geschichtlich - theologischem Kontext dar. Das macht sein Leben und für uns viel mehr seine Texte noch spannender und brisanter.

Chronologisch arbeitet sich der Autor durch die Lebensstationen Paris, Erfurt, Straßburg und Köln hindurch und macht an diesen Wirkungsstätten auch die Entwicklungssprünge des Philosophen und Theologen Meister Eckhart deutlich. Breiten Raum nimmt sich der Autor um den Prozess gegen Eckhart darzustellen.

Als Ordensbrüder dem Kölner Inquisitionsgericht die Irrtumslisten vorlegen, beginnt für den Angeklagten Eckhart das Ende. Bewundernswert wie er noch einmal den Prozess nutzt um seine Gedanken zu äußern. Den ungleichen Kampf konnte er nur verlieren.

Das Buch mit seinen Abbildungen, lässt diese Zeit noch einmal lebendig werden. Vielleicht war Meister Eckhart seiner Zeit voraus. Dieses Buch eignet sich sehr gut um mit ihm Bekanntschaft zu schließen und lässt auch nicht die Zeit um Eckhart herum außer acht.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Lebenswende hin zum innewohnenden Gott" 31. März 2010
Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In der Hochblüte des Mittelalters, lang nach Anselm von Canterbury, also um das Jahr 1300 überschaute man das Leben, den Sinn des Lebens, die Frage nach Gott und das Sein schlechthin immer im Hinblick auf das, was sie damals (und wir heute) "Gott" nennen und sie trafen sich in den Lehranstalten (Paris, Cöln, Canterbury und wo auch immer), um darüber zu referieren.

Das Ganze nennen wir heute dankenswerterweise Lehre, Universität, philosophisches Denken und dessen Weiterentwickeln und gerade im Moment interessieren sich (meist)gestandene Männer für das Sein und das Wesen von Hier und Dort und die Wahrheit schlechthin, die Frauen tragen dafür das Tägliche.

Dass sich die Waagschale der Wissenschaft z.B. heutzutage auffällig der Experimentalphysik zuneigt, den Naturwissenschaften allgemein, wen mag es wundern. Und die Sprache in den Medien spricht inzwischen von "dem Weg Gottes auf der Spur sein" und ähnlichem, wenn wir die neuesten Experimente bei der Protonenbeschleunigung betrachten.
Was hat uns also der emeritierte Professor der Philosophie Kurt Flasch zu sagen und warum behandelt er Meister Eckhart?

Wer kennt denn überhaupt noch Meister Eckhart, was können Schüler der Gymnasien über ihn wissen und was sollen sie vielleicht wissen?
Und ist es wirklich so gewesen, dass Gedanken dieses "Mystikers" für die Schulung von SS-Offizieren genutzt wurde?
Übrigens der "Mystiker" Meister Eckhart wird in diesem Buch nicht behandelt, sondern der Philosoph, der Metaphysiker und der Theologe.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgens "Bücher" TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Bei der damaligen Bevölkerung war er sehr beliebt, denn seine Predigten waren für die Menschen greifbar, er versuchte seine neuen Gedanken den Menschen verständlich darzustellen. Man findet in dem Buch die Lebensgeschichte und einige Predigten und Gedanken Eckharts die dem Leser einen schönen Einblick in sein revolutionäres Denken geben (teilweise sind seine Texte in mittelalterlicher Sprache abgedruckt).
Eckhart sah z.B. die Bibeltexte oft als Metaphern an und beschäftigte sich gerne mit den Gedanken des Heiligen Johannes, der schrieb: "Am Anfang war das Wort". Eckhart sah dabei das "Wort" in seinen Predigten immer als Gott an und der Mensch als ein "Beiwort" bei dem Wort.
Der Autor zeigt den Geist von Meister Eckhart und betrachtet ihn mehr als Philosophen und nicht als Mystiker, der von dem klassischen Begriff des Logos, von Plotin und Gedanken der niokomamischen Ethik (von Aristoteles) stark geprägt wurde.
Das Buch endet mit Eckarts Anklage wegen Häresie, die von seinen eigenen Mitbrüdern erhoben wurde. Es sind von seinen Gegnern in der Anklage Sätze angegriffen worden, die den neuplatonischen Dualismus des Christentums zu überwinden trachteten, in denen er die Einheit Gottes, des Menschen und der Welt betont. Man findet in diesem Buch auch Gedanken aus seiner dann folgenden Verteidigungsschrift gegen diese Vorwürfe. Eckhart starb noch vor seiner Verurteilung. Ungewöhnlich war aber, daß nach seinem Tod, per Erlaß vom Papst, das Verfahren dennoch weiter geführt und 1329 in Avignon mit seiner Verurteilung endete.
Fazit: Der Mensch als "homo divinus" mit einer philosophischen Betrachtung und Einordnung von Meister Eckhart.
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