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Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen
 
 
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Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen [Taschenbuch]

Albrecht Müller
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (13. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426781603
  • ISBN-13: 978-3426781609
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.654 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Albrecht Müller
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Viele Wähler schließen mit der Politik ab, denn diese wird zunehmend über ihre Köpfe hinweg gemacht. Damit die Menschen trotzdem schlucken, was man ihnen vorsetzt, beeinflussen parteiische Experten und gezielte Kampagnen massiv die öffentliche Meinung. Albrecht Müller deckt auf, wer diese Kampagnen steuert und wie wir manipuliert werden. Ein kritisches Buch für kritische Bürger, das die Lust am Zweifel weckt – eine Anleitung zum Selberdenken, die auch verrät, woran wir erkennen, dass wir manipuliert werden sollen, und wo und wie wir uns noch zuverlässig informieren können.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
163 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lars
Format:Gebundene Ausgabe
1. Schlechte Politik, oder: Was geht eigentlich ab?!

Dass wir es mit seltsam schlechten politischen Grundentscheidungen zu tun hatten in den letzten Jahren, ist den meisten "Menschen da draußen" (A. Merkel) nicht entgangen.

Einem konnte etwa - neben vielem anderen - folgendes auffallen, wenn man nur ein schläfriges Auge halboffen in die Welt hielt:

- Da wird an unseren Hochschulen unter dem Beifall der meisten Medien (ZEIT, Stern, CHE...) das Konzept der "unternehmerischen Hochschule" eingeführt, PPP als Zukunft der Hochschulfinanzierung gefeiert, Drittmitteleinwerbung zum Bewertungsfaktor für Hochschullehrer gemacht, und schließlich eine ach so globalisierungsadäquate Bolognareform durchgedrückt, die mit einer Absage an jedes studium generale, an jede Eigenverantwortung der Studierenden einhergeht.
- Da werden spärliche linke Gegenstimmen, die "Reformen" wie die nach HARTZ benannten SGB-Novellen richtigerweise als sozialen Kahlschlag bezeichnen, konsequent und brutalstmöglichst angefeindet und lächerlich gemacht (SPIEGEL, ZEIT, natürlich WELT, FAZ...), so als könne es eine Demokratie dauerhaft ertragen, dass einige Millionen Menschen (häßlich: Präkariat) dauerhaft ohne Stimme, ohne Repräsentation sind.
- Da wird, begleitet vom ungebrochenen medialen Jubel, in die Lücke eines politisch außer Kraft gesetzten Generationenvertrags in der Rente ein ganzes Bündel privatversicherungswirtschaftlicher "Alternativen" geschoben, und man ahnt, welch große Summe Versicherungskonzerne verdienen werden.
- Da wird nach einer Wirtschaftskrise, welche uns Milliarden kostet und zukünftigen Generationen Chancen raubt, sehr (zu) schnell zur Tagesordnung zurückgekehrt, ohne dass es wirkliche Strukturreformen (z.B. Regulierung von Hedge Funds und Private Equity, die über bloße Registrierungspflichten hinausgeht...) gegeben hat.
- usw.

Allgemeiner gefasst: Wir ahnen, dass bei dieser TOTALÖKONOMISIERUNG aller unserer Lebensbereiche, der völlig einseitigen Unterwerfung unserer gesellschaftlichen Systeme unter nur ein einziges, alleinherrschendes Leitprinzip (das der - scheinbaren - EFFIZIENZ) irgendetwas gewaltig schiefläuft. Wir ahnen, dass eine - medial gepushte - Doktrin, welche Menschen nur noch als Kostenfaktoren bzw. Produzenten von "investitionsfeindlichen Lohnnebenkosten" betrachtet und Solidarität auf dem Altar scheinbarer Zwänge der Globalisierung opfern möchte, irgendwie fehlgeleitet ist.

Kurzum: Wir ahnen, dass etwas VERDAMMT FAUL ist in unserem Gemeinwesen.

2. Steckt mehr dahinter?

Albrecht Müller fügt dem jetzt einen wichtigen Aspekt hinzu: Den, dass hinter vielen dieser politischen Fehlentscheidungen und medialer (günstigenfalls:) Apathie bzw. (schlimmstenfalls:) Wegbereitung die GROSSE KUNST DER FREMDSTEUERUNG, DER MANIPULATION, kurz: der intendierten MEIUNGSMACHE steckt; dass vieles, was uns als Sachzwang und Realität verkauft wird (demographischer Wandel, Globalisierung...), von erfindungsreichen Kampagnen auf kurze Kampfformeln gebracht und zur Erreichung bestimmter ZIELE instrumentalisiert wird.

Das klingt prima facie nach Verschwörungstheorie. Die Lektüre des Buches öffnet aber die Augen für eine weit fortgeschrittene Vermengung einflussmächtigen Großkapitals, schlagkräftiger Finanzindustrie, Politik und Medien. Dazwischen stehen eine Reihe selbsternannter "Initiativen" (wie die INSM oder die BERTELSMANN STIFTUNG), welche als Transmissionsriemen zwischen kapitalgesteuertem Partikularinteresse und politischer Entscheidung fungieren. Albrecht Müller verdichtet und rationalisiert mit dem Aufzeigen des eng verstrickten "Backgrounds", aus welchem Heraus kollektives politisches Bewusstsein kreiert wird, unser diffuses Gefühl, dass wir an Meinungsvielfalt verloren und an manipulativer Kommunikation gewonnen haben.

Besonderes Augenmerk lenkt Müller in diesem Buch auf die Medien und den Umstand, dass wir akut und greifbar Gefahr laufen, die von Verfassungsrechtlern sog. "vierte Säule" unsere Demokratie - freie, kritische Medien - zu verlieren (bzw. zu weiten Teilen verloren haben). Dabei prangert er auch Unterfinanzierung vieler Redaktionen an, welche die schreibende Zunft dazu zwingt, das verfasste Wort den Kapitalinteressen zur Disposition zu stellen.

Dahinter steckt eine Forderung, die geradezu das ROHMATERIAL für jede Demokratie ist: Die bedingungslose Einforderung von Medien, deren Vertreter UNABHÄNGIG sind und es sich erlauben, scheinbare Selbstverständlichkeiten konsequent in Frage zu stellen.

Caveat: Man wird Müller nicht in jedem seiner Beispiele für mediale Manipulation (oder wie er es nennt: "Meinungsmache") folgen müssen. Z.B. ist die mediale "Hinrichtung" Andrea Ypsilantis in Hessen nach ihrem sog. "Wortbruch" ("keine Regierung mit den Linken") ein schlechtes Beispiel für Kampagnenjournalismus, denn hier hat eine diffuse Wahlkampf-Strategie einiger eitler und sturer Partei-Granden der SPD mächtig Vorschub geleistet.

Diesem schlechten Beispiel stehen aber viele exzellent ausgearbeite, sachlich fundierte Kapital wie etwa zum Zustand unserer Hochschulen ("Die Auslieferung der Universitäten an die Wirtschaft") oder zum "Kapitalmarkt als Casinobetrieb" gegenüber, die so sauber, nüchtern und treffend analysieren, dass man sie in Schulbüchern abdrucken könnte.

Mit diesem durchaus faktenreichen Rundumschlag zum Zustand unserer Medien und Demokratie leistet Müller einen wichtigen Beitrag zu einer Dikussion, die gerade erst beginnt: In welchem Land wollen wir leben, und wer soll uns (wirklich) regieren?

INSGESAMT FÜNF STERNE
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128 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Kaum ein Bereich, den das aktuelle Werk von Albrecht Müller und Co-Autor Wolfgang Lieb nicht berührt. Ob konzernfreundliche Wirtschaftspolitik oder Umbau der Universitäten, ob fragwürdige Rettungskonzepte am Kapitalmarkt oder die Privatisierung der Altersvorsorge, die Macher der 'NachDenkSeiten.de' sprechen als frühere Insider offen und unverblümt über die in den Print- und TV-Medien allgegenwärtigen Methoden der Manipulation, die heute mehr denn je zum politischen Tagesgeschäft zu gehören scheinen. "Meinungsmache" ist ein durchweg zu empfehlendes Buch, welches die aktuellen Probleme unserer Demokratie treffend zusammenfasst. Es bleibt zu hoffen, dass es Gehör findet.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit »Meinungsmache« ist es Albrecht Müller wieder einmal beeindruckend gelungen, profunde Wahrheiten über die größtenteils korrupte Politik und die Machenschaften der Superreichen und ihrer Organisationen ans Tageslicht zu fördern. Es ist erstaunlich, wer alles an den größten Skandalen dieses inzwischen schon fast zur 'Bananenrepublik' verkommenen Staates mitwirkt. Besonders erschreckend ist, dass es mittels Wiederholungen falscher Tatsachen aus allen Ecken, so Arbeitgeberorganisation INSM »Initiative neue soziale Marktwirtschaft«, der Bertelsmannstiftung, sowie Politikern aller neoliberalen Parteien aus CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und lauter eigenartiger (oder als Eindruck 'bösartiger) Menschen mit Professorentitel, von Raffelhüschen bis Sinn, und auch der Masse des Mainstream 'gekaufter' Medien in einem wahren Klüngel gelungen ist, diese Art der Lügen zu verbogenen Wahrheiten zu erheben. Und nur weil, wie Albrecht Müller zurecht recherchierte, alle das gleiche behaupten, wird es von der Masse der Menschen als 'rechtens' anerkannt. Das ist unglaublich! Man wird über den Tisch gezogen, ausgebeutet und erkennt nichtmal eine Nuance von dem, was hier an Unrecht zurechtgebogen wird. Will heißen, es ist definitiv gelungen die Köpfe zu vernebeln, wie es Prof. Radermacher sehr treffend im Vorwort in Huschmand Sabets Buch "Globale Maßlosigkeit" schon vor einigen Jahren schrieb:

Zitat: "Der vielleicht größte Skandal besteht darin, dass seit einiger Zeit eine massive Umschichtung von Realvermögen auf diesem Globus zugunsten der »oberen Zehntausend« im Besonderen der »oberen Tausend« Superreichen stattfindet. Und dieser Prozess gefährdet mittlerweile die Demokratie überall auf diesem Globus, weil so viel Machtkonzentration in den Händen so weniger dazu führt, dass sich dort, abgeschirmt von der Öffentlichkeit, ein Beratungsumfeld höchster Kompetenz von Ökonomen, Juristen, Steuerberatern, Mathematikern, Sicherheitsfachleuten sowie Spin-Doctors konzentriert, die aus vielerlei Antrieben heraus immer auch damit beschäftigt sind, gemeinsam diese Verhältnisse zu legitimieren und zu perpetuieren und dazu über die Medien weiter die Gehirne zu vernebeln, sodass sogar der besonders intelligente und gut ausgebildete Teil der Weltbevölkerung nicht bemerkt was passiert." Zitatende

Die Fachkompetenz des studierten Nationalökonomen Albrecht Müller zeigt daher in beeindruckender Weise vielfach auf, was für Stümper an Mittelmäßigkeit in Politik, Management und sehr vielen Medien zu finden sind. Die Demokratie wird rar gemacht! Demokratische Verhältnisse gibt es vorwiegend für Reiche, denen es ermöglicht wird, sich Entscheidungen zu ihren Gunsten über lobbyistische Mitwirkung an Gesetzestexten zu erschleichen. Kritisches Denken wird geradezu unterdrückt und nicht mehr gefördert, wie es in sehr viel früheren Jahren noch an Schulen durch die ehemaligen Lehrkräfte vermittelt wurde. Stattdessen wird es heutzutage absichtlich vollständig ausgeblendet. Albrecht Müller ist hier ein Meister seines Faches und spricht das aus, was normalerweise unser Alltag sein sollte: Sich nicht mehr manipulieren lassen! Sich selbst fragen, geht das noch mit rechten Dingen zu? Wer hat Vorteile durch absichtlich falsche (oftmals korrupte) politische Entscheidungen? Und: Wer verdient letztendlich daran, während ein Großteil der Bevölkerung politisch gewollt mehr und mehr verarmt wird? Diese »Augen zu und durch Mentalität« können wir uns einfach nicht mehr leisten! Die im Buch angesprochenen 'Leistungsträger', die offenbar durch politische Entscheidungen belohnt werden sollen ('Leistung müsse sich ja wieder lohnen') und die nur durch Spekulationen bei überdimensionalen Zinsgewinnen immer mehr haben sollen, während der arbeitende Teil der Menschen immer weiter ausgequetscht wird und dadurch der Binnenmarkt vollends abgewürgt wird (Keine Kaufkraft - kein Konsum), wird hier einmal mehr glasklar vor Augen geführt! Und Albrecht Müller bringt noch weit mehr an die Oberfläche! Ich bin ihm dankbar für so ein hervorragendes Buch, welches ich in sehr kurzem Zeitraum gelesen habe. Eigentlich gehört ein solches Werk in allen Schulen als Pflichtlektüre eingeführt, um endlich wieder die Freiheit der kritikfähigen Gedanken zu fördern. Doch da werden wohl die Mächtigen mit ihren Geldsäcken zu großen Einfluss auf die Politik ausüben können und - leider - genau das zu verhindern wissen. Gäbe es nur mehr Albrecht Müllers auf dieser Welt, müsste das Grundgesetz nicht dauernd zurechtgebogen oder umgangen werden.

Dieses Buch ist sehr empfehlenswert und dank seines klasse recherchierten Inhaltes spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Auch Co-Autor Dr. Wolfgang Lieb hat wieder einmal sein Bestes gegeben! Daher Maximum, 5 Sterne. Gäbe es nur mehr derartiger Bücher allerdings auch mehr interessierte Leser, die politischen Verhältnisse hätten sich längst geändert.

Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr lesenswerte Lektüre
Man kann sich vielleicht nicht kritiklos in jedem Punkt mit dem linken Sozialdemokraten Albrecht Müller einigen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Animated Spirit veröffentlicht
Gutes Sammelsurium
für negative Informationen ;)
Aber Beschreibung und Titel deuten ja auch nicht auf eine fernöstliche Religionsanleitung hin, ergo bekommt man genau das, was man... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von www.trozmo-noid.org veröffentlicht
Hilfreich
Einfach ein hervorragendes Buch.
Ich habe es gleich nach erscheinen gekauft und sofort gelesen, was Albrecht Müller dem Leser mitzuteilen hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stefan Becker veröffentlicht
verbitterter Alter Mann
Der Autor kommt als alter verbitterter Mann herüber, der den "besseren" Zeiten von früher nachweint.
Alles in allem sind viele Argumente des Autors dürftig bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von der Bürger von Emaus: veröffentlicht
Sehr lesenswert !
Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre in den Gymnasien gemacht werden. Für Vieles was man vielleicht geahnt hat bekommt man hier die Bestätigung. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ernst Wawrzik veröffentlicht
Eine lohnende Investition
Albrecht Müller hat ein hervorragendes Buch verfaßt, in dem er die Mechanismen der Meinungsmache darstellt mit den daraus resultierenden Folgen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Kritischer Kunde veröffentlicht
Gerne wieder!
Super Buch, top Zustand, gerne wieder. Allerdings dauerte der Versand etwas länger und es kam nicht mehr vor Weihnachten an. Dies kann wg. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bianca DaRouge veröffentlicht
Die Wichtigkeit dieser Streitschrift entschuldigt vieles
Es erstaunt mich wenig, dass die Bewertungen dieses Buches so unterschiedlich ausfallen. Je nachdem, wie man ideologische Argumentationen oder Verpackungen von Inhalten gewichtet,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Fuchs Werner Dr veröffentlicht
Denken hilft gegen Meinungsmache
Albrecht Müller, Jahrgang 1938, ist als Autor und Journalist, Politik- und Unternehmensberater tätig. Er hat im Frühsommer 2009 dieses Buch vorgelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mimir veröffentlicht
Nicht für Überzeugte?
Sind Sie überzeugt davon, dass unser deutscher Medienwald unabhängig und objektiv ist? Dass unsere Politiker das Beste für den Wähler wollen? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Rene Kleinkatz veröffentlicht
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