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Meine zwei Halbzeiten: Ein Leben in Ost und West Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 6. März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4 (6. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498006541
  • ISBN-13: 978-3498006549
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Berger, geboren 1944 in Gotenhafen (Gdingen), spielte als Fußballer in der DDR-Oberliga und trainierte später unter anderem die Juniorennationalmannschaft seines Landes. Nach der Flucht in den Westen betreute er mehr als ein Dutzend Vereine und machte sich insbesondere als "Retter" vor dem Abstieg einen Namen. Auslandsengagements führten ihn in die Schweiz und die Türkei. Zuletzt arbeitete er als Experte für das Fernsehen. Er starb am 23. Juni 2010.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 19. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches klingt so, als würde hier über zwei verschiedene Leben berichtet, die nicht sehr viel miteinander zu tun haben. Und eigentlich ist es auch so. Denn so wie beim Fußball das Spiel in der zweiten Halbzeit oft völlig anders läuft als in der ersten, so ist es auch mit der Lebensgeschichte von Jörg Berger.

Die erste Halbzeit - das ist das Leben in der früheren DDR. Das Schicksal meint es eigentlich gut mit Herrn Berger. Zwar muss er recht früh seine Fußballerkarriere beenden , aber als Trainer macht er sehr schnell seinen Weg und hätte es bis ganz nach oben schaffen können. Und er hatte sich in der DDR ein recht komfortables Leben eingerichtet mit allen Privilegien, die man als erfolgreicher Sporttrainer genoss. Warum zieht dann so ein Mensch trotzdem den Schlußstrich unter dieses Leben ? Der Autor versucht gar nicht erst, seine Flucht als politische Überzeugungstat hinzustellen. Es war wohl eher der Drang, die eingefahrenen Gleise zu verlassen, alle Brücken abzubrechen und nochmal ein ganz neues Leben zu beginnen. Das gibt es ja heute auch, vielleicht noch viel mehr. Und wer hat nicht schon selbst mal mit dem Gedanken gespielt ?

Die zweite Halbzeit - das ist das Leben in der Bundesrepublik. Nach anfänglicher Euphorie über die geglückte Flucht tritt bald Ernüchterung ein. Herr Berger merkt sehr schnell, dass man im Westen nicht unbedingt auf ihn gewartet hat. Man lässt es ihn auch merken. Gerade von Seiten des DFB. War er in der DDR einer der angesehensten Fußballtrainer so muss er jetzt erstmal den Trainerschein machen. Das ist etwa so, als müsste Michael Phelps nochmal die Schwimmprüfung machen...
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mediapur am 8. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Was für ein Buch. Ich dachte erst, Jörg Berger hätte ein reines Fussballbuch geschrieben ud lässt uns vor allem hinter die Kulissen der Bundesliga schauen. Doch was kommt ist viel mehr. Es beginnt mit seiner Flucht aus der DDR. Spannender als ein Krimi beschrieben. Sein Leben in der DDR mit der Stasi, die ihn auch später im Westen verfolgt - all das ist so temporeich, manchmal auch unterhaltsam und voller Emotionen, dass ich das Buch in einem Rutsch an einem Tag durchgelesen habe. Das passiert mir selten. Ich habe mehr darüber erfahren, wie der Fussball im Osten funktionierte und wie die Stasi und die DDR damals agierte. Darum meine Empfehlung: Kaufen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Raschdorf am 25. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr interessantes Buch, nicht nur für Sympathisanten des runden Leders. Seine Stärken hat das Buch eindeutig bei der Beschreibung des DDR-Alltags und der Flucht sowie Bergers Gefühlslage und Offenheit (z. B. beim Frankfurter Transvestiten). Auch die "Stasi-Anmerkungen" bei bestimmten Alltagssituationen sind sehr interessant.

Leider werden die einzelnen Trainerstationen im Westen, vor allem die Anfangsphase, recht schnell abgehandelt. Da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Auch das Ende des Buches kommt ziemlich aprupt.

Fazit: das Buch ist auf jeden Fall kaufens- und lesenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Leuner am 10. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Vom FC Carl Zeiss Jena und der zweiten Mannschaft des Halleschen FC über die DDR-Jugendauswahl, Darmstadt 98 und Fortuna Düsseldorf, Eintracht Frankfurt und Schalke 04, bis hin zum FC Basel und dem westtürkischen Club Bursaspor: Der Fußballtrainer Jörg Berger blickt auf eine schillernde Karriere zurück. Seine vielfältigen Erfahrungen in der DDR und in der Bundesrepublik und seine atemberaubende Flucht 1979 in Jugoslawien forderten zu einer Autobiographie geradezu heraus. In diesem Jahr hat Jörg Berger sie mit "Meine zwei Halbzeiten", einem der faszinierendsten Sportbücher der letzten Zeit, endlich vorgelegt. Um es vorwegzunehmen: Wer sich für die Bundesliga interessiert, für den Alltag eines Trainers in der DDR-Oberliga beziehungsweise -Liga, in der Bundesliga und im Ausland, für die typischen Umgewöhnungsschwierigkeiten der aus der DDR geflüchteten Fußballer und - leider - auch für den Umgang mit der Diagnose "Krebs", dem sei Jörg Bergers Buch wärmstens empfohlen.

Auch wenn ich stellenweise den leisen Verdacht hatte, Bergers Ghostwriterin sei Katja Kessler, die schon Dieter Bohlens Biographie "Nichts als die Wahrheit" schrieb, lässt sich vor allem eines konstatieren: Das Buch wirkt ungeheuer authentisch. Natürlich fragt man sich bei Dialogen, die dreißig Jahre zurückliegen, immer, wie exakt sie wiedergegeben sind. Natürlich beschleicht einen mitunter der Eindruck, dass Jörg Berger seine Aufmüpfigkeit gegenüber den DDR-Oberen hier und da ein wenig zu seinen Gunsten nuanciert hat. Aber nichts wirkt erfunden oder allzu sehr geschönt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tarentzin am 17. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe Jörg Berger in den frühen 80er Jahren erleben dürfen. Er war damals Trainer in Freiburg und er war - auch wenn andere sich gerne mit diesen federn schmücken - der beste Übungsleiter, den der SC Freiburg jemals hatte. Er brachte den Verein, der in den Niederungen der 2. Liga dümpelte erst in die Erfolgsspur. Umso mehr interessierte mich dieses Buch. Berger schrieb es so, wie er redete. Klar, schnörkellos und inhaltsstark. Es geht hier weniger um Fußball als um die Umstände seiner Flucht und die Schwierigkeiten, die er danach im Westen zu überwinden hatte. Ich habe das Buch verschlungen und werde es sicherlich in absehbarer Zeit noch einmal lesen. Vielen Dank, Jörg Berger, dass Sie uns dieses historische Zeugnis hinterlassen haben.

Vier Sterne gibt es, weil sich der Verlag beim E-Book - und als solches habe ich es bestellt - an einigen Stellen wenig Mühe gemacht hat. Da sollte noch einmal ein Lektor drübergehen und den einen oder anderen Satz sowie die Interpunktion berichtigen.
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