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am 15. Oktober 2009
Eine der seltenen, guten, deutschen Produkionen. Mit witziger Story und charmanten Rollen und Schaupielern.

Story: Götz Schinkel (Florian David Fitz) ist stolzer Besitzer eines Plattenladens, mitten in Berlin-Kreuzberg. Was zur Folge hat, dass er und sein Kumpel Heinz (Charly Hübner) die einzigen deutschen Ladenbesitzer in einer rein türkischen Gegend sind. Davon abgesehen, dass Heinz Liebe für eine Erfindung der Musikindustrie hält und die anderen Ladenbesitzer als "muslimische Bedrohung" sieht ist Götz ein echter Träumer. Er hat zwar kein Geld, aber er liebt seinen Laden und kommt auch mit der anderen Kultur gut zurecht. Die Welt stellt sich auf den Kopf, als Götz die hübsche Aylin (Mandala Tayde) kennen lernt. Er verknallt sich auf den ersten Blick, doch sie versucht Distanz zu schaffen. Als der Deutsche der Türkin hilft vor ihrem Irgendwie-Verlobten Tarkan (Gandi Mukli) abzuhauen, kommen sie sich näher. Doch die ganze Geschichte gestaltet sich doch nicht so einfach wie erhofft. Zwar lässt sich Aylin auf eine Beziehung ein, doch keiner soll oder darf etwas davon mit bekommen. Besonders nicht Aylins Vater Süleyman (Hilmi Sözer), der sich einen türkischen Mann für seine einzige Tochter wünscht. Durch Geschäftsbeziehungen mit Aylins Onkel schleicht sich der Deutsche in bisschen in die Familie und auch in die Herzen der Mitglieder ein. Auch Götz Mutter Helena Schinkel (Katrin Saß) ist nicht so sonderlich begeistert von der türkischen Freundin seiner Tochter - die Vorurteile über Ehrenmorde und Zwangsehen sitzen einfach zu tief. Durch einen blöden Zufall mit einem Babyphone kommt schließlich doch die Beziehung der beiden heraus, was natürlich einen Skandal zur Folge hat. Nach einem riesen Krach, in dem Süleymann dem Plattenladenbesitzer erklärt, dass nur ein Moslem seine Tochter heiraten darf, fängt der Stein an zu rollen. Kurzerhand beschließt Götz nicht nur Aylin zu heiraten sondern auch Moslem zu werden und sich sogar beschneiden zu lassen. Doch es scheint doch so, dass die Kulturen zu unterschiedlich sind, denn nach einem Streit in der klar rüber kommt dass sich der Deutsche absolut überfordert mit der Situation fühlt, trennen sich Aylin und Götz. Doch nun lässt Horst nicht locker und will einmal die Bestätigung dafür haben, dass Liebe keine Erfindung der Musikindustrie ist. Ein Plan muss her ...

Fazit: Ein wirklich witzig gemachter Film der mit teilweise überspitzen Charaktern (z.B. dem fundamentalistischen Moslem in Form von Aylins Bruder oder die pseudo-liberale Mutter von Götz). Helena wird großartig von Katrin Saß verkörpert, die eine gewisse Arroganz gegenüber der fremden Kultur und diverser Vorurteile perfekt heraus arbeitet. Götz wird sehr liebenswert von Florian David Fitz dargestellt, der einem wirklich dazu verleitet zu hoffen dass er am Ende das Mädchen doch noch kriegt. Vor allem, weil er einige drastische Änderungen (zum größten Teil extrem komisch) in seinem Leben vornimmt (z.B. Fasten während sein Kumpel Pizza und Burger futtert oder sich beschneiden lassen das ambulant in der Moschee vorgenommen wird). Ein lustiger, kurzweiliger Film mit charmanten Figuren.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Mai 2013
Liebe zwischen zwei Kulturen? Da prallen Welten aufeinander! In der türkisch-deutschen Liebeskomödie ist es Götz (Florian David Fitz), ein liebenswerter Chaot und Besitzer eines Kreuzberger Plattenladens, der sein Herz an die bildhübsche Türkin Aylin (Mandala Tayde) verliert. Um sie zu erobern, muss er zunächst ihre Großfamilie für sich gewinnen. Ein schwieriges Unterfangen, denn vor allem Papa Süleyman (Hilmi Sözer) wehrt sich mit Händen und Füßen gegen diese Verbindung - er hat für Aylin längst den charismatischen türkischen Arzt Tarkan vorgesehen. Götz bleibt nur die Flucht nach vorn, um Süleyman zu beweisen, dass es ihm ernst ist. Als sich dann auch noch Götz' Mutter (Katrin Saß) einschaltet, ist das Chaos perfekt...

Ich bin ein riesiger Fan von Florian David Fitz, der den Macho-Oberarzt Marc in Doctor’s Diary geradezu exzellent spielt. Deshalb war ich auch auf der Suche nach weiteren Filmen, in denen Florian David Fitz mitspielt und war sehr gespannt auf „Meine verrückte türkische Hochzeit“. Die Inhaltsangabe hörte sich für mich sehr vielversprechend an und auch die Schauspieler haben mich zunächst überzeugen können, denn auch Charly Hübner und Katrin Saß schätze ich als Schauspieler sehr. Leider konnte mich der Film dann aber doch nicht voll überzeugen und ich war eher enttäuscht davon.

Zunächst zur Geschichte. Diese fand ich sehr interessant, wenn auch teilweise überspitzt. Das hat mich aber nicht gestört, weil der Film so eine witzige Note bekommen hat und mich immer wieder schmunzeln ließ. Nur so richtig in seinen Bann ziehen konnte mich das Geschehen nicht und manchmal hat mich die Klischeehaftigkeit auch genervt.

Dann die Schauspieler: kennt man Florian David Fitz sonst als sehr guten Schauspieler, bleibt er in „Meine verrückte türkische Hochzeit“ leider weit hinter seinem Können zurück. Hier spielt er einen braven jungen Mann, der im Laufe der Geschichte zum Idioten mutiert, nachdem er eine hübsche junge Frau kennengelernt hat. Mir wurde nie so richtig klar, warum er so verrückt nach Aylin ist, dass er ihr zuliebe sogar zum Islam konvertiert und sich sogar beschneiden lässt (!). Der Charakter Götz Schinkel blieb mir einfach zu blass und zu uninteressant. Auch Mandala Tayde als Aylin fand ich wenig überzeugend. Dafür hat Charly Hübner wie gewohnt sehr gut und überzeugend gespielt und auch Katrin Saß als liberale feministische Mutter von Götz.

Fazit: „Meine verrückte türkische Hochzeit“ ist eine deutsch-türkische Komödie, die man sich mal locker Zwischendurch ansehen kann. Leider ist es aber kein Film, den ich behalten möchte oder gar ein zweites Mal ansehen werde, dafür war er nicht berührend und lustig genug. Durchschnitt - deshalb 3 Sterne.
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am 7. September 2011
ich liebe ihn in Doctor's Diary, Männerherzen und Doktor Martin. Natürlich musste ich auch diesen Film sehen.
Das Erobern von Aylin und deren ganzer türkischer Familie versprach viel.
Ganz Halten konnte der Film meine Erwartungen nicht.
Mir hat er zum einmaligen Schauen ganz gut gefallen, allerdings muß ich ihn nicht im DVD-Regal haben.
Der Film ist nichts besonderes, lässt sich aber locker und leicht an und hat auch einige witzige Szenen.
Wer Florian David Fitz mag, wird ihn auch im Film lieben und sollte den Film natürlich schauen. Für alle anderen wäre er als DVD-Abend Film OK, aber kein Highlight.
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am 29. Mai 2016
Da ich Florian David Fitz-Fan bin, habe ich mir "Meine verrückte türkische Hochzeit" gekauft. Ein toller Film, mit tollen Darstellern. Und schön ist auch, das ich weiß, wo in Berlin ich mich bewege.
Natürlich wird alles überspitzt und teilweise klischeehaft dargestellt, aber das macht den Reiz aus. Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß beim Gucken und kann ihn nur empfehlen.
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am 20. Juli 2007
Unter dem Aspekt,dass es sich um eine Komödie handelt, wurde ein sehr ernstes Thema in in einer humorvollen, liebenswerten und temporeichen
Story behandelt. Wer den Film mit einem Augenzwinkern und hohem Schmunzelfaktor sieht, wird nicht enttäuscht werden. Sehr zu empfehlen.
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am 12. September 2007
Dieser Film ist einfach spitzenmäßig!!
Er behandelt ein ernstes, brisantes Thema auf eine einzigartige humorvolle Art, wie es besser nicht sein könnte.
Es werden beide Seites -die deutsche Seite und die türkische Seite- auf so eine überzogene Art, aber mit vielen Wahrheitsmomenten, dargestellt, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.
Zählt meiner Meinung nach zu den witzigsten deutschen Filmen.
Nur zu empfehlen.
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am 21. Juni 2010
Götz Schinkel ist ein liebenswürdiger, nicht sehr geschäftstüchtiger Träumer, der mit seinem besten Freund Horst einen Schallplattenladen namens "Plattenbau" im Berliner Bezirk Kreuzberg betreibt. Die Geschäfte gehen gar nicht gut, da sich U2 und Britpop bei der überwiegend türkischen Bevölkerung nur sehr schlecht verkaufen. Es kommt wie es kommen muß, und er verliebt sich in das schönste türkische Mädchen von ganz Kreuzberg - Aylin. Ihre Familie - im besonderen der Vater Süleyman - hat eine ganz eigene Vorstellung von zukünftigen Schwiegersöhnen, in die Götz natürlich nicht hineinpasst, und er lässt buchstäblich nichts unversucht, Süleyman gnädig zu stimmen und ihn für sich zu gewinnen.

Alles wird gut, aber wie es dazu kommt, ist so köstlich amüsant, romantisch, dramatisch und tragisch erzählt, dass man gar nicht anders kann, als diesen Film zu mögen - so erging es mir zumindest. Ich muß zu meiner Schande gestehen, dass ich von dem Film erst gehört/gelesen habe als ich irgendwann in den Annalen des Grimme-Preises blätterte...

Die beiden Hauptakteure haben zwar ihre komischen Szenen, aber ansonsten müssen sie das Schicksal der meisten Protagonisten erleiden: Ihnen sind eher die getragenen Momente zugedacht. Die Nebenfiguren" sind die eigentlichen Knaller des Films. Ailyns gesamte Familie - im besonderen der Vater -, Götz' Freund, Götz' ach so tolerante und weltoffene Mutter (unglaubliches Timing von Katrin Sass), der verschmähte türkische Verlobte und all die anderen haben fast alle komischen Momente auf ihrer Seite.

Mit Klischees wird hier sehr, sehr liebevoll umgegangen und alle - Türken wie Deutsche - bekommen ihr Fett ab. Ich habe keine Ahnung, ob der Film irgendetwas zur Verständigung/zum Verständnis zwischen den beiden Völkern beigetragen hat, aber dass man sich diesem in Deutschland recht brisanten Thema auf eine so warmherzige und augenzwinkernde Art nähert, ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Charmante Neuschöpfungen der deutschen Sprache haben in unserer Familie Eingang in die Umgangssprache gefunden: "Hast Du Wehrdienst vergeweigert?" oder: "Das ist Ruhebestörung".

Die Darsteller hätten besser nicht gewählt werden können: Florian David Fitz als Götz spielt in jeder Hinsicht mit seinem jungenhaften Charme und verfehlt sein Ziel - auch bei den Zuschauerinnen (hab's an mir und Freundinnen ausprobiert) - nicht.

Der eigentliche Hauptdarsteller, der allen anderen die Show stiehlt, ist Aylins Vater Süleyman in Gestalt von Hilmi Sözer. Im echten Leben ist er gerade mal vier Jahre älter als sein "Gegenspieler" Florian David Fitz, mimt aber im Film einen Mann, der mindestens 20 Jahre älter ist. Und das tut er mit bewundernswerter Verve, Körperbeherrschung und einer Komik, die ihresgleichen suchen.

Charly Hübner verkörpert Götz' Freund Horst. Horst ist ein Freund wie man ihn sich wünscht: Meckert an allem rum, macht alles schlecht und kann sich das Klugsch***en nicht verkneifen, aber wenn's drauf ankommt ist er da - ohne jegliches Wenn und/oder Aber. Ich muß ganz ehrlich gestehen, dass ich mich ein wenig in diesen Miesepeter verguckt habe - nicht zuletzt wegen der abgefahrenen T-Shirt-Aufdrucke.

Mandala Tayde alias Aylin ist die Verkörperung dessen, was sie eigentlich gegen das gesamte weibliche Publikum aufbringen müsste: Sie ist bildschön, graziös, eine gute Schauspielerin und strahlt nur Sympathie aus. Leider" ist man ihr auch als Frau vom ersten Moment an verfallen und hat vollstes Verständnis für Götz.

Die Extras auf der DVD sollte man unbedingt gesehen/-hört haben. Besonders interessant fand ich die geschnittenen Szenen - schade, daß sie weggefallen sind, aber der Film durfte halt nur 1,5 Std. dauern...

Mein Fazit: Kaufen und genießen!
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am 3. April 2009
Als ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe war ich sehr begeistert von der Art und Weise wie hier Vorurteile und Eigenheiten der Kulturen humorvoll auf die Schippe genommen werden. Trotzdem wurde nicht vergessen an beiden Seiten mäßige Kritik zu üben. Ich wusste sofort das ich diesen Film auf DVD haben MUSS.
Natürlich ist dieser Film ein Märchen der in einem von zehntausen Fällen auch so umgesetzt werden kann. Trotzdem ein sehr schöner Film der Hoffnung macht.
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am 8. November 2010
Einfach köstlich auf seine Art. Die Kulturunterschiede werden lustig auf den Punkt gebracht und zeigen auch leichte Einblicke in eine Türkische Familie wo es mit der Tochter ernster nehmen wenn es um die Herkunft des Freundes geht. Einfach köstlich, gibt vieles zu lachen.
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am 21. Juni 2014
der Film hat seine Highlights im Detail: die Hauptdarsteller und ihre direkten Co's (Vater der Braut, Mutter des Bräutigams) liefern sich die gesamte Palette Deutsch Türkischer Freundschaft und Beziehungskram von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt; nahzu alle Cliches, die zwischen Türken und Deutschen im Alltag und in den Medien instrumentalisiert werden, kommen dran.
Am Ende fühlt man sich als toleranterer Mensch...
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