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Meine nachtblaue Hose Taschenbuch – 1. Juni 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499256401
  • ISBN-13: 978-3499256400
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 439.534 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Wagner, 1971 in Andernach am Rhein geboren, veröffentlichte die Romane «Meine nachtblaue Hose» und «Vier Äpfel» sowie den Erzählungsband «Was alles fehlt», das Prosabuch «Spricht das Kind» sowie die Essaysammlungen «Welche Farbe hat Berlin» und «Mauer Park». Für sein Buch «Leben» wurde ihm 2013 der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. David Wagner lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Wagner, 1971 geboren, debütierte im Jahr 2000 mit dem Roman «Meine nachtblaue Hose» und veröffentlichte in der Folge den Erzählungsband «Was alles fehlt», das Prosabuch «Spricht das Kind», die Essaysammlung «Welche Farbe hat Berlin» sowie den Roman «Vier Äpfel», der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. Für sein Buch «Leben» wurde ihm 2013 der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. David Wagner lebt in Berlin.


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Über Halbwertzeiten von Hosen, Romanzen und Kindheitstraumata
Ein junger Mann, dessen Gedanken immer dann in greifbare und entrückte Vergangenheiten abschweifen, wenn er die Hosen runterläßt. Auf fremden Toiletten oder beim Ausziehen in einer Umkleidekabine. Und er erzählt sie, die Geschichte seiner zerschlissenen nachtblauen Hose, die genauso lange tragbar war wie eine Liebe. Und auch wenn man über die Hose weit weniger erfährt, als der Titel vermuten läßt, ist sie Drehpunkt für seine Assoziationsketten, -fäden, -fetzen, die immer zu ihm und seiner Hose zurückkehren und sich von dort in neuen Erinnerungskanälen verlieren. Meine nachtblaue Hose ist ein Roman über eine in Berlin begonnene Liebe und über Bonner Kindheitsgeschichten in den 60er und 70er Jahren, mit all den Wirtschaftswunder-Verwandten und Konfirmationsfeiern. Dem Marmelade einkochenden Vater, der nur am Telefon präsenten Mutter, einer einkaufssüchtigen Tante, einem kunstharzverliebten Onkel, einer traumatisierenden Scheidung. Und es ist ein Buch über Langeweile. Unerträgliche Langeweile, die seine Kindheit begleitet, die an ihm klebt, wie eine der Süssigkeiten von denen er gerne träumt, und die allen vorstellbaren Gedanken ausreichend Raum gibt. Man hört ihn über viele Seiten denken, hört ihn in gleichgültiger Passivität Bruchstücke seines Lebens vorbeiziehenlassen, nur gelegentlich läßt er den Leser symbolische Sätze aktueller oder vergangener Gesprächspartner hören und dann, in einem kleinen Nebensatz rückt die aktuelle Zeitebene einen einzigen Tag vor. Auf den 183 Seiten passiert nichts, wirklich nichts. Ist man aber bereit, sich als Treibholz durch die Erinnerungsströme des Erzählers gleiten zu lassen, erfährt man sehr viele kleine wichtige Dinge, die durchaus nicht langweilig sind.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chr.augustin@web.de am 3. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Könnte eine Hose Geschichten erzählen, so wären es die Geschichten ihres Trägers, der sie Monate oder gar Jahre lang wie eine zweite wärmende und schützende Haut mit sich herumtrug. Sie könnte viel erzählen: vielleicht von drögen Familienfeiern, vielleicht von den gutgemeinten Ratschlägen der Tanten, oder von den Eltern aus der Bonner Republik, von ihrer Zeit vor der Wende.
David Wagners Ich- Erzähler ist für kurze Zeit eins mit seiner neuen "nachtblauen Hose". Eine flüchtige Liebe hält so lange wie seine Hose. Der Leser wird hineingewebt, in diese verwobene, immer wieder bereits vergangene Geschichte. Der "Held" studiert in Berlin Jura und lernt auf der Geburtstagsfeier seines Freundes dessen damalige Freundin Fe kennen. Die Beiden fahren, nachdem er, der keinen Namen hat, den Mercedes seiner Mutter gegen einen Betonpfosten setzte, mit dem Zug nach Köln/ Bonn. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, wieder und wieder kommen alte Erinnerungen hervor, verknüpft mit der Hose, die er damals trug. Eine Reise der Déjà-vus in eine alte vergangene Bundesrepublik, in die Kindheit beider. Seine Eltern trennten sich, Fes blieben zusammen, ohne Bindung. "Nutellakinder und Niveatöchter", die Kinder hatten alles, die Haushälterin, Frau Ops, räumte auf, kochte das Mittagessen. Innerlich waren die Kinder leer, warteten auf den Anfang des Lebens, zogen zum Studium in das verheißungsvolle Berlin, "konntest du nicht in Freiburg studieren ?" fragt die Mutter vorwurfsvoll. Die '68er- Ideale der Eltern stauben, wie ihre Beatles- Platten, im Schrank vor sich hin.
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