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Meine letzten 48 Stunden mit den Böhsen Onkelz: Eurospeedway Lausitz, Open Air, 17. und 18. Juni 2005 [Gebundene Ausgabe]

Matthias 'Gonzo' Röhr , Matt Roehr , Ralph Larmann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: I.P.; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931624366
  • ISBN-13: 978-3931624361
  • Größe und/oder Gewicht: 30,4 x 24,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 399.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Ralph Larmann, Jahrgang 1963, studierte Schlagzeug mit dem Schwerpunkt Popularmusik am Rotterdams Conservatorium, bevor er sich 1991 überwiegend der Fotografie und dem Journalismus zuwandte. Seit 1992 designt und produziert Ralph Larmann hochwertige Bildbände, Konzertbroschüren und Ausstellungskataloge für Unternehmen und unterschiedlichste Künstler aus der Welt der Rock- und Popmusik sowie der Klassik, seit 2000 mit seinem eigenen Full-Service-Unternehmen, der Ralph Larmann Company. Als freier Fotograf erstellt er für Künstler, Unternehmen, Architekten, Lichtdesigner und Magazine aufwändige Fotodokumentationen auf nationalem und internationalem Parkett. Eine Vielzahl von Stars, Inszenierungen, Events und Produktionen konnte Ralph Larmann seit 1989 in faszinierenden Fotografien festhalten. So produzierte er zuletzt unter anderem für die Band U2 eine aufwändige Fotodokumentation zu einigen Konzerten der 360°-Tournee sowie für David Garrett die Fotos zur DVD "Rock Symphonies Open Air 2010". In seinem Bildband STAGE DESIGN, der im September 2007 in mehr als 120 Ländern erschien, fasste er auf 400 Seiten 30 Produktionen aus den Bereichen Theater, Oper, Musical, Konzerttournee, TV-Show und Special Event visuell im Detail und aus Blickwinkeln zusammen, die dem Zuschauer so meist verschlossen bleiben.

www.larmann.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Erinnerungen - viel Bild, wenig Text 2. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den Vorrednern da größtenteils anschließen. JA, es ist Gonzos ganz persönliche Sicht der letzten 48 Stunden, und nicht die Sicht der Onkelz insgesamt (was de facto wieder auf die Sicht des Herrn Weidner hinausgelaufen wäre). Und JA, das Werk lebt größtenteils von den beeindruckenden Bildern, der Text gerät da zur Nebensache.

Und weswegen ich vor allem diese Rezension schreibe: Dass Stefan da so unterrepräsentiert erscheint, liegt NICHT daran, dass Gonzo da irgendeinen Kleinkrieg austragen täte, sondern schlicht daran, dass Stefan selbst wünschte, nicht groß dort zu erscheinen! Hab das aus erster Hand, nämlich von der Grafikerin, welche gut geflucht hat, als sie das fast fertig layoutete Werk nochmal komplett überarbeiten durfte, nur weil der Herr sich zu fein war, mal in einer anderen Sicht als seiner eigenen zu erscheinen :-(

Meine Wertung: Vier Sterne, für fünf hätte es fürs Geld vielleicht doch ein wenig mehr Inhalt geben können, oder vielleicht auch zumindest ein paar mehr Bilder, auf denen man auch zugunsten besserer Erkennbarkeit auf den einen oder anderen künstlerischen Effekt verzichtet hätte.

Mein Tipp: Onkelz-CD einlegen, ein gutes Gläschen, dieses Buch dazu, und an zwei unvergessliche Nächte denken...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DANKE FÜR ALLES 23. Februar 2006
Von Andre
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann immernoch nicht in Worte fassen was dort passiert ist. Dieses Buch riss mich zurück. Unglaubliche Erinnerungen und Emotionen kamen hoch. Zurück auf meinen Platz kurz vor der Bühne, alles zum greifen nah! Dort wurde mehr als nur Geschichte geschrieben. Gonzo hat mit diesem Buch dieses feeling der letzten 48 Stunden lebensecht und real festgehalten. Ich bin so froh das ich dabei sein durfte und es heute noch einmal Revue passieren lassen konnte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Chance vertan, leider. 24. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den negativen Kritiken im Bezug auf dieses Produkt nur anschliessen.
Zum einen klingt es wie hier schon so treffend beschrieben wurde als "hätte es ein 13 jähriger Tagebuchschreiber auf Klassenfahrt zu sonstwohin" geschrieben.
Zum anderen sind es doch recht wenig Bilder, vorallem werden die Bilder dem Event nicht gerecht.
Sicher es heisst "Gonzos letzte 48 mit den Onkelz", für mich klingt es aber fast so als wäre er alleine dagewesen, von den anderen Onkelz ist kaum bis gar nichts zu lesen, geschweige denn auf Bildern zu sehen.
Ich bin ebenfalls der Meinung das Gonzo zu gunsten seines Egotrips, das ganze Onkelzding mit den Füssen tritt.
Es ist halbherzig geschrieben, und naja es verkauft sie ja trotzdem immerhin ist der Gonzo ja ein Onkel.
Ein komplettes Werk für den Abschluss eines so großartigen Events wäre mir lieber gewesen.
Die Bildbearbeitung nervt ebenfalls...wäre nicht nötig gewesen. Um einen intimen Einblick zu gewähren, sollte man dann eben auch unbearbeitete Photos verwenden.
Wie auch immer.

Positiv ist die Verarbeitung, so wie die Qualität des Papieres anzumerken.
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63 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Reinfall auf gutem Papier 13. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bestellte dieses Buch in der Hoffnung ein würdiges Dokument eines unglaublichen Abschlussfestivals aus dem Sommer 2005 zu erhalten. Doch was ich bekam war das Geld nicht wert. Klar darf so ein Buch "im Regal eines echten Fans nicht fehlen", doch was Herr Röhr hier abdruckt ist wirklich unter aller Sau. Es macht den Anschein, als bestünde seine Band nur aus drei Personen. Stephan Weidner existiert quasi nicht. Nur eine (negative) Bemerkung über ihn im Text und lediglich beiläufig auf Bilder zu erkennen ist Weidner - der Kopf der Band. Und so kommt es dem gespannten Leser vor, als benutze Röhr das Buch um seinem Frust auf unangebrachte Art Luft zu machen; als hätte er 25 Jahre im Schatten stehen nicht verkraftet. Und streicht man die Passagen, in denen er sich selbst toll findet, bleiben einem Informationen, die auf der kommenden DVD sicher sympathischer vermittelt werden.
Da helfen auch die hoch angepriesenen Bilder nichts. Denn die sind mehr Illustration als Foto. Und solche haben bekanntlich wenig Informationsgehalt.
Das Buch wird dem zahlenden Fan nur schwer befriedigen und der Band kaum gerecht. Denn all das durch die Blume gesprochene schlecht reden hilft nicht gerade die Band in schöner Erinnerung zu behalten.
Aber nicht umsonst steht auf dem Cover der Name des Autors größer als der Titel. Dieser hätte passender heißen sollen "Meine letzten 48 Stunden mit mir selbst". Nur hätte sich das wahrscheinlich schlecht verkauft.
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45 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gnadenlose Selbstinszenierung 10. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich von diesem Buch nennenswerte Erinnerungen, Schilderungen oder ähnliches erhofft, wird leider bitter enttäuscht. Es handelt sich bei diesem Buch lediglich um die gnadenlose Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung eines Menschen, der unterschwellig immer wieder Spitzen gegen ehemalige Bandkollegen abläßt und meiner Meinung nach das Gesamtwerk der Onkelz in den Schmutz zieht. Auch die Fotos sind wenig aussagekräftig, Fotos von der eigenen Familie, Fotos der kompletten Band jedoch fehlen, einzelne Bandmitglieder werden sogar gar nicht erwähnt. Von der Idee her sicherlich nicht schlecht, die Ausführung ist allerdings eindeutig ein Griff ins Klo. Könnte ich dieses Buch zurückgeben würde ich es tun! Ich bin enttäuscht davon, daß es manchen Leuten nicht gelingt, Ihren Unmut einfach hinunterzuschlucken. An alle Onkelz-Fanz der Tip: Finger weg von diesem Buch! Nachdem ich mit der Lektüre dieses Werks fertig war ist mir auch klar gewesen, warum dieses Buch nicht im Onkelz-Fanshop erhältlich ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch
Das Buch lässt sich sehr gut lesen und hat dabei noch gute Bilder. Passt in jede Onkelz-Sammlung . Viva los Tioz
Vor 16 Monaten von Hendrik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Legenden sterben nie
Ein Muss für jeden Onkelz Fan. Leider ein Stück Geschichte und Teil meines Lebens dessen Ende hier beschrieben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Julia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gonzo
Super geiles Buch! Ein muss für jeden Onkelz-Fan! Gänsehaut vorprogrammiert!!!
Toll geschrieben und super Bilder! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von Thomas
5.0 von 5 Sternen einfach toll
Mein Mann ist ein absoluter Onkelz Fan, dies war ein MUSS für ihn, er bekam es zu weihnachten und es war nen volltreffer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Kerstin
5.0 von 5 Sternen Titel nicht verstanden?
Hey, wahrscheinlich haben einige den Tilel des Buches nicht gelesen!!!

Es heißt "MEINE leztten 48 Stunden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2007 von J. Heinrich
5.0 von 5 Sternen Man sollte auch zwischen den zeilen lesen können
25 Jahre hat nur Stephan das Reden übernommen ist doch klar das es bei Gonzo anders klingt und wirkt -> man sollte auch zwischen den Zeilen lesen können und sehen was da... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2006 von F. Paschel
5.0 von 5 Sternen Buch der Erinnerung
Wenn man in dem Buch blättert und wie ich am Lausitzring dabeigewesen ist bekommt man ne Gänsehaut und feuchte Augen. Echt Klasse Gonzo! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2006 von Sven K.
5.0 von 5 Sternen was habt ihr zu meckern
ja, das ist Buch ist super,
das Buch ist top,0815 Fotografien habe ich genügend download, künstlerisch geht das schon ab, ist voll seine 20€ wert, ansonsten... Lesen Sie weiter...
Am 12. März 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich mal die Sicht eines Anderen!!!!!
Ich kann mich den meisten Vorrednern absolut nicht anschließen!!!! Was erwartet Ihr von einem Buch mit dem Titel "MEINE letzen 48 Stunden..."???? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2006 von Kevin Bachmann
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