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Meine kleine Volkspartei: Von einem Sozi, der absichtlich Pirat wurde Taschenbuch – 15. Februar 2013

5 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich vor einigen Jahren Gründingers Energiefalle" gelesen hatte, ein Buch, das mir neue Erkenntnisse brachte und mich restlos von der Unabdingbarkeit erneuerbarer Energien, namentlich der Solar-Energie, überzeugen konnte, bestellte ich mir nun sein bereits fünftes Buch Meine kleine Volkspartei".
Vielleicht ist dieses Buch weniger trocken, als viele Sachbücher zu politischen oder wirtschaftlichen Themen, so hoffte ich. (Die Energiefalle war bereits hochinteressant zu lesen, zudem sehr überzeugend, allerdings sehr von Zahlen und Beweisführungen geprägt). Ehrlich gesagt hatte ich ein bisschen den Günter Wallraff im Hinterkopf. Also machte ich mich auf eine schonungslose Bloßstellung einer naiven Möchtegern-Partei gefasst. Da lag ich allerdings falsch.
Gründinger bleibt immer sachlich und objektiv, er konnte mich von den guten Seiten der Piraten absolut überzeugen. Nach einigen Kapiteln überlegte ich mir ernsthaft, die Piraten demnächst zu wählen, da sie Ansätze und Methoden haben, von denen die arrivierten Parteien lernen können, lernen müssen. Auf der anderen Seite stellte Gründinger aber auch sehr schön dar, wo es bei den Piraten hakt, und nun kann ich mir wiederum nicht vorstellen, dieser Truppe vollständigen beim Volk vertreten" zu Vertrauen.
Ganz unabhängig von den Piraten, konnte mir dieses Buch auch Nachhilfe beim Thema Parteien und Politik geben. Gründinger zeigt klar und verständlich einige Fehler im System an und versäumt es niemals, entsprechende Lösungs-Ansätze aufzuzeigen.
Noch ganz wichtig:
Gründingers Schreibstil bleibt bei all den harten Fakten und trockenen Politik-Begriffen herrlich erfrischend.
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Format: Taschenbuch
Bücher über Politik sind langweilig - weil sie meist von Politikern geschrieben wurden. Bücher über Parteien sind schrecklich, weil sie meist von einem Mitglied der Partei oder von einem Gegner geschrieben wurden.

Wolfgang Gründinger ist (noch) kein Politker - und er ist auch kein gehirngewaschenes Parteimitglied. Die SPD mag er irgendwie nicht mehr, warum also nicht mal die Piraten probieren? Die waren zu der Zeit seines Versuchs so angesagt wie Hipster im Münchner Gärtnerplatzviertel. Warum also nicht? Vielleicht sind die Piraten die Zukunft - und die Zukunft sucht Gründinger ja schon seit einiger Zeit.

Was folgt, ist eine Mischung aus Selbstfindung, politischer Realsatire und einfach nur klugen Gedanken. Man muss nicht jeden von Gründingers Gedanken nachvollziehen können oder politisch seiner Meinung sein, sondern dieses Buch so verstehen: Da sucht ein junger, politisch überaus interessierter Mensch eine Partei, mit der er sich identifizieren kann, die ihm ein politisches Zuhause bietet. Er will kein Stimmvieh sein wie so viele, denen die CSU-Mitgliedschaft mit der Taufurkunde überreicht bekommen und sie erst a, Totenbett wieder abgeben, auch nur einmal zu fragen, wofür diese Partei eigentlich steht.

Gründinger sucht - allein das ist lobenswert. Er wird dabei niemals belehrend oder aufdringlich, sondern bleibt dabei, dass dieser Text seine persönliche Suche ist.

Aus diesem Grund ist ein politisches Buch entstanden, dass sich erfreulich abhebt von anderen - deshalb nicht nur Politikern zu empfehlen...
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Format: Taschenbuch
Was Sie hier in den Händen halten, ist kein normales SPD- oder Piraten-Buch. Es handelt von einem jungen Sozialdemokraten, der auszog, bei den Piraten eine neue, andere, bessere Politik machen zu wollen - und schnell frustriert nach Hause ging. Aber er macht es sich nicht einfach, er prügelt nicht auf die Parteien ein, weder auf die Piraten noch auf die SPD, obwohl es ja bei beiden Parteien genug Anlass für heftige Kritik gäbe, sondern bleibt bei der Sache und erklärt locker, anschaulich und mit vielen Anekdoten aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz, wie die Sozis und die Piraten ticken und was sie unterscheidet.

Man merkt dem Buch an, dass der Autor hin- und hergerissen ist zwischen "seiner" SPD, wo er sich trotz allem offenbar sehr wohl fühlt, wo er aber häufig auch Enttäuschungen erlebte, und den Piraten, die für ihn spannend sind, weil sie unverbraucht und mit neuen Ideen in die Politik kamen. Diese Sichtweise als "Doppelagent" ist außergewöhnlich, und das Buch ist sehr persönlich und authentisch. Man kann es in einem Rutsch locker durchlesen, weil es so lebendig geschrieben ist, dass man selbst den schwersten Stoff gut aufnehmen kann und einfach weiterlesen will. Ob "Bedingungsloses Grundeinkommen" oder "Liquid Feedback" oder "Urheberrecht" alles andere: einfach erklärt, sodass man es auch versteht, und dabei kein plattes Hurra oder platte Kritik, sondern ehrliches und tiefgründiges Nachdenken, wohin man mit all dem eigentlich geht und was das eigentlich alles soll.

Jeder, der nicht nur von einem Piraten oder einem Journalisten wissen will, wie die Piraten so ticken, sondern aus der Innen- und Außenperspektive gleichermaßen einen persönlichen Erfahrungsbericht lesen möchte - nicht nur über die Piraten, sondern zugleich über die SPD -, der kommt um dieses Buch nicht herum.

Fazit: Mein persönliches politisches Buch des Jahres.
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