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Meine kaukasische Schwiegermutter Gebundene Ausgabe – 9. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Manhattan (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442546567
  • ISBN-13: 978-3442546565
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT on 7. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wladimir Kaminer zu Besuch bei seiner Schwiegermutter im Kaukasus. Auch hier gibt es wieder viel Ungewöhnliches mit einem Augenzwinkern zu berichten, denn die Russen sind einfach anders. Die Russen handeln gerne unlogisch, leben in großen Gemeinden und ziehen nicht immer eine Grenze zwischen Mein und Dein. So elektrifiziert sich ein Dorf schon mal selber, indem es den Strom von der nahegelegenen Eisenbahnlinie abzweigt.
Neben dem Leben im Kaukasus geht es natürlich wieder um die Familie des Autors. Laut seinem Interview schreibt er ja ohnehin immer nur ein und dasselbe Buch, nur der Verlag gibt es immer unter einem neuen Namen heraus. Diesmal geht es um die große Sippschaft seiner Frau, wie um Onkel Joe und seine Kantine, die Nachbarn und natürlich das Leben im Kaukasus. So erfährt man als Leser, warum eine Braut nach ihrer Trauung möglichst unauffällig versucht dem Popen auf den Fuß zu treten, und welch schwere Arbeit man in den Melonenfresserbrigarden zu verrichten hatte.

Das Buch ist groß gedruckt, einfach und umgangssprachlich geschrieben und liest sich schnell und flüssig an einem Nachmittag. Wladimier Kaminer versteht es alltägliche Geschehnisse aus dem Blickwinkel eines in Deutschland lebenden Russen humorvoll zu beschreiben, und zu hinterfragen und mit der Zeit wächst einem seine Familie immer mehr ans Herz. Die im Buch erwähnte Reportage über seine Familie lief übrigens am 11. September 2010 um 14.00 Uhr auf Arte und war ganz unterhaltsam. Der Bericht umfasst in etwa die erste Hälfte des Buches und man hat so Gesichter zu den Geschichten.

Fazit: Nettes, kleines unterhaltsames Büchlein über die etwas andere Mentalität der Russen. Ironisch und mit einem Augenzwinkern erzählt, so wie alle Bücher Kaminers.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tinko99610 on 7. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die kaukasiche Schwiegermutter ist ein echter Glücksfall für die Familie Kaminer und für die Leser der Wladimir Kaminer! Es ist ein sehr warmherziges, authentisches Buch mit dem typisch "kaminerschen Gespühr" für Land-und Leute, für Skuriles, ganz Banales und sehr Menschliches. Unbedingt solllte man sich die Reportage dazu ansehen.! So bekommen die Schwiegermutter ein auch sehr sympatisches Gesicht. Hinter den Aussagen und Handlungen der Schwiegermutter verbergen sich schöne,bittere,fröhliche und traurige Lebenserfahrungen. Gemeistert hat sie Ihr Leben vor allem durch und wegen ihrer kaukasischen Wurzeln und ihrer Familie. Sie und ihr bereits verstorbener Mann waren Geologen, die durch des Versprechen von Wonhnung und guten Löhnen vom warmen Kaukasusklima in das kalte und unwirtlich Kamschatka gingen,um für die UdSSR nach Bodenschätzen zu suchen. Sie hielt es fast 20 Jahre aus. Zurück in ihrer Heimat in Grosny wurde sie vom Kaukasuskonflikt vertrieben. Mit der Großfamilie flohen sie und siedelten sich einfach irgenwo an einer Straße in der Steppe wieder an. Wer da verhärmte, vom Schicksal gebeutelte Menschen erwartet, wird enttäuscht - nicht bei dieser Familie, mit dieser Schwiegermutter !Ich habe stellenweise laut gelacht. z.B. über die Art Pakete zu befördern oder über die Vorbehalte gegen einen Restaurantbesuch.
Dieses Buch legen Sie nicht aus der Hand bevor es zu Ende ist...und dann ist man ein kleines bischen neidisch auf so eine Familie und so eine Schwiegermutter !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT on 24. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wladimir Kaminer lebt schon sehr sehr lange in Deutschland, so lange, dass sein Blick auf die russische Heimat schon fast dem Distanzblick eines Ausländers ähneln könnte. Auf der anderen Seite ist seine Distanz nicht so groß, als dass man es wirklich Distanz nennen könnte. Er liebt Russland und die Menschen dort, die Traditionen und Bräuche, das Skurrile und Kauzige. Vielleicht, weil er dort nicht mehr lebt. Er ist teilnehmender Beobachter auf Zeit. Eine bessere Position für seine kleinen Essays gibt es nicht.
Im Blick ist in diesem Fall nicht nur seine kaukasische Schwiegermutter, sondern deren gesamtes Umfeld: ihre Verwandten und Nachbarn, die Steppenstraße, das Dorf mit den Läden und Märkten, teilweise der Nordkaukasus im Ganzen. Kaminer nimmt jede Eigenart aufs Korn, ohne sich über sie lustig zu machen. Er erzählt von der Wassermelonenzeit, dem Wodka, dem Ausgehen, den Schusswaffen etc. Manchmal holt er sich die kaukasische Schwiegermutter auch nach Berlin und berichtet von ihrer Zeit in dieser doch ganz anderen Kultur. Immer webt er Beobachtungen über die Reste des Sozialismus mit ein.
Kaminer zu lesen macht eigentlich immer Spaß. Man fühlt sich als Leser auf intelligente Art unterhalten. Die Beobachtungsgabe des Autors ist bewundernswert, seine Gabe, die Beobachtungen zu einem Essay zu formen, wahrscheinlich unschlagbar. Allein im letzten Drittel hatte ich manchmal das Gefühl, dass ihm langsam die Ideen ausgehen. Trotzdem bleibt dieses Buch eine lustige Empfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CulturalNoise OnlineMagazin / cultural-noise.de on 23. September 2010
Format: Audio CD
Wladimir Kaminer erzählt seinen Zuhörern von der speziellen Lebensweise im Kaukasus. Was er da berichtet, ist geprägt von eigenen Erfahrungen und Hintergrundinformationen, von denen wir Deutschen für gewöhnlich überhaupt nichts wissen. Amfangs ein wenig anstrengend, wird Kaminers Akzent relativ schnell zu angenehmer Hintergrundmusik.

Auf der ersten CD animiert er zum Schmunzeln. Wladimir Kaminer schildert liebevoll-neckend und spricht damit die Herzen seiner Zuhörer an. Doch auf der zweiten CD wird er ernster. Seine Berichte sind sarkastischer, wirken zum Teil tadeln und vor allem kritisch. Diese zweite Hälfte seiner "kaukasischen Schwiegermutter" lädt zum Nachdenken ein und zeichnet ein ernsthafteres Bild der russischen Kultur.

Die einzelnen Kapitel seiner "Familien-Saga" sind kleine Episoden, die nicht als Ganzes betrachtet werden müssen. So ist zum Beispiel in "Die kaukasische Diät" von Super-Schlankmacher-Tees die Rede und in "Meine Schwiegermutter und Tarzan" vom russischen Filmgeschäft. Alle haben jedoch eines gemein: Den Charme Wladimir Kaminers Erzählkunst. Sein trockener Humor ist ansprechend und amüsant, nicht jedoch erzwungen oder gar nervig. Er vermischt Abstruses mit Ernsthaftem und erschafft daraus ein sehr unterhaltsames Werk für die ganze Familie!

(Text: KR)
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