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Meine erste Lüge: Roman [Gebundene Ausgabe]

Marina Mander , Ulrich Hartmann
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. April 2013
Als Mama eines Tages nicht mehr aufwachen will, beschließt Luca, lieber niemandem etwas davon zu sagen ... Wunderbar geschrieben, herzzerreißend, tragikomisch ist diese Geschichte eines kleinen Jungen, der versucht, ganz allein zurechtzukommen. Luca ist kaum zehn Jahre alt, aber was von Waisenhäusern zu halten ist, weiß er genau – die kennt er aus dem Fernsehen, und da will er auf keinen Fall hin. Deshalb beschließt er, niemandem zu sagen, dass im Schlafzimmer seine Mutter tot im Bett liegt. Er wird schon zurechtkommen. Schließlich ist er es gewohnt, sich um das meiste selbst zu kümmern, denn Mama war gelegentlich ein bisschen komisch, und einen Vater hat er nicht. So gut es geht versucht er, regelmäßig zu essen und einigermaßen sauber und ordentlich in der Schule zu erscheinen. Eine Zeit lang läuft alles glatt, aber dann gibt es doch ein Problem ... »Man liest ›Meine erste Lüge‹ in einem Rutsch, mit angehaltenem Atem und immer wieder überläuft es einen kalt, wie den kleinen Helden dieses Romans, der versucht, der leeren Wohnung mit weit geöffneten Fenstern Leben einzuhauchen.« La Repubblica

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 3 (16. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492055435
  • ISBN-13: 978-3492055437
  • Originaltitel: La prima vera bugia
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.206 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marina Mander wurde in Triest geboren und lebt und arbeitet als Kommunikations-Coach in Mailand. Sie schreibt Prosa, seit sie denken kann, und veröffentlichte mehrere Erzählungen und Theaterstücke. „Meine erste Lüge“ ist ihr erster Roman. Die Übersetzungsrechte wurden bislang in 10 Länder verkauft, das Buch wird demnächst verfilmt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Für Greystoke und für seine Brüder
An manchen Tagen
An manchen Tagen frage ich mich: Was heißt es, Halbwaise zu sein?
Ihr könnt es nicht wissen, weil ihr seid groß.
Ihr habt Eltern, die schon wie Großeltern aussehen, ihr habt eine Wohnung und könnt in alle Zimmer der Wohnung gehen, ihr habt ein Auto, um wegzufahren, ihr könnt so viele Dinge vergessen.
Mama sagt immer: Ich weiß noch. Aber ich bin mir da nicht so sicher; manchmal kommt es mir wirklich so vor, dass sie überhaupt nicht mehr weiß, wie es einem in meinem Alter geht. Das passiert den Erwachsenen oft.
Die Schlimmsten sind die, die sich über deine Spiele hermachen und nicht mal wissen, wie man spielt. Sie wollen gewinnen und sie können überhaupt nicht verlieren. Wenn es anfängt, dir Spaß zu machen, fällt ihnen ein, dass sie was Dringendes zu erledigen haben Sie haben ihr Auto oder ihr Kind irgendwo gelassen, wo es nicht bleiben kann.
" Tut mir leid, Schatz, aber jetzt muss ich wirklich los. " Noch schlimmer sind die, die dich nicht beachten und sich mit Mama im Schlafzimmer einschließen.
"Wir gehen nach hinten und unterhalten uns ein bisschen. "
Sie sagen, sie müssen reden, aber ich weiß genau, dass sie Sex machen, weil sie ganz sachte den Schlüssel im Schloss umdrehen und ganz wenig sprechen, und manchmal wimmert Mama und macht "pssst!"
Mama denkt, dass ich nichts mitbekomme, weil ihr Zimmer am Ende vom Flur ist. Aber nun ist klar, dass ich immer achtgeben muss, damit ich weiß, was los ist. Ich setze das Ohroskop ein. Das ist wie ein Periskop, aber man nimmt es für die Ohren und versucht, die Kleinigkeiten mitzukriegen. Das Ohroskop ist kein richtiges Instrument, sondern eine ziemlich spezielle Haltung, man hört dann ganz von allein mehr. Über mich sagen alle, was für ein sensibler Junge ich bin. Ich weiß auch nicht, ob das ein Kompliment ist oder nicht. Sie behaupten es zwar mit einem Lächeln, aber etwas Trauriges hinter diesem verständnisvollen Lächeln sagt mir, dass sie gar nichts kapiert haben. Ich trainiere das Sensibel-sein, da stellen die Antennen sich von ganz allein auf.
Ich habe gelernt, dass die Kleinigkeiten mehr sagen als die Dinge selbst, und wenn du auf die Kleinigkeiten achtgibst, kannst du die Erwachsenen überzeugen, dass alles in Ordnung ist. Sie glauben dir, weil die Kleinigkeiten bei dir alle stimmen.
Falsche Kleinigkeiten sind: ungekämmte Haare, schmutzige Hefte, Bücher mit Eselsohren, Schrammen und schwarze Fingernägel, schmutzige Wörter.
Die Erwachsenen haben es besonders mit den schmutzigen Wörtern. Meistens sind die Wörter, die die Erwachsenen schmutzig finden, nicht dieselben wie meine.
"Du sollst keine Schimpfwörter in den Mund nehmen. "
"Das sind keine Schimpfwörter, es stimmt einfach nur. "
Arschgesicht ist der Beweis dafür. Wenn einer wirklich ein Gesicht hat, das wie ein Arsch aussieht, mit dieser Ritze zwischen den Nasenlöchern und Haut so rosa wie Nonnenschlüpfer, ist das nicht meine Schuld.
Auch "Schweinsdreck" sage ich ziemlich gerne, das ist irgendwie beruhigend. Es ist, als würde man zweimal hintereinander "wie eklig, wie eklig" sagen, oder so wie Hundekacke auf dem Bürgersteig. Die vom Nachbarshund zum Beispiel ist riesengroß, da wunderst du dich und ekelst dich gleichzeitig, so richtig Schweinsdreck eben. Aber wenn man so was wie "Zicke" sagt, dann ist das wie Niesen, wenn dich seit einer halben Stunde die Nase juckt. Eine Zicke ist so eine wie Antonella, nur dass das klar ist. Sie sieht klasse aus, hat blonde, lange, glatte Haare und Grübchen, wenn sie lächelt, aber sie lächelt dich nie an, als ob du Schweinsdreck wärst. Oma hat mich auch immer in die Backen gekniffen, damit ich Grübchen kriege.
" Komm doch mal her, dann mache ich dir Grübchen wie Cary Grant."
"Lass mich in Ruhe, ich will keine Grübchen, ich finde Grübchen beschissen."
Ich laufe um den Tisch herum, stolpere über die Stuhlbeine, verstecke mich hinter den polierten roten -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Meine erste Lüge" handelt zwar von einem neunjährigen Jungen, doch ist es gewiss kein Buch, das Neunjährige lesen sollten. Dafür ist die Geschichte, die Autorin Marina Mander hier erzählt, zu beklemmend und verstörend.

Luca will nicht ins Waisenheim abgeschoben werden. Deswegen entschließt er sich, als er seine Mutter morgens tot im Bett vorfindet, zu schweigen und sein Leben, so gut es geht, weiterzuleben.

Der Roman wird aus der Sicht eines traumatisierten Kindes, das vieles nicht begreift, aber einiges dafür umso mehr, erzählt.
Die schlichte, einfache und ehrliche Sprache trägt erstaunlicherweise zu noch mehr Beklemmung bei. Der Satzbau erinnert teilweise tatsächlich an den eines Kindes, aber die stellenweise sehr komplexen Gedankengänge und der Gebrauch einiger Wörter, die ich hier nicht nennen werde, widersprechen diesem Eindruck. Aber für mich ist diese Tatsache nicht ausschlaggebend, denn "Meine erste Lüge" ist ein fiktives Werk, da muss nicht alles vollkommen logisch und realistisch sein. Außerdem ist Luca ein aufgewecktes Kind, das viel zu früh gezwungen wurde, erwachsen zu werden.

Luca tat mir an einigen Stellen unfassbar leid. Seine gesamte Situation ist so tieftraurig, verzweifelt und scheint keinen Ausweg zu haben, denn er will unter keinen Umständen ins Heim und gleichzeitig droht er es psychisch nicht mehr auszuhalten, mit seiner toten Mutter im Zimmer nebenan. Ich finde es erschreckend zu sehen, wie der kleine Junge mit seiner Situation umgeht, ganz allein und auf sich gestellt, ohne irgendeine Vertrauensperson.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schicksal ist manchmal sehr grausam 29. Juni 2013
Von Dreamworx
Format:Gebundene Ausgabe
Der neunjährige Luca lebt mit seiner Mutter und Kater Blu allein, einen Vater gibt es nicht. Früher ist die Mutter noch ausgegangen, hatte oft Herrenbesuch. Als sie jedoch ihren Job verliert, verfällt sie in Depressionen, schluckt Tabletten und liegt tagelang im Bett. Sie geht kaum noch aus dem Haus und unternimmt auch nichts mehr mit ihrer Freundin Guilia. Luca hat keine einfache Kindheit, denn seine Mutter hat sich über die Jahre verändert. In der Schule wird er als Halbwaise gehänselt, er fürchtet sich davor, eines Tages als Waisenkind in ein Kinderheim zu kommen. Eines Morgens findet er seine Mutter tot in ihrem Bett, aber er realisiert erst Stunden später, dass sie nicht mehr wach wird und er nun wirklich eine Waise ist. Aus Angst, dass jemand davon erfährt, verhält sich Luca weiterhin ganz normal, geht weiterhin zur Schule und einkaufen, solange das Geld reicht. Daheim reflektiert er die Zeit mit seiner Mutter aus der Erinnerung. Die Tage vergehen und bald ist der Leichengeruch unerträglich...
In Marina Manders Buch Meine erste Lüge" erzählt Luca seine Geschichte. Die Sprache ist teils kindlich, driftet manchmal in die Erwachsenenwelt ab. Luca ist ein sympathischer tapferer kleiner Held", dessen Erlebnis einen tief im Herzen berührt und den man am liebsten in den Arm nehmen und trösten möchte, weil er so allein ist mit dieser so ausweglosen Situation.
In ihrem Debütroman hat Marina Mander das ergreifende Schicksal von Luca und seiner Mutter sehr sensibel erzählt. Dieses Buch wird einen auch lange nach dem Lesen nicht loslassen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ricarda Ohligschlaeger "Herzgedanke" TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als Mama eines Tages nicht mehr aufwachen will, beschließt Luca, lieber niemandem etwas davon zu sagen ... Wunderbar geschrieben, herzzerreißend, tragikomisch ist diese Geschichte eines kleinen Jungen, der versucht, ganz allein zurechtzukommen. Luca ist kaum zehn Jahre alt, aber was von Waisenhäusern zu halten ist, weiß er genau - die kennt er aus dem Fernsehen, und da will er auf keinen Fall hin. Deshalb beschließt er, niemandem zu sagen, dass im Schlafzimmer seine Mutter tot im Bett liegt. Er wird schon zurechtkommen. Schließlich ist er es gewohnt, sich um das meiste selbst zu kümmern, denn Mama war gelegentlich ein bisschen komisch, und einen Vater hat er nicht. So gut es geht versucht er, regelmäßig zu essen und einigermaßen sauber und ordentlich in der Schule zu erscheinen. Eine Zeit lang läuft alles glatt, aber dann gibt es doch ein Problem ...
(Kurzbeschreibung laut amazon)

Ich bin durch eine Empfehlung im Radio auf das Buch aufmerksam geworden und wusste sofort, dass ich es unbedingt lesen muss. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht warum eigentlich. Lockte mich die außergewöhnliche Geschichte über ein emotionales Thema oder eher die Entwicklung der Figuren? Ich weiß es wahrlich nicht. Aber eines weiß ich: Marina Mander hat mich nicht enttäuscht.

Die Autorin hat sich mit ihrer Sprache so unglaublich intensiv in die Gefühlswelt des neunjährigen Luca eingebettet, dass ich seitenweise davon überzeugt war hier das Werk eines Jungen in den Händen zu halten.
Ihre Zeilen sind aufwühlend, von vielschichtiger Emotionalität und einem ganz feinen Gespür für die Fähigkeit Leser zu fesseln.
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4.0 von 5 Sternen Singleleben
Mama will heute nicht aufstehen. Luca ist zehn und macht sich erst mal keine Gedanken. Geht er eben allein zur Schule, das geht schon mal so. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von RT Zapper veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich kann mit dem Buch nichts anfangen
Es tut mir wirklich leid für Frau Mander, aber ich mag das Buch nicht. Die Idee ist genial erschreckend, aber die Umsetzung .... nein damit kann ich nichts anfangen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Monika Schwirtz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz gut
Als ich das Buch gekauft habe, habe ich es mir ganz anders vorgestellt. Das Buch habe ich in einem Tag fertiggelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von jenilu veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber...
Ich möchte hier keine weitere Zusammenfassung schreiben. Die Handlung umfasst: Depressive Mutter liegt verstorben im Schlafzimmer. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Independent veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Meine erste Lüge
Hat mir bzw. uns nicht so gut gefallen. Finde es sprachlich nicht für einen Jungen dieses Alters entsprechend sowie die Handlungen unglaubwürdig.
Vor 9 Monaten von Gabriele Hoekstra veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht ganz überzeugend
Der kleine Luca, seines Wissens nach Halbweise, findet seine Mutter eines Tages tot im Bett. Seine größte Angst ist es, in ein Heim zu kommen, also beschließt er,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Gerbrand veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Offene Fragen und ein Kind, das zu erwachsen wirkt
"Sie sagen dir immer, dass du nicht lügen sollst, doch ohne Lügen wäre ich schon im Waisenhaus. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jennifer Wunsch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht meins
Dieses Buch wurde auf meinem Radiosender empfohlen. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, wieso. Knapp 200 Seiten in Pseudo-Kindersprache
, bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Natascha Schumacher veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Berührt
Inhalt:

Dieses Buch erzählt die Geschichte des zehnjährigen Luca dem unvorstellbares passiert. Er ist seit er denken kann Halbweise. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ste veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sehr bewegend
Luca ist der knapp zehn jährige Sohn einer alleinerziehenden Mutter, einen Vater scheint es nicht zu geben und die sozialen Kontakte halten sich ziemlich in Grenzen, bis auf... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Manu2106 veröffentlicht
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