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Produktinformation
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So findet man hier gebratenen Zander mit getrüffeltem Rahmwirsing und Zwiebelmarmelade neben Spargelpizza; Geflügelstreifen in Tempura mit süßsaurem Kürbis-Melonen-Salat ebenso wie Zwiebelrostbraten oder Knöpfle à la Johann.
„Wer genießt, hat mehr vom Leben. Deshalb ist es eine der größten Herausforderungen für Köche, andere mit immer neuen Rezeptkreationen glücklich zu machen“, meint Lafer. Und das gelingt dem Profi-Koch seit mehr als 35 Jahren mit großer Kreativität, dem nötigen Fingerspitzengefühl, viel Liebe zu den Zutaten und Hingabe bei der Zubereitung. Lafers Rezepte zeugen davon, dass er ein Verfechter der natürlichen Küche ist und nur frische Produkte verwendet. Das ist vielleicht aufwändiger und etwas teurer, doch es zahlt sich aus. Und noch einen Grundsatz schmeckt man aus Lafers Gerichten heraus: Für ihn muss gutes Essen nicht nur schmecken und einladend aussehen, sondern auch überraschen durch besondere Gewürze oder die harmonische Kombination von Zutaten.
Dagmar Rosenberger
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Durchwachsen,
Rezension bezieht sich auf: Meine besten Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Kocht man einige der Rezepte aus diesem Buch nach, so stellt man fest, daß sich in den meisten Fällen nicht uneingeschränkt alles so zubereiten läßt, wie - man nehme es der Einfachheit halber an - Herr Lafer empfiehlt: Sein Risotto mit Steinpilzen wird eigentlich erst dann richtig lecker, wenn man dem Risotto noch ein Stück Butter zufügt, wie es eigentlich klassischerweise in Italien zu geschehen pflegt. Terrine mit gegrilltem Gemüse und Rucolapesto ist nur bis zu dem Punkt lecker, bis man das Rucolapesto probiert: viel zu grasig und dadurch bitter ist wohl eher für Kuhmägen geeignet als für menschliche Zungen. Nebenbei sei nur erwähnt, daß die empfohlene Menge der Geliermasse für die Terrine sicherlich etwas zu gering veranschlagt ist, um eine feste Terrine zu bekommen. Auf der nächsten Seite finden wir eine Crepes-Torte mit Räucherlachs: hier macht eine zu große Menge des Limettensaftes und der -schale das Gericht eher unrund, das der geneigte Koch doch sicherlich zuvor durch den Kauf sehr frischen (und dadurch nicht unbedingt preiswerten) Räucherlachses in kulinarische Höhen zu führen gedachte. Der Höhepunkt sind allerdings die Kartoffelpfannkuchen mit Frischkäsefüllung: hier stimmt wohl nichts zusammen und wie Herr Lafer seine Pfannkuchen ordentlich hinzubekommen gedenkt, bleibt mir schleierhaft. Nach 5 Minuten im Ofen bei 200 Grad ist der Pfannkuchen nicht goldbraun, sondern (wohl vor Schreck) eher blaß geblieben. Daß man einen solchen Pfannkuchen nicht wenden kann, ohne einen ganzen Berg Brösel zu bekommen, überrascht nicht wirklich.Alles in allem mutet vieles so an, als wären es die mal mehr, mal weniger geglückten Versuchte eines Koch-Azubis gewesen, die den Weg in dieses Buch gefunden haben. Der Hobbykoch ertappt sich allerdings immer wieder dabei, daß die Enttäuschung übers Nichtgelingen in nackte Wut über ein derartiges Unvermögen umschlägt, die in Herrn Lafers Namen daherkommt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Also ich bin enttäuscht,
Rezension bezieht sich auf: Meine besten Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Nun, um das Buch nicht vollkommen zu vernichten sei gesagt, dass es viele Rezepte zum kleinen Preis gibt. Die Überschriften lesen sich alle vielversprechend und animieren zum nachkochen.Jetzt zum negativen Teil des Buches. Ich glaube nicht das dieses Buch irgendjemand korrekturgelesen hat. Und hier fängt der Ärger wirklich an. Auf Seite 298 befindet sich folgendes Rezept. "Piccata von der Pute mit Makkaroni in weißem Tomatenrahm". Toll dacht ich. Das kochste nach!!! Hmmm. Bis zu dem Punkt an dem der motivierte Hobbykoch für 4 Personen 100g Makkaroni kochen soll. 100 g Makkaroni???? Das reicht vielleicht für 4 von Heidi Klums Topmodels, aber nicht für normale Menschen. OK, dachte ich, kann ja passieren. Das zweite Rezept welches ich nachkochen wollte ist auf Seite 111 des Buches. "Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln". Dazu nehme man 180 gr. Mehl und insgesamt 150 ml Wasser. Super Idee!!! Man bekommt von der Konsistenz her einen wunderbaren Pfannkuchenteig dabei heraus, den man aber anschließend noch ausrollen soll. Naja gut!!! Zwei Rezepte ausprobiert, zwei vollkommener Quatsch. Jetzt aber zum Höhepunkt dieses Meisterwerks. Ich wollte aus dem Register folgendes Rezept nachkochen." Gebratene Risottodukaten mit Pfifferlingragout" von Seite 192. Das Problem war nur das es dieses Rezept in diesem Buch nicht gibt. Auf Seite 192 befindet sich ein völlig anderes Rezept. Ich habe das ganze Buch nach diesem Rezept durchsucht. Vergebens!!! Das sind drei Dinge die ich aus und mit diesem Buch machen wollte und das kam dabei heraus. Ich denke das dieses Buch nicht wirklich durch Johann Lafers Hände gewandert ist. Wohl eher ein Schnellschuß vom Verlag Zabert Sandmann. Mich hätte der Preis von 19,95 ¤ für ein knapp 450 Seiten starkes Buch eines Sternekochs doch zum nachdenken animieren sollen. Eventuell klappt es ja bei der Neuauflage des Buches. Schade Herr Lafer!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vom Kochkurs zum Buch,
Rezension bezieht sich auf: Meine besten Rezepte (Gebundene Ausgabe)
Letztes Jahr in unserem Kochkurs hat unser Leiter die Weihnachtsmenüs aus den Rezepten dieses Buches zusammengestellt. Es war alles so sensationell lecker, dass ich beschloss mir das Buch zu kaufen. Seither probiere ich immer weiter auch Rezepte aus, die ich normalerweise nicht probieren würde. Richtig schmeckt die Maronensuppe mit Vermuth. Meine Familie ist ganz begeistert. Auch wenn das eine oder andere Gericht auf den ersten Blick nicht so verlockend erscheint, war bisher immer das Ergebnis des Ausprobierens ein überraschendes Geschmackserlebnis. Wer sich was traut (das muß man hier manchmal), wird garantiert belohnt.
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