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Meine 500 besten Freunde Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630873545
  • ISBN-13: 978-3630873541
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 2,7 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit hohem Unterhaltungswert, glaubwürdig und schonungslos porträtiert Kulturjournalistin Johanna Adorján ihr eigenes Umfeld." (Gerrit Bartels / Deutschlandradio Kultur)

"Johanna Adorján ist eine sehr gute Journalistin, sie beobachtet fein, manchmal sehr böse und immer unterhaltsam." (Christine Westermann / WDR 5)

"13 Geschichten, launig bis bissig, aus dem oft eitlen Berliner Kulturbetrieb. Ein Vergnügen!" (ELLE)

"Herrlich böse Geschichten aus Berlin mit seinem eitlen Personal, das sich so bienenfleißig selbst inszeniert – und nächtlich stolpert und strauchelt." (annabelle)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johanna Adorján, 1971 in Stockholm geboren, studierte in München Theater- und Opernregie. Seit 1995 arbeitet sie als Journalistin, seit 2001 in der Feuilleton-Redaktion der »FAS«. Ihr erstes Buch, »Eine exklusive Liebe«, ist in sechzehn Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Mirow am 5. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Mann, 37 Jahre alt, seriöse Erscheinung, sitzt in einem Restaurant. Er ist Lektor für einen Verlag, und eben hat er dem jungen Starautor umständlich klar gemacht, dass dessen zweiter Roman doch ein paar große Schwächen hat, woraufhin der Autor gekränkt auf die Toilette geflüchtet ist. Am verwaisten Platz des Autors dampft nun, frisch serviert und verführerisch, das Risotto. Der Lektor wird schwach: Ob er wohl mal schnell? Verstohlen sieht er sich um, und schon ist es passiert: zweimal taucht die Gabel ein, hastig wird das Loch im Reis durch Glattstreichen kaschiert.

Diese Szene aus "Gratislover in Bratislava" ist ein schönes Beispiel dafür, wie Johanna Adorjan in ihrer Kurzgeschichtensammlung "Meine 500 besten Freunde" ihr Personal demaskiert: Eben noch glaubt man, eine moralisch integere, irgendwie respektable Person aus dem weiten Kreis der Kulturschaffenden vor sich zu haben, da reißt eine kleine Szene, manchmal nur ein einziger Satz, diese Fassade ein wie nasse Pappe, und dahinter erscheint die ordinäre Visage eines stinknormalen Menschen: Aus dem machtvollen "Player" der Hochkultur wird plötzlich ein getriebener, hungriger Mann, der gierig vom Teller des Nachbarn nascht, wie es ein Vierjähriger nicht tun würden. Und so schlecht wie Johann, der Lektor, sehen viele Menschen aus in diesen Geschichten: Eine Frau spult sich lieblos durch die Routinen eines Abendessens mit der von ihr längst verratenen Freundin (Tisch in der Mitte). Eine andere verachtet ihren Begleiter, geht aber trotzdem mit ihm ins Bett, weil der von einer bekannten Schauspielerin ein Kompliment bekommen hat (Nadine von Stetten).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mephitidas TOP 1000 REZENSENT am 4. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Auf das Buch gestossen bin ich in der Buchhandlung aufgrund der auffallenden Optik. Mit seinem dunkelblauen Textileinband, dem blauen Textil-Lesezeichen und dem blau eingefärbten Buchschnitt ist es echt etwas Besonderes. Ich habe es aufgeschlagen, die ersten zwei Seiten gelesen und gedacht: "Oh ja, das könnte was für mich sein!"

Um was geht's?

Inhalt
******
Das Buch ist nicht nur äusserlich, sondern auch inhaltlich ziemlich aussergewöhnlich. Dabei setzt es relativ inkonsequent fort, was der Titel auf den ersten Blick vermuten lässt. Denn es geht nicht etwa um "500 beste Freunde." Es geht nicht einmal wirklich um Freunde. Geschweige denn um 500. Vielmehr ist es eine Sammlung von Kurzgeschichten. 13 an der Zahl. Verteilt über 228 Seiten hinweg ergibt das einen Schnitt von gut 17 Seiten pro Geschichte.
Gemein haben die Figuren der Kurzgeschichten lediglich, dass sie allesamt in der Werbe-, der Fernsehr-, der Film- oder der Medienbranche arbeiten. Sie sind im Gros mittleren Alters und - wie soll ich sagen - ... das Leben hat noch eine Rechnung mit ihnen offen.

Die erste Geschichte z.B. handelt von zwei Kolleginnen, die sich in ihrem Stammrestaurant verabreden und beginnt wie folgt:

"Wir sassen damals oft im Borchardt. Ein paar Jahrzehnte später waren wir tot, aber wir sassen oft im Borchardt damals und hielten das alles für sehr wichtig. Dass wir einen Tisch in der Mitte bekamen - einen der guten Tische, die nicht jeder bekommt -, dass wir mit ausgesuchter Höflichkeit von den Kellnern behandelt wurden, dass man uns hier und da ein Kompliment machte, das alles genossen wir sehr. Ich würde gerne sagen, dass Eva es mehr genoss als zum Beispiel ich, aber das wäre gelogen." (S. 5).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roveena am 19. März 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Also unter Lebensfreude "leidet" keiner der Protagonisten dieser Sammlung von Kurzgeschichten. Insgesamt ergibt sich ein recht deprimierendes Bild einer Reihe von Menschen, die alle irgendwie mit den Medien zu tun haben und einzig und allein mit sich selbst beschäftigt sind.

Warum ich das Buch trotzdem lesenswert fand? Die Autorin ermöglicht dem Leser einen sehr tiefen Einblick in die Seelenlandschaft ihrer Protagonisten. Kein noch so kleines Detail bleibt missachtet oder verborgen und nach dem Lesen weiß man genau, weshalb kein Leben erfüllt sein kann, wenn sich alles nur um die eigene Person dreht - zumal, wenn man diese entweder zu viel oder aber zu wenig wertschätzt.

Auch die feinfühlige und sehr ausgefeilte Sprache hat mir gefallen und mich überhaupt erst bewogen, das Buch zu kaufen.

Weshalb keine fünf Sterne? Hm...wenn man ohnehin schon an Depressionen leidet, sollte man vielleicht die Finger von der Lektüre lassen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Mueller am 6. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Meine 500 besten Freunde" ist ein Band voller kluger, wunderbarer Erzählungen. Ich liebe Johanna Adorjáns lakonischen Stil, der immer wieder einen Hauch Ironie aufblitzen lässt. Ihre Geschichten sind sehr dicht und präzise geschrieben. Es gelingt ihr immer wieder, in wenigen Sätzen überzeugende Situationen mit authentischen Figuren zu schaffen. Das ist große Erzählkunst.
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Von Lotte am 8. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich mag eigentlich keine Kurzgeschichten, aber diese haben mir gefallen. Nach der zweiten Geschichte fängt man an, sich irgendwie beklemmt zu fühlen, denn der positive Titel hat nichts mit dem Inhalt zu tun. Im Gegenteil geht es hier gar nicht um Freundschaften, sondern um die Medienwelt mit all ihren egozentrischen, selbstgefälligen und unsympathischen Vertretern. Sicher ist das manchmal überzeichnet, sehr zynisch und auch oft unrealistisch. Aber als Stilmittel fand ich diese Überzeichnung sehr effektiv - ein bisschen Gesellschaftskritik, die in Lyrik verpackt ist, schadet nicht. Sollte man aber nicht lesen, wenn man schon eine depressive Grundstimmung hat - das Buch hängt einem noch etwas länger nach...
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