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am 30. Oktober 2010
Die eigene Tierpension

Auch in diesem Spiel dreht sich wieder alles um die lieben Kleinen. Zufälligerweise besteht im Dorf Bedarf an einer Tierpension. Leider kann die Bürgermeisterin dafür aber nur einen heruntergekommenen Bauernhof zur Verfügung stellen. Damit wäre zumindest viel Platz, aber auch viel zu tun. Denn die maroden Gebäude müssen saniert und ausgebaut werden, bevor darin Tiere untergebracht werden können. Also fängt der angehende Tierpfleger ganz klein an - nur mit einem Häuschen für zwei Meerschweinchen oder Kaninchen. Darauf kann man dann aber sehr gut aufbauen und die ersten selbst verdienten Taler werden in weitere Investitionen gesteckt, natürlich erst, nachdem die erforderlichen Materialien (wie Futter und Spielzeug) eingekauft wurden. So g
elangt man schnell zu einem florierenden kleinen Unternehmen.
Der kleine Computerspielefan darf sich über viele weitere Tiere freuen. Verschiedene Vögel, Hunde, Katzen und sogar Pferde bevölkern die Pension, wenn man dann alles richtig gemacht hat.

Einfache Installation

Die Installation verläuft einfach und weitgehend problemlos. Einige wenige Klicks und das Spiel ist auf der Festplatte installiert und nimmt dort mit mehr als 1,5 GB auch viel Platz ein. Das Programm startet nur, wenn man gleichzeitig die mitgelieferten DirectX-Treiber installiert. Leider wird nicht auf bereits vorhandene Treiber geachtet; diese werden vom Programm ignoriert. Zum Spielen muss sich die Original-CD im Laufwerk befinden. Die Ladezeiten innerhalb des Spiels sind akzeptabel. Nur beim Start muss man sich sehr gedulden. Es kann schon einige Minuten dauern, bis man anfangen kann. Dies ist umso erstaunlicher als die Hardwareanforderungen gar nicht so hoch sind und das Programm auch noch auf älteren PCs (zum Beispiel Rechner ab ca. 1 GHz mit Windows XP) problemlos gestartet werden kann.

Auch für Notebooks kein Problem

Allerdings ließ sich das Spiel problemlos auf einem Notebook spielen. Sogar der Sound, welcher traditionell am meisten Schwierigkeiten bereitet, war ohne weiteren Aufwand sofort gut zu hören. Hier sollte man also zwar den Hinweis berücksichtigen, dass für Notebookvarianten keine Gewährleistung übernommen wird, sich aber davon auch nicht abschrecken lassen ' es kann sehr gut funktionieren.

Spielspaß garantiert

Nachdem man seinen Charakter (Junge oder Mädchen) gewählt hat, beginnt man ganz im Stile der Aufbaustrategiespiele nur mit begrenztem Ressourcen. Der weitere Fortschritt muss hart erarbeitet werden. Der virtuelle Pensionsbesitzer putzt und streichelt jeden Tag die in seine Obhut gegebenen Tiere, füttert sie und spielt mit ihnen. Dafür bekommt er dann Taler, die dringend für Ausgaben benötigt werden, denn Kreditaufnahme ist nicht möglich. Erwachsene mögen etwas verwundert sein, wie Kinder sich mit diesem gleichbleibenden Thema stunden- und sogar monatelang beschäftigen können. Doch sind die angebotenen Abwechslungen ausreichend. Neben der Pflege der Tiere, welche die größte Zeit in Anspruch nimmt, können zum Beispiel lustige Minispiele absolviert werden. Oft kommt man auch auf verschiedenen Wegen an das Ziel (welches meist die Gesundheit und Zufriedenheit des Tieres ist) und kann so je nach eigenem Geschmack und Geschick es eher mit Streicheln, Füttern, Leckerlis, und vielen anderen Dingen versuchen. Da nicht alle Bereiche immer zum Besten erledigt werden müssen, um eine gute Gesamtwertung zu erhalten, darf man auch mal in anderen Dingen etwas nachlässiger sein. Das Spiel verlangt nicht nach blindem Perfektionismus, sondern fördert den Spielspaß.

Grafik - schön und bunt

Die 3D-Grafik ist schön anzusehen, aber kann nicht mit dem neuesten Technikstand mithalten, was allerdings älteren Rechnern zugutekommt. Umgebung und Charaktere wirken sehr kantig und sind mit einfachen Texturen überzogen. Allerdings fällt dies aufgrund der eher im Cartoonstil gestalteten Spielumgebung weniger ins Gewicht. Generell wurde auf einen hohen Niedlichkeitsfaktor Wert gelegt, dem man sich ' egal welchen Alters ' nicht entziehen kann. Die Tierkinder sind bereits besser animiert und überraschen den jungen Spieler mit kleinen Showeinlagen, meist wenn sie sich pudelwohl fühlen. Man muss sie einfach liebhaben, merkt aber schnell, dass sich die Abläufe oft wiederholen.

Steuerung ' hakelige Tastatur und flotte Maus

Zur Steuerung der eigenen Figur kann leider nur die Tastatur verwendet werden. Hier wäre eine Maussteuerung sehr wünschenswert, bleibt der virtuelle Avatar doch recht häufig an unsichtbaren Ecken hängen. Mit der Maus lassen sich aber alle wichtigen Aktionen rund um die Tiere durchführen, was auch erheblich besser und genauer funktioniert. Da man seinen Charakter nicht viel bewegen muss, wäre die Tastatursteuerung also nicht so schlimm, wenn nicht auch die Pferderennen zum Beispiel damit bestritten werden müssten, die so leider keinen rechten Spaß machen.

Soundausgabe

Hintergrundgeräusche und vor allem -musik gliedern sich schön in das Spiel ein. Sie wirken nie störend, werden aber mit der Zeit etwas eintönig. So zum Beispiel, wenn immer wieder ein Flugzeug über dem Bauernhof seine Runde dreht. Die Sprachausgabe ist sehr gut. Die Sprecher sind deutlich zu verstehen und hauchen dem Spiel tatsächlich etwas Leben ein, zum Beispiel wenn der Kioskbesitzer mit vernehmbaren Akzent spricht. Leider wird nicht alles vorgelesen. So sind zwar die Dialoge und ein Teil der Erklärungen mit Sprachausgabe versehen, nur genügt dies nicht, dass auch Kinder, die nicht lesen können, spielen können. Hier bedarf es anfangs einiger Erklärungen. Für den späteren Spielverlauf kommen dann aber auch jüngere Kinder durchaus damit zurecht. Die Altersempfehlung von 8 Jahren ist also gerechtfertigt, wobei auch kleinere Kinder einen Versuch wagen dürfen.

Fazit: Ein weiteres Spiel, das sich in die lange Schlange der Tierpflege-Spiele reiht. Ein einfaches Aufbaustrategiespiel mit hohem Niedlichkeitsfaktor.
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am 28. Dezember 2012
Ich muss die Rezension in zwei Bereiche teilen, aber der erste Punkt reicht schon als Nicht-Kauf-Kriterium.

Wenngleich die Information, dass das Spiel auf Notebooks nicht garantiert läuft, bestimmt irgendwo stand, habe ich sie nicht gesehen (auf der Verpackung ist sie). Sei's drum. Die Frage ist: Wieso? Meines Erachtens ist der Grund recht simpel. Dieses besonders hochwertige Produkt - Ironie; dazu gleich mehr - schützt sich besonders gut davor, kopiert zu werden. Die Diskussion um Kopierschutzprogramme und ähnliches ist endlos und man findet sie immer wieder, aber wenn man bitte einen solchen nutzt, sollte dieser bitte auch funktionieren. Mal wieder den Kunden zu bestrafen, der viel Geld für ein Produkt ausgibt, ist einfach nur unverschämt, dreist und frustrierend. So startete das Spiel am Anfang, stürzte aber direkt ab. Danach dann mehrfache Versuche von der Disc zu lesen. Kein Erfolg. Gott sei Dank bin ich in der Lage aus dem Internet einen Crack zu installieren, der das Starten auch ohne CD ermöglicht. Und siehe da... auf einmal läuft das Programm. Danke, dass ich dazu gewzungen werde, mich auf fragwürdigen Internetseiten rumzutreiben, damit ich ein Spiel an's Laufen bekomme.
Nun kann man sagen, das es ja daruf steht und funktioniert auf anderen Rechner, aber ich finde, dass man solch eine Firmenpolitik nicht unterstützen darf. Notebooks einfach mal ausklammern, damit man keinen besseren Schutz erstellen muss?! Am besten einfach drauf schreiben, dass es auch keine Garantie gibt, dass das Spiel auf Desktop-PCs läuft, dann hat man gar keine Verantwortung mehr ein funktionierendes Produkt abzuliefern.

Zweiter Punkt: Das Spiel.

Die schlechte Programmierung des Schutzes spiegelt sich auch im Spiel wieder. Insgesamt wirkt das Spiel lieblos zusammengekleistert, indem einfach nur das absolute Minimum programmiert wurde und keine Liebe in Vielfalt, Detail und Interaktion gesteckt wurde.

Die Grafik stellt gewiss keinen Anspruch realistisch auszusehen. Das sieht man auf den Fotos und weiß man vorher. Generell ist aber alles sehr karg gestaltet und sieht auch nicht besonders detailverliebt aus. Eine richtige Atmosphäre kommt nicht auf. Individualisierung schon gar nicht. Alles hat seinen festen Platz, nichts agiert mit der Welt. Die Charaktere sind sehr begrenzt. Die Kunden sehen irgendwie alle gleich aus.

Nun aber das eigentliche Problem: was erhofft man sich? Mit Tieren zu spielen? nette Animationen?
Das Prozedere ist äußerst langweilig. Man gehe in das Nagergehege, klicke auf ein Tier, ein Fenster öffnet sich, in dem wir das Tier von der Seite betrachten. Nun sehen wir verschiedene Schalter mit unseren Aufgaben um die Tiere gesund und bei Laune zu halten. Klicke man also auf Putzen, so kann man nun das Tier reinigen. Das funktioniert so, dass der Mauszeiger sich in eine Bürste verwandelt und man nun mit einem passenden Geräusch über das Tier zieht. Schlecht animierte Blubberblasen (in 2D, was auf 3D-Modellen einfach doof aussieht) zeigen uns, dass unsere Mausaktion auch einen Effekt hat. Das Tier macht herzlich wenig. Ist das Tier sauber, können wir es auch noch streicheln. Das funktioniert ähnlich. Wir sehen das Tier und unser Mauszeiger verwandelt sich in eine Hand... Beim Füttern können wir zwar unser Futter selber mischen, müssen es dem Tier aber auch wieder in der schönen Seitansicht in einen Napf geben (also anklicken). Ach nein... das steht da, aber man muss das Tier anklicken. Dann füllt sich irgendwann der Napf und mit einer neuen kurzen Animation sehen wir, wie das Tier sich kurz bewegt, was das Futtern andeuten soll. Haben Sie - oder besser ihr Kind - sich durch die verschiedenen Fenster geklickt, ist das Tier glücklich. Jetzt müssen Sie einfach nur noch 10 Minuten warten bis der Tag vorrüber geht, damit Sie schlafen können. Am nächsten Tag können Sie dann von vorne anfangen... nur... sind die Tiere immer noch glücklich. Mist, und was macht man jetzt? Einfach zehn mal zur Bürgermeisterin laufen, die Ihnen als Aufgabe gibt ein Tier zu streicheln, oder zu putzen...

Fazit: Der Schwierigkeits- und Herausforderungsgrad eignet sich für Kinder, die in ihrem Alter nicht in der Lage wären das Spiel zu bedienen. Die Steuerung ist äußert schwerfällig und nicht intuitiv - einfach unsauber programmiert. Futter mischen oder andere Bereiche sind wieder zu schwierig und kompliziert dargestellt. Es wirkt einfach nicht durchdacht und so als wäre gerade das nötigste programmiert, um das Spiel zu verkaufen. Wirklich mit Tieren spielen oder interagieren kann man nicht. Es gibt für alles ein Fenster und einen Schalter.

Zu monoton, nicht detailiert und zu umständlich.
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am 7. November 2015
1,6 GB an Installation. Und dazu muß man den kindern noch Admin-Rechte einräumen, da sie beim Spielstarten sonst immer nach dem Passwort gefragt werden.. Wie schlecht kann man software eingentlich noch entwickeln??
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