Meine Schwestern 2013

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Seit ihrer Geburt litt Linda unter einem schweren Herzfehler, der sie zum Sorgenkind ihrer Familie und Dauer-Patient im Krankenhaus erkor. Die jüngste OP hat die gerade 30-Jährige nicht überlebt und blickt von der Bahre aus auf die letzten gemeinsamen Tage mit ihren beiden Schwestern zurück. Mit diesen, der älteren, taffen Katharina und der jüngeren, zerbrechlichen Clara, ist sie zu einem spontanen Wochenendausflug aufgebrochen, in Vorahnung ihres drohenden Todes. Nach der Fahrt zur deutschen Küste überredet sie beide noch zu einem Paris-Besuch bei Verwandten.

Darsteller:
Nina Kunzendorf, Béatrice Dalle
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 26 Minuten
Darsteller Nina Kunzendorf, Béatrice Dalle, Jördis Triebel, Angela Winkler, Lisa Hagmeister
Regisseur Lars Kraume
Genres Drama, International
Studio Alamode
Veröffentlichungsdatum 7. Juli 2014
Sprache Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 26 Minuten
Darsteller Nina Kunzendorf, Béatrice Dalle, Jördis Triebel, Angela Winkler, Lisa Hagmeister
Regisseur Lars Kraume
Genres Drama, International
Studio Alamode
Veröffentlichungsdatum Noch nicht veröffentlicht
Sprache Deutsch

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gila TOP 500 REZENSENT am 14. Februar 2014
Format: DVD
Der Film "Meine Schwestern" beginnt mit dem Tod der herzkranken Hauptdarstellerin Linda.

Der Regisseur Lars Kraume hat ein melancholisches Abschiedsdrama geschaffen, das zu Herzen geht.
Linda (Jördis Triebel), eine dreißigjährige verheiratete Frau ahnt, dass sie die bevorstehende Operation ihres angeborenen Herzfehlers nicht überleben wird. Sie überredet ihre Schwestern Katharina (Nina Kunzendorf) und Clara (Lisa Hagemeister) zu einem Ausflug an die Nordseeküste nach Tating, wo sie in ihrer Kindheit in einem Ferienhaus wundervolle und und nie vergessende Tage verbracht hatten.

Von Hamburg aus begeben sich die drei Schwestern in dieses Haus, wo sie nach einer durchlachten, durchweinten und durchtanzten Nacht beschließen ganz spontan ihre Lieblingstante Leonie (Angela Winkler) und Onkel Daniel (Ernst Stötzner) in Paris zu besuchen. Sie erleben dort einen emotional durchtränkten Abend voller Erinnerungen, an dem Linda plötzlich verschwindet.

Lars Kraume ist ein sehenswertes und trotz aller Schwere ein nicht pathetisches Drama gelungen. "Wir wollten auf keinen Fall mit bleiender Ernsthaftigkeit vom Tod erzählen, sondern vom Leben in dem es viel zu lachen gibt und das Linda in vollen Zügen genießt", argumentiert der Regisseur.

Sehr gekonnt haben die Protagonisten ihren Part gespielt. Katharina als ältere Schwester vermittelt eine vorgeschobene Härte. Konfrontiert mit der seit frühester Jugend übertragener Verantwortung für ihre jüngeren Schwestern will sie an dem Schicksal von Linda nicht zerbrechen.

Clara hingegen entzieht sich wie immer jeglicher Pflichten und geht als weinerliche und sensible Person durch das Leben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine Kounen am 4. Juli 2014
Format: DVD
Was wird nicht immer über den deutschen Film geschimpft? Da würde es nur seichte Komödien oder verkopfte und sperrige Dramen geben. Dass es auch anders geht, beweist Lars Kraumes wunderbarer Film "Meine Schwestern".

Der Film erzählt von der todkranken Linda, die mit ihren beiden Schwestern Katharina und Clara eine Art Road Trip macht. Dabei treffen mit den doch recht unterschiedlichen Frauen auch verschiedene Lebensentwürfe aufeinander, was gleichermaßen zu sehr komischen Momenten wie auch rührenden Momenten führt.

Gekonnt versteht es Lars Kraume dabei das Dasein so zu erzählen, wie es ist. Ohne den ganzen Kitsch, bei dem sich viele andere Filmemacher anscheinend bedienen müssen. Auch die Dialoge sind wie aus dem Leben gegriffen und wirken in keinem Moment hölzern. Es macht als Zuschauer einfach unglaublich Spaß diese drei Schwestern auf ihrer Reise zu begleiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 14. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
O ja, wie richtig diese Aussage ist! Vor allem, wenn sie aus dem Mund einer Toten kommt. Mit einer brillanten Erzählstimme der gerade bei einer OP verstorbenen Linda(Jördis Triebel) schickt uns Lars Kraume in seinen Film -Meine Schwestern-. Das bewegt von der ersten Minute an und packt den Zuschauer ganz fest bei seinen Gefühlen. Kraumes Drama ist dabei weder herzzerreißend traurig noch tragikkomisch. -Meine Schwestern- ist authentisch, real, echt und unterhaltsam zugleich. Klasse gespielt von Jördis Triebel, Nina Kunzendorf(Katharina), Lisa Hagemeister(Clara) und dem Rest der Crew. Als kleines „Schmankerl“ gibt es „Betty Blue“-Beatrice Dalle(Mildred) in einer Nebenrolle zu bewundern. Ich wiederhole mich gern: Die besten Geschichten schreibt das Leben. Das hier ist eine davon...

Linda ist seit ihrer Geburt herzkrank. Als sie das Licht der Welt erblickte, gaben ihr die Ärzte drei Monate, jetzt ist sie dreißig Jahre alt. Von klein auf war Linda das gesundheitliche Sorgenkind der Familie. Ihre große Schwester Katharina war immer ihr „Aufpasser“. Ohne Katharina lief gar nichts. Die kleine Schwester Clara war von vornherein das Nesthäkchen, das stets zurückstand hinter der starken Katharina und der kranken Linda.
Jetzt steht Linda eine schwerwiegende Herzoperation bevor. Linda ahnt, dass sie den Eingriff nicht überleben wird. Aus diesem Grund schnappt sie sich Clara und Katharina und will mit ihnen noch ein paar gemeinsame Tage verbringen. Es geht zuerst in die alte Ferienwohnung in Tarting am Meer und anschließend nach Paris. Auf dieser Reise lassen die Schwestern noch einmal alle Nähe zu, die ihnen in der Vergangenheit manchmal abhanden gekommen war...

„Schön war's!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 27. Juli 2014
Format: DVD
Der Film hat meine Erwartungen voll erfüllt! Wer ihn sich anschauen will, sollte die Taschentücher in Reichweite haben!

Linda setzt sich, im Gegensatz zum Rest der Familie, mit ihrem nahen Tod auseinander und verspürt das dringende Bedürfniss mit ihren beiden Schwestern, ihr letztes Wochenende zu verbringen. Im Grunde hat sie den innigsten Wunsch die große und die kleine Schwester näher zu bringen, da sie als Bindeglied bald nicht mehr da sein wird.

Es ist sehr ergreifend zu sehen wie Clara, die kleine Schwester, bei dem Gedanken Linda zu verlieren leidet und Katharina, die große Schwester, versucht die Wahrheit bis zum bitteren Ende nicht wahr haben zu wollen.

Ich hab mir den Film allein angeschaut da ich wusste das ich heul wie'n Schlosshund!
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