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Meine Schwester Frida.
  
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Meine Schwester Frida. [Unbekannter Einband]

Barbara Mujica
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Frankfurt am Main Fischer (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005DRF370
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Bárbara Mujica
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nette Bettlekture 24. September 2003
Von Gonschi
Format:Taschenbuch
Eine Geschichte wie sie bei einem Psychiater erzählt wird, nicht sonderlich gut gewählt, da überflüssig, die kurzen Unterbrechungen wenn Christina weinen soll und am Ende der wiederholt auftretende Satz "Gehen sie jetzt bitte", wirkt da eher lästig. Ansonsten eine schöne Geschichte, interessant geschrieben, wenn auch ziemlich verworrene Situationen dazu gedichtet, aber so sah die Autorin die Künstlerin wohl nun mal. Frida von einem Alter von 6, wie sie in der Schule gegen Anfeindungen kämpft, die Kinderlähmung, die Hochschule, der Unfall, die Liebe und das damit verbundene Leid zu Diego Rivera, der Betrug der Schwester, die tausend Affären der zweifelsohne faszinierenden Künstler. So könnte ihr Leben ausgesehen haben, und so könnte sich die Schwester der großen Künstlerin dabei gefühlt haben. Man sollte sich nur zu Beginn des Buches schon bewusst machen, dass die Geschichte keine wahre Erzählung ist.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kristina
Format:Taschenbuch
zuerst einmal ein großes Lob an Barbara Mujica für diese wunderbar erzählte Geschichte, die mich zutiefst berührt hat.
"Meine Schwester Frida" ist bereits mein zweites Buch über die berühmte mexikan. Malerin Frida Kahlo 1907-1954.

Cristina Kahlo, das Nesthäkchen der Familie, stand schon immer im Schatten ihrer exzentrischen Schwester Frida. Von allen ungeliebt und in die Ecke gedrängt - erzählt sie die anrührende Geschichte, sehr emotional, dem Leser leicht verständlich. Dabei werden auch intime Momente mit Fridas zahlreichen Männerbekanntschaften nicht ausgelassen. Es entsteht ein genaues Bild über die einzelnen Familienmitglieder, vordergründig Frida, die am 19. September 1925 einen fürchterlichen Unfall hatte, bei dem sie schwere Verletzungen davontrug. Seitdem ans Bett gefesselt malte sie wie eine Besessene Bilder - teilweise sehr schockierende -, in denen sie ihre Trauer verarbeitete (ganz bekannt auch Bild "Die gebrochene Säule", das an ihren Unfall erinnert).

Im Vergleich zu Rauda Jamis "Ein Leben für die Kunst" muß ich persönlich diesem Buch einen Stern abziehen, denn es hat sich mehr auf die Persönlichkeit Fridas konzentriert, dieses ist zu weitschweifig (Familie, Freunde, Politik). Aber das ist natürlich Geschmacksache.

B. Mujicas Roman basiert auf biographischen Fakten, Briefen und Tagebüchern und besticht durch seine ungewöhnliche, aber gute Erzählweise.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Meg
Format:Taschenbuch
Vorne im Buch steht: "Cristina Kahlo erzählt die Geschichte ihres Lebens mit der berühmten Frida". Das wollte ich gerne lesen und kaufte mir dieses Buch. Ich schaffte auch tatsächlich ca. 20 Seiten, dann kam ich gegen diesen elend öden Schreibstil in der Art eines mittelmäßigen Schulaufsatzes nicht mehr gegenan. Das ganze Machwerk soll wohl ein Gespräch mit irgendjemand darstellen, in diesem Fall natürlich mit dem Leser, also mir. Ständig bekomme ich unterstellt: ach, sie denken jetzt...Sie meinen jetzt wohl..., immer wieder fangen sätze mit naja... an.
Ich empfinde diesen Schreibstil als äußerst ermüdend. Ich schaute also hinten ins Buch und was muss ich da lesen?! - "Meine Schwester Frida ist ein fiktionales Werk...." Und dass sie sogar ganze Leute und Szenen erfunden hat, die, wie die Autorin freimütig zugibt, nie stattgefunden haben.
Das muss man sich mal klarmachen: vorne im Buch steht Cristina Kahlo erzählt...siehe oben und dann das! Hat gar nichts mit der Cristina Kahlo zu tun. Eine Frau namens Barbara Mujica hat alles frei erfunden, so wie sie sich das vorstellte. Kann mir mal einer sagen, warum mich das interessieren sollte?
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