Eine Geschichte wie sie bei einem Psychiater erzählt wird, nicht sonderlich gut gewählt, da überflüssig, die kurzen Unterbrechungen wenn Christina weinen soll und am Ende der wiederholt auftretende Satz "Gehen sie jetzt bitte", wirkt da eher lästig. Ansonsten eine schöne Geschichte, interessant geschrieben, wenn auch ziemlich verworrene Situationen dazu gedichtet, aber so sah die Autorin die Künstlerin wohl nun mal. Frida von einem Alter von 6, wie sie in der Schule gegen Anfeindungen kämpft, die Kinderlähmung, die Hochschule, der Unfall, die Liebe und das damit verbundene Leid zu Diego Rivera, der Betrug der Schwester, die tausend Affären der zweifelsohne faszinierenden Künstler. So könnte ihr Leben ausgesehen haben, und so könnte sich die Schwester der großen Künstlerin dabei gefühlt haben. Man sollte sich nur zu Beginn des Buches schon bewusst machen, dass die Geschichte keine wahre Erzählung ist.