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Meine Schulzeit im dritten Reich [Gebundene Ausgabe]

Marcel Reich-Ranicki
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: ür deutsche Buchgemeinschaft ca, (1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009D868JC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Als gute Literatur verboten war 17. Juni 2014
Format:Taschenbuch
Pars pro toto- eine für alle! Wie in diesem kleinen Bändchen der Herausgeber Marcel Reich-Ranicki seine Schulzeit im Berlin der herauf kommenden Nazi-Herrschaft beschreibt, müsste genügen, um zu begreifen, wie groß der Unterschied war: Zwischen der Willkür der Nazis und der so schnell verblühender Weimarer Republik. Wohlgemerkt für jene, die ohne ein freies Wort kaum intellektuell leben konnten und jenen vielen anderen, die in den Nationalsozialisten das neue große starke Deutschland zu erkennen glaubten. Der Leser meint auch heutzutage noch die Empörung des heranwachsenden Reich-Ranicki zu spüren, wenn er beschreibt, als es plötzlich verboten war, linke oder gar jüdische" Literatur zu lesen. In den Bücherschränken seiner Verwandten fand er jedoch die Romane und Erzählungen von Thomas und Heinrich Mann, von Arnold und Stefan Zweig, von Tucholsky und Kisch! Man bedenke, fast die gesamt intellektuelle literarische deutsche Elite war plötzlich bei den Nazis verboten...und stand doch noch in so manchem bürgerlichen Haushalt. Neben Reich-Ranicki berichten in diesem lesenswerten Bändchen fast alle literarischen Größen der Nachkriegsjahre: Darunter Heinrich Böll, Günter Kunert, Siegfried Lenz und Peter Rühmkorf.
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4.0 von 5 Sternen Gut gemacht 15. Dezember 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Zeitzeugenberichte waren gut zur Verwendung in der Jahresarbeit fürs Abitur, weil man damit Fakten untermalen und interessanter ausführen kann.
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