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Meine Reisen mit Herodot: Reportagen aus aller Welt
 
 
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Meine Reisen mit Herodot: Reportagen aus aller Welt [Taschenbuch]

Ryszard Kapuciski , Martin Pollack
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492247873
  • ISBN-13: 978-3492247870
  • Originaltitel: Podroze z Herodotem
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.128 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ryszard Kapu?ci?ski
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jahrelang war Kapuściński zusammen mit Herodot unterwegs. Gemeinsam einsam. Beide sind Rebellen gegen die Provinzialität von Raum und Zeit. Sie tragen die Karten der Welt mit sich herum und baden im ununterbrochenen Fluss der Geschichte. Sie lieben die Menschen.« Die literarische Welt

Kurzbeschreibung

Fünfzig Jahre bereiste Ryszard Kapuscinski als Reporter die Welt. Zwei Dinge trug er bei seiner Arbeit stets mit sich - eine kleine mechanische Schreibmaschine und ein jahrtausendealtes Buch: die »Historien« von Herodot (485-424 v. Chr.), dem ersten Chronisten der Antike. In ihm entdeckte Kapuscinski einen treuen Begleiter. Ob in Indien, dem maoistischen China, unter Ägyptern, im Iran inmitten der letzten Tage des Schah oder im Kongo, wo ein Blick tödlich sein kann, - immer war Herodot dabei, wenn Kapuscinski hinausging, um eine neue Geschichte heimzuholen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Reuter TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein wenig flunkert der Verlag, wenn er Kapuscinskis Buch über seine Reisen mit Herodot den Untertitel "Reportagen aus aller Welt" gibt. Zwar berichtet Kapuscinski auch aus Asien und Afrika, eigentlich hat das Buch aber nur ein Thema, nämlich das Reisen als solches. Daher erfahren wir auch gar nicht so viel über Indien und China, Äthiopien und dem Kongo, Länder aus denen Kapuscinski berichtet; sehr viel jedoch über die eigentümliche Faszination, die das Reisen selber ausmacht.
Anhand seiner außergewöhnlichen Biographie versucht Kapuscinski zu ergründen, was den Menschen beim Reisen wirklich bewegt: Es ist vor allem die Überschreitung der Grenze. Als junger Mann im Polen der 50er Jahre hat diese Vorstellung einen sehr realen Ursprung, denn an eine Überschreitung des Eisernen Vorhangs war zu jener Zeit nicht zu denken. Für Kapuscinski jedoch soll das Bild der Grenzüberschreitung zu einer sinnstiftenden Erfahrung des Lebens überhaupt werden. Im Grenzübergang zum Neuen und Fremden ist für Kapuscinski all unser Sein und Werden bewahrt.
Noch seinen Schilderungen der ersten Reisen nach Rom, Indien und China merkt man diese initialzündende Bedeutung an. Sie kommen einer Initiation gleich, die das Leben auf eine neue Stufe hebt. Es sind großartige Beschreibungen einer beginnenden Reisleidenschaft. Die Überschreitung der Grenze ins Fremde wird zeitlebens das Thema für Kapuscinski bleiben und er erklärt diese Leidenschaft am Beispiel des antiken Historikers Herodot, für den der Autor eine mindestens so große Leidenschaft hegt wie für das Reisen selber. Wer Kapuscinskis "Meine Reisen mit Herodot" liest, wird also nicht nur einiges über das Reisen an sich und die Reisen des Autors erfahren, sondern auch jede Menge über die Reisen des antiken Vorfahren, über die Perser, die Griechen und die Skythen, Dareios und Xerxes, ja der gesamte Perserkrieg zieht an uns vorüber. Kapuscinski sieht in Herodot überhaupt den ersten Reporter der Weltgeschichte, der von Neugier getrieben selber die Orte aufsuchte, von denen er schrieb.
"Meine Reisen mit Herodot" ist ein großartig geschriebener, biographischer Essay, bei dem man viel über das Wesen des reisenden Menschen erfährt. Es wundert einen nicht, dass Kapuscinski eine so große Fangemeinde hat.

Thomas Reuter
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anleitung zur Reportage 4. August 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Als der polnische Reporter Ryszard Kapuscinski erstmals aufbrach, um "Grenzen zu überschreiten", gab ihm die Chefredakteurin des "Sztandar Mlodych" (Jugendfahne), in deren Auftrag er Ende der 50er Jahre aus Indien berichten sollte, ein Buch mit auf den Weg: HERODOT HISTORIEN. Fortan wurde das Buch wie die Zahnbürste zum fixen Reiseutensil. Er tauchte in eine ihm völlig fremde Welt ein und Herodot wurde zum Reiseführer. Es ging fürs Erste nicht darum, was geschildert wird, sondern wie man vorgeht um etwas, von dem man zunächst nichts weiss, zu erkunden und zu beschreiben. Herodot, der im 5. vorchristlichen Jahrhundert lebte, half, denn er verfügte über die Voraussetzungen und bediente sich der Grundsätze, die für eine Reportage und für Geschichtsschreibung noch heute gelten: Neugier, Hinsehen- und -hören, Quellenwahl, Quellenprüfung, schliesslich dem eigenen Urteil vertrauen. Dazu benötigt man allerdings viel Zeit, die man heute, in der die Medien weitgehend zu reinen, quoten- und damit geldgenerierenden Unterhaltungs- und Belustigungsmaschinen verkommen, nicht mehr hat. Der Schnee von gestern schmilzt rasch. Kapuscinski , der selber in Zeiten journalistischen Durchfalls zum Fossil geworden ist, verwebt die eigenen Texte mit jenen Herodots und führt also das Verfahren vor. Er tut dies allerdings, indem er selber kritische Zwiesprache mit seinem alten Freund hält und versucht die Lücken, die Herodot hinterlässt, mit eigener Vorstellung aufzufüllen. Das geht oft soweit, dass Kapuscinski, der selbst oft genug in schwierige Situationen gerät, dann zum Buch greift, weil Herodots Geschichten ihn nicht mehr loslassen. Der Schweiss, vielleicht gar Angstschweiss, der ihm, in einer schäbigen, muffigen, feuchtheissen afrikanischen Unterkunft, erschöpft auf seiner Pritsche liegend, aus allen Poren dringt, tropft auf die zerlesenen Seiten seines zerfallenden Buches. Wir aber haben die Möglichkeit zu einer Neuausgabe von Herodots Texten zu greifen. Dieses Buch macht Lust hierzu.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Aufhebung der Zeit 25. Juni 2006
Von E. Ritter
Format:Gebundene Ausgabe
Richard Kapuscinski hat schon mit dem 'Fußballkrieg' bewiesen, daß er sich in Menschen und Situationen - hier unvergleichlich in Soldaten bei ihrem ersten Einsatz an der Front - hineindenken und dies hautnah schildern kann. In den 'Reisen mit Herodot' versetzt er uns zweieinhalb Jahrtausende zurück, bleibt aber gleichzeitig in der Gegenwart. Es gelingt ihm, die Zeit aufzuheben, Herodot als den Erfinder der Reportage in Bezug zu dem Reporter des 20. Jahrhunderts zu setzen und aufzuzeigen, wie Geschichte weiter fortwirkt und sich in der Gegenwart manifestiert, aber auch, wie Geschichte geschrieben wird: Tatsachen, subjektive Emfindungen und Mythen vermischen sich untrennbar und bilden das, was wir dann "Geschichte" nennen.

Wenn man dem Buch etwas vorwerfen kann, dann nur das, daß es ein kleines bißchen redundant ist. Man merkt ihm die Handschrift des Reporters an, der für Zeitungen schreibt und mit der Vergeßlichkeit der Leser rechnen muß. Aber das wird wieder wett gemacht durch den brillanten Erzählstil und die durch und durch ehrliche Grundhaltung des Autors.

Ein glänzendes und sehr empfehlenswertes Buch. Es wäre, gerade wegen seiner unterhaltsamen Art, eine gute Grundlage für den Geschichtsunterricht an Schulen.
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Konstuert und Misslungen
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Veröffentlicht am 19. März 2007 von Schili
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Veröffentlicht am 22. November 2006 von Raphaela Siegloch
Fantastisch
Die ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ryszard Kapuscinski gelingt etwas Unglaubliches: Er schreibt seine eigene Biographie, verwebt diese mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2006 von M. G. Herold
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Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von FrizzText
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