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Thomas Bernhard
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (12. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518420550
  • ISBN-13: 978-3518420553
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.908 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thomas Bernhard
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Oft erweisen sich „Erstausgaben aus dem Nachlass“ als dürftig getarnte Beutelschneiderei – hier nicht. Meine Preise ist eine in jeder Hinsicht gelungene und von Bernhard selbst so konzipierte Zusammenstellung von Prosatexten zu Preisverleihungen, drei „Dankesreden“ und der Erklärung seines Austritts aus der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung. So zeugen die Prosatexte nicht nur von Bernhards Sprachkraft, sondern auch von seinem untrüglichen Instinkt für abgründige Details und groteske Fügungen. Und seine Ansprache bei der Verleihung des Bremer Literaturpreises gehört zum philosophisch Eindringlichsten, was Bernhard je geschrieben hat.

Tatsächlich birgt das wahrlich nicht besonders dicke Buch eine erstaunliche Vielfalt. Naturgemäß enthält es „klassische“ Elemente wie Bernhards Vaterlandshass und seine gnadenlos präzise Kulturbetriebsschelte. Letztlich eindrücklicher ist aber anderes; etwa die Zärtlichkeit, mit der er nicht nur seiner geliebten Tante, sondern auch des Präsidenten der Salzburger Handelskammer, Herrn Haidenthaller, gedenkt; oder die tiefe Verehrung, mit der er von Georg Büchner spricht, ohne über ihn zu sprechen; und nicht zuletzt der Humor, mit dem er etwa die Geschichte von der Umsetzung eines Preisgeldes in einen Autokauf mit anschließender Auslandsreise und Glück bringendem Totalschaden erzählt.

„... ja, wo ist denn der Dichterling?“ fragt bei der Verleihung des Grillparzerpreises die anwesende Ministerin in die Runde – den Gemeinten, Thomas Bernhard, unmittelbar neben sich. Nicht nur an dieser Stelle fragt man sich: Warum tut sich der Autor diesen Ehrenunsinn an? Der einfachste und von Bernhard selbst angegebene Grund ist: Geld. Tatsächlich haben insbesondere die ersten Auszeichnungen Bernhard gerettet: Die Nachricht von der Ehrengabe des Kulturkreises des BDI erreichte ihn als hoch verschuldeten „hundertprozentigen Todeskandidaten“ im Lungenkrankenhaus; und der Bremer Literaturpreis riss den Autor aus einer „Existenzkatastrophe“, ermöglichte ihm den Kauf eines alten Bauernhofes und damit sein Glück der Selbsteinmauerung. Doch an anderen Stellen geißelt Bernhard seinen eigenen Lebensrettungsmaterialismus, spricht von einem „großen Leck“ in seinem Charakter und entscheidet sich schließlich, keine Preise mehr anzunehmen, sich überhaupt nicht mehr „auf den Kopf machen“ zu lassen.

Aber hätte Bernhard all die Peinlichkeiten und Demütigungen, die ihm das Geehrtwerden eingebracht hat, im Nachhinein am liebsten ungeschehen gemacht? Schwer zu sagen. Obwohl man sich kaum vorstellen kann, dass der Autor Bernhard, der sein Leben immer zum Material seiner Bücher gemacht hat, auf Sätze wie den der desorientierten Ministerin gänzlich hätte verzichten wollen. -- Roland Große Holtforth, Literaturtest

Pressestimmen

»Thomas Bernhard hat den Literaturpreiszirkus Zeit seines Lebens verabscheut. Er hat ihn gefürchtet und gehasst, und er hat über ihn gelacht, so gut es ging. Die Rituale der Preisverleihung, die oft unsäglichen Grußworte und ahnungslosen Reden der Funktionäre, die mittelmäßigen Streichquartette und die in der ersten Reihe schnarchenden Politiker und Honoratioren, die dünkelhaften Juroren und die selbstherrlichen Akademiepräsidenten, das ganze halbgebildete Schranzentum, das sich so oft wie möglich versammelt zum Zweck des Selbstgenusses mit den Mitteln der Dichterdemütigung - all das hat Thomas Bernhard gehasst, und er hat es in einem Hass ausgekostet bis zur bitteren Neige.« (Hubert Spiegel Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Katastrophen, Kalamitäten, Geschrei, Skandal und ganz viel Witz.« (Literarische Welt )

»Meine Preise, ein veritabler »Roman in neun Geschichten«, könnte genauso gut »Ruhm« heißen. Es ist ein höchst witziges, böses, radikal ehrliches und auch rührendes Buch über die Mühen eines Schriftstellers beim Erwerb von symbolischen wie ökonomischem Kapital.« (Daniela Strigl Literaturen )

»Köstlich, traurig und überwältigend.« (Ina Hartwig Frankfurter Rundschau )

»Diese bisher unveröffentlichte komödiantische Prosa zeigt Bernhard auf dem allerhöchsten Stand seiner Kunst: Schimpfend, staunend, verfluchend-verlachend hadert Thomas Bernhard mit der Welt im allgemeinen, dem Kulturbetrieb im besonderen und ganz speziell mit sich selbst mittendrin.«

(VON Magazin, Österreich )

»Seine Dichtung als Überlebenskampf geht jedem einfühlsamen Leser tief ins Herz; denn man verfolgt ein Zeitenschicksal in besonderer Intensität, dessen Grundlinien auch in der eigenen Seele gefunden werden können.«

(Wolfgang Kilthau Die Drei )

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Thomas Bernhard, lustig, 8. Februar 2009
Von 
Mag Wolfgang Neubacher "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Preise (Gebundene Ausgabe)
Der geübte Thomas-Bernhard-Leser - zu dem der Schreiber dieser Zeilen seit Jahrzehnten zählt - hatte nicht unbedingt immer sehr viel zu lachen (am ehesten in manchen seiner Theaterstücke).
Nun taucht aus dem Nachlass ein schmaler Band auf, den man mit uneingeschränktem Vergnügen liest. Einerseits fehlen natürlich nicht die typischen Bernhardschen Übertreibungen (Bremen sei eine "kleinbürgerliche, unzumutbar sterile Stadt"; im österreichischen Unterrichtsministerium herrschten nur "Stumpfsinn und Heuchelei"; im österreichischen Kunstsenat säßen nur "Arschlöcher" usw.); andererseits lernen wir einen völlig anderen Thomas Berhard kennen: Er braucht einfach die diversen Preisgelder, "outet" er sich; von einem kauft er sich eine Ruine, nämlich einen alten Bauernhof, den er zu einem Schmuckkästchen ausbaut ("Nathal").
Eine wichtige Rolle spielt dabei immer wieder seine Tante, "sein Lebensmensch", auf deren Rat er aber gerade beim oben erwähnten Kauf nicht hört...
Der Leser erfährt bei der Lektüre so einiges Interessantes: über die österreichische Kulturpolitik der 60er Jahre (die weitgehend wirklich katastrophal war - vor allem, was die moderne Literatur betraf); über die Flucht eines Unterrichtsministers, als Berhard in seiner Festrede (nachzulesen!) den Staat angreift usw.
Ein höchst vergnügliches, höchst menschliches Buch eines ganz großen österreichischen Poeten!
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Köstlich!, 14. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Meine Preise (Gebundene Ausgabe)
Neunzehnhunderteinundneunzig, ich kann mich noch gut erinnern, habe ich als Zwanzigjähriger in einer Buchhandlung am Münchner Marienplatz Thomas Bernhards "Wittgensteins Neffe" gekauft, weil der Name 'Wittgenstein' auf dem Titel stand und das Taschenbuch so schöne Farben hatte, dunkelgrün mit hellblauer Schrift. Vom Autor Thomas Bernhard hatte ich bis dahin keinen blanken Schimmer. Bereits am nächsten Tag hatte ich einen kleinen Schimmer und habe mir in derselben Buchhandlung "Holzfällen" und "Alte Meister" besorgt. Seit dieser Zeit ist Bernhard mein Lieblingsschriftsteller, zumindest was die Belletristik betrifft.
Zum zwanzigsten Todestag Bernhards wird nun mit "Meine Preise" das erste längere Werk aus seinem Nachlass veröffentlicht. Entstanden ist es in der Zeit, in der auch "Wittgensteins Neffe" geschrieben wurde, mit dem es auch sehr viel gemein hat. Das merkt man auf jeder Seite. "Meine Preise" könnte deshalb mit vollem Recht auch "Meine Tante. Eine Freundschaft" betitelt sein. Denn Bernhards Tante, sein Lebensmensch Hedwig Stavianicek, steht auf den knapp 120 Seiten ähnlich im Mittelpunkt, wie Paul Wittgenstein in "Wittgensteins Neffe".
"Meine Preise" ist nicht so perfekt durchgearbeitet wie die zu Bernhards Lebzeiten veröffentlichte Prosa. Trotzdem halte ich es für das beste Stück deutscher Literatur seit "Alte Meister", also seit 1985. Besonders die Erzählungen zum Grillparzerpreis, zum Julius-Campe-Preis und zum Kleinen Österreichischen Literaturpreis sind köstlich und haben mir Tränen in die Augen getrieben. Sehr schön ist auch die Episode bei der Verleihung des Büchnerpreises. Thomas Bernhard sitzt zwischen Werner Heisenberg und Joachim Kaiser, dem Kritiker der Süddeutschen Zeitung, die beide auch einen Preis entgegennehmen durften. Bernhards Preisurkunde war aber um ein Drittel größer und damit auch ein wenig schwerer als die Joachim Kaisers. Das verleitete ihn dazu, sich zu Joachim Kaiser zu wenden und ihm -' wahrscheinlich mit seinem typisch Bernhardischen Schmunzeln -' zu sagen, dass er, Thomas Bernhard, offenbar den gewichtigeren Preis in Händen halte. Joachim Kaiser blieb stumm. Er hat den Witz offenbar nicht verstanden. So wie viele bis heute Thomas Bernhard nicht verstanden haben und ihn als großmäuligen, arroganten Nestbeschmutzer sehen. Schade eigentlich. Denn Bernhard ist vor allem eins. Sehr sehr witzig.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach unwiderstehlich, 13. Januar 2009
Von 
Günter Nawe "Herodot" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Preise (Gebundene Ausgabe)
Eine Trouvaille erster Güte. Ein echter Bernhard, 1980 geschrieben und heute gelesen, als wäre alles eben erst geschehen. Diese Bilanz seines "Preis-Lebens" ist einfach ein Glanzstück: bösartig, ironisch und selbstironisch und unwiderstehlich.
In neun Kapiteln und ein Anhang erzählt der Autor in echt Bernhardscher Manier und Diktion über Preise und Preisverleihungen und was sich daraus entwickelte. Da ist der Grillparzer-Preis und die problematische Kleiderordnung sowie die so wichtige Sitzordnung festzuhalten. Der Preis der Hansestadt Bremen rettet den Autor "aus meinem Stimmungs-, ja aus meiner Existenzkatastrophe". Schließlich geht es um 10.000 Mark, die in den Kauf des - Thomas-Bernhard-Kenner wissen Bescheid - "Verkanthofes" investiert werden. Ein Luxuswagen wurde vom Julius-Campe-Preis angeschafft, den Thomas Bernhard sehr schnell dann zu Schrott fuhr.
Ohne Skandale und daraus resultierende Komödien kein Thomas Bernhard. Alle Preise waren irgendwie "skandalös" - ob die Preisvergabe, die Preisgeber, der Wert des Preises - Bernhard konnte sich herrlich aufregen, lustig machen, schimpfen und beschimpfen, dass es eine wahre Lust ist. Und so ist dieses kleine Buch nicht nur ein entlarvendes Buch, sondern auch ein höchst vergnügliches.
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