"Die einen nennen es unhörbar, die anderen (u.a. David Bowie) halten es für das beste Album aller Zeiten. Es ist beides: Sehr schwer zugänglich und dann ein monumentales Meisterwerk."
"Letzten Oktober hatte ich es angekündigt: Eines Tages würde Walker vor seinen großem Nacheiferer Neil Hannon stehen. Selbigem ist kein Meisterwerk gelungen, aber definitv eine sehr sehr gute Platte."
"Hard-Rock at its best. Den entscheidenen Unterschied zum Metaleinerlei werden die Einflüsse aus traditioneller armenischer Musik machen. Neben QOTSA und Metallica die dritte große Hardrockband bei mir"
"Eine komplette NEuentdeckung in diesem Monat. Welch Ideenreichtum! Welch Meldoien! Auf die Dauer kann das hippiemäßige manchmal auch etwas nervig sein, aber im Prinzip ist es nur toll."
"Der Mann der die Platte des Monats im März abgeliefert hat, schüttelt ein weiteres Mal wie nebenbei wunderbare Melodien aus der Hand. Referzen: Magnetic Fields, Sufjan Stevens"
"Im vielleicht besten Monat seit November 2005, gilt erneut "Konzentration aufs Wesentliche" (nur 10 Platten) und Ryan Adams legt eine Platte mit vielen Höhen und ein paar Tiefen vor."
"Blumfeld versuchen es mit Naturlyrik. Das hört sich erstmal sehr seltsam an. Aber die Idee geht (größtenteils) auf und es entsteht eine Platte mit sowohl schönen Texten als auch schöner Musik."
"Carl Barat is back. Und mit dabei hat er eine toll hingerotzte Platte, die einfach Spaß macht. Großartig wie einst bei den Libertines ist es nicht geworden, doch das macht...genau...gar nichts!"
"Während die "eigentlichen" "England-brenn"-Bands 2006 für mich oft nicht mehr relevant sind, hauen die Zutons aus Liverpool mit ihrem Zweitwerk eine tolle Frühlingsplatte raus."
"Die Dresden Dolls verweisen Wedding Presents, Phantom/Ghost, David Byrne und 17 Hippies auf die Plätze. Und zwar mit einem sehr gelungenen angenehmen zu hörenden Album (Ref.: Tori Amos, Folds, Weil)"