"Ein warhes Kleinod! Einer der schönsten 2006 bisher erschienenen Platten. Musik abseits der gewöhlichen Hördgewohnheiten und Strickmuster. Voller Stimmung und versteckter Traurigkeit."
"Nach der Überplatte "Master And Everyone" (Platz 1) folgten mit "Greates Palace Music" (9 und "Ease Down The Road" (10) eher enttäuschende Alben. Doch nun ist er zurück. Der Meister der Melancholie."
"Eine 2005er-Platte, die erst jetzt den Weg zu mir findet. Manchmal ziemlich verrückter Indie-Folk mit Geigen, Bläsern und vor Allem tollen Mellodien."
"Es begann mit dem großartigen "Songs For The Deaf" (Platz 1), der Nachfolger " Lullabies to Paralyze" wurde nicht einmal in den Charts notiert. Doch dies hier kann locker mithalten."
"Die ganz große Liebe wird es wohl nicht mehr werden zu Elliott Smith. Warum das letzte Stückchen fehlt, bleibt mir ein Rätsel, eine schöne Platte ist es natürlich dennoch."
"Nach Platz 5 ("Begin To Hope") verschlechtert Regina sich mit "Soviet Kitsch" um einen Platz und tatsächlich gefällt mir diese Platte etwas weniger- sie ist auch ziemlich anders."
"Denkt man an die Beach Boys kommen zunächst die Hits wie "Surfin USA" in den Sinn, dann auch die große Platte "Pet Sounds". Doch mir persönlich gefällt die kleine feine "Friends" wesentlich besser."
"Der Mann kann keine schlechten Platten machen. Sein eigentlich etwas durchwachsendes Debut hat dann auch wieder einige so tolle Songs, dass man nur den Atem anhalten kann."
"Auf den weiteren Plätzen folgen Namen wie Johnny Cash, Ryan Adams, Thom Yorke, Miles Davies, Rufus Wainwright, Sufjan Stevens, Beasteaks...ein sehr tolles (schwer zu hörendes) Album auf Platz 10."
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