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Meine Mutter ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen
 
 
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Meine Mutter ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen [Gebundene Ausgabe]

Emile Bravo , Jean Regnaud
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 3 (April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 355177790X
  • ISBN-13: 978-3551777904
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 17,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.030 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Emile Bravo, der unlängst auch als Autor und Zeichner von SPIROU UND FANTASIO ein Glanzlicht setzen konnte, illustrierte für diese Graphic Novel eine Geschichte seines Freundes Jean Regnaud. Der kleine Jean befindet sich in höchster Not, als er in der Schule erzählen soll, was seine Eltern beruflich machen. Sein Vater ist Firmenchef, doch seine Mutter lebt nicht bei der Familie. Über sie weiß Jean so gut wie nichts. Deswegen beginnt er, sich das Leben seiner Mutter in Gedanken auszumalen. Immer wilder werden seine Ideen, und schließlich landet die Mutter seiner Fantasie im Wilden Westen, wo sie auf Buffalo Bill trifft.

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Format:Gebundene Ausgabe
Frankreich, 1970: Jean wird gerade von der gestrengen «Madame Moinot» in schönstem Frontalunterricht eingeschult. Zusammen mit seinem kleineren Bruder Paul lebt er das mal mehr, mal minder sorglose, eigentlich beinahe klassische Leben eines Siebenjährigen. Mit dem Unterschied, dass er keine Mutter mehr hat - bislang hat es nur niemand für notwendig befunden, ihn über ihr Ableben aufzuklären. Jean ist mit der Erklärung aufgewachsen, dass sie sich «auf Reisen» befinde. Ein Veränderung kommt in Gang, als das Nachbarsmädchen Michèle mit ihrem kindlichen Scharfsinn die Lage erkennt und dem Jungen (vermeintliche) Postkarten seiner Mutter vorzulesen beginnt: Aus Spanien, aus der Schweiz, aus Amerika...

«Meine Mutter ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen» mit seiner melancholischen und immer lebensbejahenden Grundstimmung ist ein Kleinod. In Szene gesetzt hat die aus viel Text aus dem Off aus Jeans Gedankenwelt bestehende, rührende Geschichte Emlie Bravo, der bereits durch seine Spirou-Neuinterpretation «Porträt eines Helden als junger Tor» kürzlich höchst positiv aufgefallen ist. Vom Artwork her und auch thematisch erinnert diese Erzählung über das Phänomen der Kindheit und auch über den Verlust der Naivität zuweilen frappierend an die Arbeiten des Altmeisters Sempé («Der kleine Nick») - was durchaus als Kompliment verstanden werden darf und auch soll. Da beinahe zum selben Zeitpunkt erschienen, mag «Meine Mutter» etwas im Schatten des ungleich exaltierteren «Kleinen Christian» von Blutch (siehe oben) stehen, was möglicherweise auch mit der zwar an sich sehr schönen Grafik von Jean Regnaud zu tun haben mag, die mit ihrer häufigen Absenz klassischer Panels und der Fokussierung auf die klar von den Bildern abgegrenzte Erzählerstimme auf den ersten Blick mehr an ein Bilderbuch als an einen Comic erinnert. Wie so oft, lassen sich die beiden Werke aber eigentlich auch gar nicht wirklich miteinander vergleichen, so dass sich eine klare und verbindliche Rangordnung erstellen liesse. Tipp: Beide anschaffen. (Comic-Check)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Bei dem vorliegenden Buch handelt sich es um eine Graphic Novel. Dieses Genre ist in der Literaturwissenschaft als Fachbegriff noch nicht so geläufig, deshalb zunächst ein kleiner Überblick, was eine Graphic Novel überhaupt ist:
Der Begriff ist im Genre der Comics selbst, auch unter Künstlern, sehr umstritten, weil diese sich oft gegen die Kategorisierung ihrer Werke richten, um künstlerische Freiheiten weiterhin genießen zu dürfen. Im Allgemeinen versteht man unter Graphic Novels im Verlagswesen jedoch entweder gebundene (Einzel- oder Sammel-)Bände von Comics, die in der Regel eine deutliche Ähnlichkeit zu epischen Formen aufweisen. Einige wichtige, wenn auch nicht unumstrittene Kriterien, sind zum Beispiel die Länge eines Comicbuches (eher lang, im Unterschied zu den Wegwerf-Comic-Heften), ein dreigliedriger Aufbau (Einleitung, Hauptteil, Schluss), eine manchmal sehr komplexe Geschichte und die eher auf älteres, erwachsenes Lesepublikum ausgerichtete Adressatenorientierung. Wie so oft in der Kinder- und Jugendliteratur kann man aber bei diesem Buch eine doppelte Adressatenorientierung feststellen. Da die Eltern meist über Kauf oder Nicht-Kauf eines Buches entscheiden, ist es ökonomisch gesehen oft sinnvoll, auch ein älteres Lesepublikum mit anzusprechen.
In 'Meine Mama ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen' wird dies vor allem über die Wahl des Themas und die vielschichtige Gestaltung des Buches erreicht.

Bekannte weitere Graphic Novels sind zum Beispiel 'From Hell' (Die Geschichte von der Jagd nach Jack the Ripper, verfilmt mit Johnny Depp), 'Lady Snowblood' (vgl. 'Kill Bill' von Quentin Tarantino) und Aya (ebenfalls im Carlsen Verlag erschienen). Diese richten sich jedoch meist nur an Erwachsene.

Handlung:
Die Geschichte handelt von einem kleinen Jungen namens Jean, der in Frankreich in eine Grundschule geht. Er lebt zusammen mit seinem jüngeren Bruder Paul, seinem Vater und Yvette (dem Kindermädchen) in einem Ort in Frankreich, der nicht näher bezeichnet wird. Wahrscheinlich spielt das Buch jedoch in Südfrankreich in den Pyrenäen, da Tarbes als Wohnort der Großeltern mütterlicherseits erwähnt wird.

Jean erzählt von seinem Alltag, der geprägt ist von den Lebenswelten Schule, Familie, Freizeit und Besuchen bei Verwandten und Bekannten der Mutter.
Jeans Vater ist Konservenfabrikant und muss als Chef der Firma immer bis spätabends arbeiten. Wichtigste Bezugsperson der Geschwister ist Yvette, das Kindermädchen, dass sich liebevoll um die beiden kümmert - dass sie die Jungs 'Mama' nennen, möchte sie allerdings nicht. Das Buch beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wo Jeans Mutter ist. Den Kindern wurde vermutlich erzählt, sie befinde sich auf einer langen Reise.

Jean fragt sich, wohin diese Reise wohl gegangen sein mag, und wen sie auf dieser Reise wohl trifft. Michèle, das Nachbarsmädchen, die auch auf derselben Grundschule, aber etwa 2 Jahre älter (also ca. acht bis neun Jahre alt) ist, erklärt ihm eines Tages, dass seine Mutter eine Weltreise mache.
Daraufhin liest sie Jean, der als Erstklässler erst noch das Lesen lernen muss, Postkarten 'von deiner Mama' vor. Michèle weiß jedoch, was in Wirklichkeit geschehen ist, flunkert die ganze Zeit nur und malt sich in ihrer Phantasie die wildesten Geschichten aus.
Mit Alain, dem besten Freund von Jean, unternimmt er ebenfalls sehr viel. Beide müssen auch zum Schulpsychologen: Alain, weil er adoptiert ist; Jean, weil die Lehrerin sich Sorgen um ihn macht. Dabei kommt es zu lustigen Situationen, weil Jean den Psychologen anlügt und behauptet, er habe erst noch vor Kurzem seine Mutter in Amerika besucht, in einem Supermarkt eingekauft und dabei Indianer getroffen und eine Rodeoshow mit Buffalo Bill gesehen. Der Psychologe will daraufhin wissen, ob er sich noch gut an seine Mutter erinnere. Jean behauptet dies, um nicht aus seiner Rolle zu fallen. Er bemerkt jedoch, dass er sich immer weniger an seine Mutter erinnern kann.
Eines Tages kommt es schließlich zum Streit mit Michèle, da Jean glaubt, den Weihnachtsmann fotografiert zu haben und Michèle ihn aufklärt, dass das auf dem Foto die Schuhe seines Vaters seien. Es kommt zu einem Handgemenge, wobei ihm Michèle in ihrer Wut die Wahrheit erzählt. Jean will diese nicht glauben, allmählich erkennt er aber, dass sie Recht hat und arrangiert sich mit dem Schicksal:
'Abends im Bett sage ich mir, dass es mit Mama wohl so ist wie mit dem Weihnachtsmann'
'Ich bin jetzt zu groß, um an sie zu glauben.

Form/Gliederung:
Die Geschichte besteht wie jeder Comic aus einer Bild- und einer Textebene, die miteinander in Beziehung stehen und verwoben sind. Das Buch gliedert sich in insgesamt 14 Kapitel, die durch so genannte 'Intermezzi' (von it. Zwischenspiel) unterbrochen werden und mit einem Epilog (gr. Nachwort) abschließen.
Die einzelnen Kapitel tragen Namen von Personen, die im jeweiligen Kapitel näher beschrieben werden und um die sich die Handlung entwickelt
1. Madame Moinot (Die Lehrerin: Jeans erster Schultag)
2. Mein Papa (Jeans familiäre Situation im Moment)
3. Michèle (Michèle erfindet fiktive Postkartengeschichten)
4. Alain (Jean besucht Alains Familie auf dem Land)
5. Yvette (Yvettes Rolle in der Familie wird erklärt)
6. Louis de Funès (Jean darf nicht abends fernsehen)
7. Oma Simone,Opa Pierrot (Besuch bei den Großeltern, der Opa mütterlicherseits
möchte den Jungen die Wahrheit erzählen)
8. Jean-Michel Tong(Ein Außenseiter und seine Stellung in der Klasse)
9. Der Psychologe (Jean flunkert gegenüber dem Psychologen)
10. Meine Mama (Jean versucht sich an seine Mutter zu erinnern)
11. Die Ossards (Jean und Paul besuchen Bekannte seiner Mutter)
12. Oma Edith (Die Oma väterlicherseits kommt zu Besuch)
13. Der Weihnachtsmann (Jean will den Weihnachtsmann fotografieren)
14. Alle anderen und ich ganz allein (Die Geschichte fliegt auf)

Das einzelne Intermezzo steht ein bisschen außerhalb der Geschichte. Es ist so ähnlich wie die Zwischenspiele im Epischen Theater und greift manchmal nochmals einzelne Elemente des Kapitels auf, vertieft sie oder führt sie weiter. Insgesamt ist es aber jeweils ein Bruch in der Erzählung. Der Epilog bildet einen Brückenschlag zum ersten Kapitel und rundet die Geschichte somit ab.

Adressaten:
Wie bereits beschrieben, eignet sich das Buch sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Aufgrund des Inhalts würde ich jedoch eine Altersempfehlung ab 7 Jahren, frühestens jedoch für Kindergartenkinder, aussprechen. Die Geschichte erfordert es zwar nicht, dass man schon selber lesen kann - denkbar ist auch ein Vorlesen.
Da es sich aber um eine Verarbeitung des Tods von Jeans Mutter handelt (, was Erwachsene auch schnell durchschauen werden), würde ich es auch nicht jedem Kind gleichermaßen 'zumuten' wollen.
Sobald Kinder aber Fragen stellen, was der Tod überhaupt ist oder es einen Tod in der Verwandtschaft gab, denke ich, ist es ein sehr gutes Buch, um das ganze auf eine kindlichere Art und Weise aufzuarbeiten.
Vielleicht bietet es Kindern, die in einer ähnlichen Situation sind, Identifizierungs- und Entlastungsmöglichkeiten, da sich Eltern in der Regel schwer tun, kleinen Kindern überhaupt zu erklären, was der Tod überhaupt ist.
Das ganze Buch ist somit spannend erzählt und spielt auf leichtfüßige Art und Weise mit einem eigentlich schwermütigen Thema.

Kritik: Soll ich mir dieses Buch kaufen?
Für Fans von anderen Graphic Novels würde ich sagen, ist es auf jeden Fall empfehlenswert, auch wenn es sich mit seiner doch eher kindlichen Perspektive stark von anderen Graphic Novels, die ja auch mit dem Horrorgenre spielen, unterscheidet.

Für alle anderen verweise ich auf den Punkt Adressaten.
Wer als Elternteil auf der Suche ist nach einem Buch, dass das Thema Verlust eines Elternteils behandelt, ist gut damit beraten.
In der Schule würde ich das Buch nur thematisieren, wenn es eine akute Situation gibt,
z.B. wenn jemand in der Klasse ein Elternteil verloren hat, dann würde ich aber auch eher es den Eltern zur Hand geben, anstatt das Kind vor den Mitschülern bloßzustellen.
Wenn es von Kindern verlangt wird, das Thema im Unterricht aufzugreifen, ist es mit sorgfältiger didaktischer Aufbereitung aber durchaus denkbar.

Es bietet auch für andere Kinder zahlreiche Identifizierungsmöglichkeiten (Comics, Fernsehen, Ferien), aber auch Lebenswelten, mit denen sie bisher wohl nicht in Kontakt gekommen sind (Adoption, Ersatzmütter, Tod eines Elternteils). Ob und wie es im Unterricht eingesetzt werden soll, kann ich so pauschal eben nicht beantworten, da es vom Kontext und der Klassenstufe abhängig ist.

Gesamturteil:
Das Buch besticht durch seine detailreiche Bildgestaltung und seinen lockeren, kindlich-naiven Erzählton und bezaubert so auch ältere Leser. Ich selbst halte das Buch für sehr lesenswert und berührend. Ich würde es mir aus der Bibliothek ausleihen oder sogar kaufen.

Die Jury des Deutschen Jugendliteraturpreis sieht das wohl ähnlich und hält es ebenfalls für lesenswert:

2010 ging der mit 8.000 ¤ dotierte Preis in der Kategorie 'Kinderbuch' für dieses Buch an die beiden Autoren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jameson
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem vorliegenden Band legen Regnaud und Bravo ein kleines, feines Meisterwerk vor.
Die Autoren schildern einen typischen ersten Schultag eines Erstklässlers und dies mit allen Sorgen. Dies beginnt mit der Suche nach einem Freund und endet mit der Vorstellung des Berufs seiner Mutter, über die er eigentlich nichts weiß.
Die Rolle der Mutter hat längst Yvette, das Kindermädchen, eingenommen. Jean mag sie, weil sie so gut kocht und es versteht, einen leckeren Kakao zuzubereiten. Dies sind natürlich Äußerlichkeiten, wie sie ein Junge in Jeans Alter angeben würde. Tatsächlich hat er Yvette längst als Mutter akzeptiert und sagt ihr dies auch in einem der vielen emotionalen Momente dieser Story.
Früh dürfte der Leser erkennen, dass nicht mit einer Rückkehr von Jeans Mutter zu rechnen ist. Dabei ist es anfangs noch unklar, ob sie gestorben ist oder ihre Familie verlassen hat. Im Laufe der Handlung erkennt man als Leser aber rasch, dass sie verstorben ist, weil sie zumindest andeutungsweise von sämtlichen Nebencharakteren als äußerst positiv dargestellt wird und sowohl Jean als auch Paul immer wieder bedauert werden.
Wunderbar gelungen ist auch die Schilderung der Besuche aus Sicht Jeans. Der unangenehmen Atmosphäre beim Besuch der eigenen Großeltern, die Jean an den mangelnden Kochkünsten der Großmutter und den Schweißfüßen des Großvaters sowie an den Freundinnen seiner Großmutter festmacht, steht der entspannte Besuch bei der Großmutter väterlicherseits gegenüber, bei der sie sogar fernsehen dürfen.
Auch das harmonische Elternhaus seines Freundes Alain spielt eine nicht unwichtige Rolle, denn Jean lernt, dass sich ein Junge auch bei Adoptiveltern wohl fühlen kann.
Eine zentrale Rolle nimmt der Abschnitt um den Schulpsychologen ein. Jean möchte ihm eigentlich nichts erzählen, aber er tut es im Gespräch und während des Rorschachtests dennoch und flüchtet sich schließlich während des Gesprächs über seine Mutter in eine abenteuerliche Geschichte.
Bereits beim Vorlesen der ersten Postkarte wird klar, dass die Texte von Michele erfunden sind, denn ein Erwachsener würde sich nicht so ausdrücken. Erst im Streit zwischen den Kindern offenbart Michele Jean, dass sie die Postkarten erfunden hat. Typisch für Jean und sein vollkommen unterentwickeltes Verhältnis zu seinem Vater ist, dass er ihm nicht den wahren Grund für den Streit erzählt. Ebenso wagt es sein Vater offenbar nicht, seinen Söhnen zu sagen, dass ihre Mutter verstorben ist. Damit greifen Regnaud und Bravo bei aller erzählerischer Leichtigkeit ein heißes Eisen an. Ihnen gelingt es dabei, eine Comicerzählung mit Anspruch vorzulegen, so dass Carlsen völlig zu Recht diesen Comic als Graphic Novel auszeichnet.
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