Kurzbeschreibung
Liebesbriefe berühmter Männer
Ob Dichter, Philosoph, Musiker oder Staatsmann: geliebt haben sie alle. Mal einschmeichelnd, mal beschwörend öffnen die Herren in ihren Briefen der Geliebten ihr Herz.
Autoren: Bismarck, Brentano, Fontane, Goethe, Kafka, Kleist, Klopstock, Mahler, Mörike, Mozart, Pestalozzi, Reger, Rilke, Ringelnatz, Schiller, Schumann, Tucholsky.Ob Dichter, Philosoph, Musiker oder Staatsmann - geliebt haben sie alle. Und oft waren sie durch lange Reisen von der Angebeteten getrennt. Da half nur eins: gefühlvolle Post aus der Ferne. Oder doch lieber ernste Ermahnungen an die Daheimgebliebene, hübsch sittsam zu bleiben? Oder besser unterhaltsame Anekdoten - Frauen lieben ja wohl humorvolle Männer? Was wirkt am besten? Goethe, Kafka, Bismarck, Tucholsky, Mozart, Klopstock oder Fontane - das sind nur einige Namen, deren Briefe auf diesem Hörbuch erklingen.
Über den Autor
Johannes Steck, geb. 1966, ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt. Seit 2004 widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, den Hörbüchern, und hat schon Büchern von Simon Beckett, Ken Follett, Markus Heitz u.v.a. seine Stimme geliehen.Clemens Brentano, 9. 9. 1778 Ehrenbreitstein bei Koblenz - 28. 7. 1842 Aschaffenburg, Sohn des Frankfurter Kaufmanns Peter Anton Brentano und dessen Frau Maximiliane (geb. La Roche), brach nach seiner Schulzeit am Koblenzer Jesuitengymnasium (1787-90) und dem Mannheimer Philanthropin (1791-93) mehrere Versuche einer bürgerlichen Berufsausbildung ab. Nach dem Tod von Mutter (1793) und Vater (1797) besuchte er, durch ein beträchtliches Erbe finanziell unabhängig, die Universitäten in Jena (1798-1800 Medizin) und Göttingen (1801 Philosophie), ohne einen festen Abschluss anzustreben. Wichtig für seine Entwicklung wurde vielmehr die Beziehung zum Kreis der Frühromantiker in Jena - hier lernte er auch seine spätere Frau Sophie Mereau kennen (Heirat 1803) - und die Freundschaft mit A. v. Arnim (Göttingen). Von 1804-08 kam es in Heidelberg zur intensiven Zusammenarbeit mit Arnim und weiteren romantischen Schriftstellern und Wissenschaftlern (J. Görres, Friedrich Creuzer). Neben heftigen literarischen Auseinandersetzungen mit J. H. Voß und seinen Anhängern trugen ein in turbulenter Form öffentlich ausgetragener Ehekonflikt dazu bei, den Aufenthalt in Heidelberg unmöglich zu machen (nach dem Tod S. Mereaus 1806 hatte B. 1807 Auguste Bußmann geheiratet; Trennung 1809, Sc