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Meine Kochschule Gebundene Ausgabe – 24. September 2007


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Gebundene Ausgabe, 24. September 2007
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Bassermann Verlag; Auflage: 5 (24. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809413976
  • ISBN-13: 978-3809413974
  • Größe und/oder Gewicht: 28,2 x 20,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Johann Lafer ist einer der bekanntesten Sterneköche im deutschsprachigen Raum. Der gebürtige Grazer, Jahrgang 1957, lernte sein Handwerk von der Pike auf, ist heute TV-Koch und vielseitiger Unternehmer in Sachen Gastronomie. So führt er zusammen mit seiner Frau Silvia das Restaurant "Le Val d'Or" in Stromburg in Rheinland-Pfalz. Nicht weit davon entfernt, im Weindorf Guldental, befinden sich seine Kochschule und das eigene Fernsehstudio. Lafer verfasste zahlreiche Bücher zum Kochen und Backen, zur regionalen Küche und zu Themen gesunder Ernährung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Lafer ist der bekannteste und beliebteste Spitzenkoch im deutschsprachigen Raum. Sowohl im Fernsehen als auch bei all seinen anderen Aktivitäten steht sein Name für Kompetenz und Kreativität. Sein Restaurant "Le Val d'Or" auf der Stromburg in Stromberg ist ein Wallfahrtsort für Genießer aus aller Welt, und in seiner Kochschule "Table d'Or" in Guldental können Hobbyköchinnen und -köche dem Sternekoch seine Küchengeheimnisse entlocken.
Von der GAD (Gastronomische Akademie Deutschlands) wurde er bereits mit mehreren Medaillen ausgezeichnet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kochvergnügen von Anfang an

„Wie brät man Fisch, ohne daß er zerfällt? Wie bereite ich eine selbstgemachte Mayonnaise zu? Wie zerteile ich eine Ananas? Wie lange muß ich Rindersteaks braten, damit sie medium sind? Wie kann ich meiner Vinaigrette einmal eine neue Geschmacksrichtung geben"? All diese Fragen, und noch viele, viele mehr, werden mir in meiner Kochschule „Table d'Or" in Guldental immer wieder gestellt. Grund genug, dieses Buch zu realisieren, welches ein Standardwerk in jeder Küche sein sollte. Mit ihm werden
Anfänger zu wahren Meisterköchen, und passionierte Hobbyköche erhalten ein fundiertes Nachschlagewerk sowie neue, kreative Anregungen für ihre Lieblingsgerichte.
Ich sage immer: „Kochen ist gar nicht so schwer!" Das glauben Sie nicht? Sicher, jeder muß klein anfangen, aber mit einer Prise Leidenschaft und einem Quäntchen natürlicher Neugierde werden Sie bald schon die ersten Erfolge feiern. Meine Kochschule hilft Ihnen dabei! Schauen Sie mir über die Schulter, wenn ich eine Terrine zubereite, ein Sabayon aufschlage oder einen Strudelteig ausziehe. Lernen Sie den Unterschied zwischen dünsten und glasieren kennen, und lassen Sie sich von mir zeigen, wie man fachgerecht Geflügel dressiert. Mein Buch führt Sie Schritt für Schritt zum Kochen hin. Die Grundrezepte machen den Anfang. Im Text erkläre ich Ihnen detailliert, wie das Rezept funktioniert, gleichzeitig können Sie sich auf den kleinen Step-Fotos anschauen, wie die einzelnen Rezeptstadien aussehen. Und dann verrate ich auch gleich meine persönlichen Tips aus der Profiküche. Damit auch wirklich nichts schiefgehen kann.
Doch das ist noch nicht alles: Kochen bedeutet auch „Kreativität". Ohne diese wären Gerichte wie „Sauce Choron", „Lauchcanneloni" oder „Fischröllchen" nie entstanden.
Machen Sie sich meine langjährige Erfahrung als Profikoch zunutze, und lassen Sie sich zu „kulinarischen Experimenten" verführen. Die phantasievollen Variationsvorschläge nach den Grundrezepten in meinem Buch helfen Ihnen dabei.
Ein bärenstarkes Team
Ein solch umfangreiches Grundkochbuch muß gut durchdacht und geplant sein. So habe ich gleich zu Beginn des Projektes eine kleine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die das Buch von der Idee über die konkrete Planung bis hin zur Realisation begleitet hat. Es gab viel zu tun: Rezepte und Rezeptvariationen wurden ausgewählt, diskutiert, wieder verworfen und neu kreiert. Skizzen für die Fotos und ein genauer Seitenplan des Buches mußten angefertigt werden. Und, und, und. Da gab es viele gemeinsame Team-Sitzungen in meiner Kochschule „Table d'Or" in Guldental und auch auf meiner Burg in Stromberg, in denen wir gemeinsam planten, Rezepte sorgfältig auswählten, unsere Erfahrungen austauschten und fachliche Dinge diskutierten. Immer mit dem Ziel, gemeinsam ein Buch zu realisieren, das den Namen „Kochschule" verdient.
Jeder im Team brachte sein ganzes Fachwissen und seine Erfahrung mit ein:
Holger Jacobs (Executive Chef auf „Johann Lafer's Stromburg" und verantwortlich für die Kochschule „Table d'Or" in Guldental), Jürgen Benker (Küchenchef des „Le Val d'Or" in Guldental und auf „Johann Lafer's Stromburg"), Jörg Leroy (Sous Chef auf „Johann Lafer's Stromburg", verantwortlich für die Kochschule „Table d'Or" in Guldental und Executive Chef auf „Johann Lafer's Stromburg"), Hans Horberth (Sous Chef auf „Johann Lafer's Stromburg" und verantwortlich für die Kochschule „Table d'Or" in Guldental) sowie Jean Luc Mundel (verantwortlicher Küchenleiter des Gastronomischen
Bildungszentrums der IHK in Koblenz). Mit dem Verfassen des Manuskriptes und dem Nachkochen der Rezepte war es natürlich noch nicht getan. Ein weiteres Team sorgte im Anschluß daran für die optische Umsetzung des Projektes.
Mehrere Monate lang wurde im TLC-Foto-Studio nochmals alles gekocht, sorgfältig angerichtet und dann auf Zelluloid gebannt. Luis Bisschops und sein Team sowie Holger Jacobs, der während der ganzen Zeit anwesend war und tatkräftig mithalf, er weckten das Projekt optisch zum Leben.
Währenddessen liefen beim Verlag die Aktivitäten ebenfalls auf Hochtouren. In der Kochbuchredaktion und in der technischen Herstellung wurden Texte und Fotos bearbeitet, abgestimmt und optimiert, Buchseiten gestaltet und der letzte Feinschliff vorgenommen.

Das Ergebnis von einem optimalen Zusammenspiel aller Teams sowie von unermüdlichem Einsatz für das Projekt, hoher Fachkompetenz und langjähriger Erfahrung aller Beteiligten liegt nun in Ihren Händen: Meine Kochschule.
Genug der einleitenden Worte. Nun ist es an Ihnen. Begleiten Sie mich mit diesem Buch in die kreative Welt des Kochens - von Anfang an. Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen und viel Spaß dabei.

Ihr

GEMÜSE

Kaum ein anderes Nahrungsmittel läßt sich so vielfältig verwenden wie frisches Gemüse. Und zudem ist das „Grünzeug" ein wahrer Fitmacher. Es enthält eine Fülle von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen, aber nur ganz wenig Kalorien. Nachfolgend präsentiere ich Ihnen die wichtigsten Gemüsesorten in Kurzportraits. Im Rezeptteil finden Sie dann viele attraktive Gerichte dazu. Außerdem gebe ich Ihnen auf den S. 242 und 243 Tips zur richtigen Vorbereitung einzelner Gemüsesorten, und auf S. 48 finden Sie einen übersichtlichen Saisonkalender.
Artischocken sind die Blütenknospen einer distelähnlichen Pflanze. Nur ganz junge oder die kleinen violettfarbenen Auberginen können roh gegessen werden. Die großen, dicken Artischocken müssen vor dem Verzehr gegart werden. Eßbar sind dann nur der dicke, fleischige Blütenboden und der untere, weiche Teil der abgezupften großen Blätter. Artischocken bitte nie in Alutöpfen garen, sonst verfärben sie sich dunkel.
Frischemerkmale: Frische und grüne Blätter. Lagerung: Im Gemüsefach des Kühlschranks: 2-3 Tage. Gekocht sollten Sie innerhalb von 24 Stunden verbraucht werden.
Auberginen gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Man bekommt sie in verschiedenen Sorten und Farben, z. B. eiförmig und weiß oder keulenförmig und dunkelviolett. Aufgrund ihres Solaningehalts sollten sie niemals roh gegessen werden. Da sich aufgeschnittene Auberginen leicht braun verfärben, empfiehlt es sich, sie mit etwas Zitronensaft zu beträufeln. Frischemerkmale: Pralle, feste Früchte. Lagerung: In Papier eingewickelt, im Gemüsefach des Kühlschranks: ca. l 1 Woche.
Blumenkohl ist das zarteste und auch bekömmlichste Mitglied der großen Kohlfamilie. Neben den weißen und cremefarbenen gibt es auch grüne und violettfarbene Blumenkohlsorten, deren Geschmack etwas kräftiger ist. Der grüne Romanesco mit seinen minarettartigen Röschen (oft auch Minarettkohl genannt) zählt auch zur Blumenkohlfamilie. Frischemerkmale: Knackige Blätter und saftiger Strunk. Lagerung: Im Gemüsefach des Kühlschranks oder im Keller: l-3 Tage. Wichtig: Vor dem Lagern die Blätter entfernen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 5. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Kochschule von Lafer ist, sagen wir mal, wirklich sehr erschöpfend.

Es erübrigt sich eigentlich an dieser Stelle, Beispiele zu nennen, was man mit dem Buch alles lernen kann, das tournieren von Gemüse, das Kochen von Fonds, Klößen, diversen Saucen, das herstellen von Herzoginnenkartoffeln und noch ungefähr zehntausend andere Sachen, kurz, alles, was sie sich nur ungefähr vorstellen können und noch vieles vieles mehr ist in diesem Buch gesammelt - und das ist toll!

Die Rezepte (ziemlich viele!) sind natürlich alles Basisrezepte, keinerlei kühne Kreationen eines Sternekochs, aber das erwartet man wohl auch von einer Kochschule.

Den Punkt Abzug gibt es für den ersten Teil des Buches, in dem es um Grundwissen geht. Wenn man sich schon die Mühe macht, alle Obst- und Gemüsearten, alle Fisch- und Fleischsorten sowie verschiedene Gewürze und Kochmesser so genau aufzuzählen und zu beschreiben, dann könnte man sich auch die Mühe machen, ein Foto des jeweiligen Objektes daneben abzudrucken, es ist ja nicht so, daß es in dem Buch an Fotos mangelt.

Dieser Eindruck mag sehr subjektiv sein, mich hat es sehr gestört, weil das der Teil des Buches ist, auf den ich mich am meisten gefreut hatte, und die Beschreibung eines Messers ohne eine entsprechende Abbildung ist nicht viel wert.

Aber gut, der Rest ist super.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elilein113 am 5. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich besitze dieses Buch schon seit Jahren und ich greife immer wieder danach! Es erklärt einem eine Menge und ist in allen Kochbelangen sehr hilfreich. Wir führten mal eine Diskussion über das Thema: "Wie erkenne ich ob ein Ei frisch ist". Dieses Buch half uns die Diskussion zu beenden. Aber bei vielen alltäglichen Sachen, die man einfach vielleicht ein bisschen besser machen möchte, wie z.B. eine Tomatensauce frisch kochen oder mal eine Sauce Hollandaise frisch zubereiten. Alles sehr gut erklärt und mit zusätzlichen Tipps versehen. Für mich ein Standardwerk der guten Küche! Sollte jeder, der Wert auf eine gute und frische Küche legt, besitzen. Immer wieder hilfreich. Auch sehr schön bebildert.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 14. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Kochschule ist schon ein besonders gut gemachtes Buch, da gibt es nichts zu meckern. Alles gut erklärt, alles genau definiert, es wird sogar verkündet, wie viel Soße man pro Person rechnen muss, tolle Food-Bilder, einerseits gut fotografiert und nicht altbacken, andererseits kann man aber auch alles erkennen. Dazu kommen wirklich noch viele Tipps, wie man etwas, was nicht so geraten ist, noch retten kann. Das Wissen, das dieses Buch vermitteln kann und will, ist so umfassend, dass vermutlich sogar Kochazubis eine ganze Menge damit anfangen können. Und für diesen Inhalt ist das Buch auch noch unschlagbar günstig.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Fricke am 13. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Unser Johann ist sich nicht zu Schade, für uns nochmals ganz von vorne anzufangen. Wie paniert man Schnitzel, wie erkennt man frischen Fisch, wie schneide ich eine Tasche ins Filet etc. Ganz auf Anfänger bedacht, bringt er uns durch sehr genaue Erklärungen das Kochen näher. Für mich eines der besten Einsteiger - Bücher überhaupt. Auch für Azubis geeignet.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheMarshall am 26. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Kochbuch ist einfach toll, besonders für Leute, die ungern Fertigprodukte kaufen. Hier wird gezeigt, wie man beispielsweise Fonds oder Klöße selbst macht. Auch die vorgeschlagenen Variationen der Grundrezepte regen die eigene Kreativität an. Und es ist ein gutes Nachschlagewerk für Garzeiten, Saisonkalender und Küchentechniken, wie beispielsweise filieren.

Mit anderen Worten: Dieses Buch ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet, und deshalb eines der besten Lafer-Bücher überhaupt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mechtgret Stratenkötter TOP 1000 REZENSENT am 29. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Saubere Arbeit, die der Meister da liefert. Viele - sinnvolle! - Bilder, zahlreiche wirklich hilfreiche Tips: So sieht ein professioneller Küchenratgeber aus.

Wirklich gelungen ist auch der didaktische Teil. Statt sequentiellem "man nehme" gibt es stets ein Grundrezept inklusive handwerklichen Tips und darauf folgend die möglichen Variationen.

Beispiel Salatsoßen: Wie lange doktert man herum und es wird doch nicht so richtig? Nach Lafers einfacher Anleitung für eine Grundvinaigrette zaubere ich jetzt die gewagtesten Dressings in wenigen Minuten. Und zwar mit Erfolg!

Fazit: Lohnt sich!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT am 26. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch beinhaltet nicht nur eine Reihe von Rezepten, sondern geht schon bei den Kleinigkeiten ins Detail, Grundbegriffe werden erklärt, man wird ein wenig "bei der Hand genommen" und in die Kochwelt eingeführt. Neben den Rezepten werden so einfache Grundrezepte erläutert (wie z.B. ein Stück Fleisch in der Pfanne saftig bleibt). Diese Hinweise sind meiner Meinung nach sehr wichtig um selbst Fortschritte beim Kochen zu machen, ansonsten man ein Rezept zigmal kochen kann und immer die gleichen Fehler begeht.

Ein weiteres Plus ist dass es sich bei den beschriebenen Rezepten um sowohl einfache als auch schwerere Rezepte handelt, wobei die Zutaten so gewählt sind, dass sie in den meisten Supermärkten erhältlich sind. Irgendwie ist es nämlich ein wenig beschwerlich wenn man für ein Rezept einen Spezialladen aufsuchen muss um die benötigten Zutaten zu finden.

Das ganze Buch ist ebenfalls hervorragend illustriert, was meiner Meinung nach wichtig in einem Kochbuch ist. Ein älteres Kochbuch, wo nur die Zutaten sowie die Erklärung zur Herstellung des Rezeptes zu finden ist, reizt mich persönlich nicht. Hier wird man beim Betrachten der fertigen Menues schon animiert (das Auge isst ja bekanntlich immer mit).

Johann Lafers Buch kann ich jedem Kochamateur empfehlen. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
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