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Meine Frau, Ihre Schwiegereltern und ich (Meet the Fockers)
 
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Meine Frau, Ihre Schwiegereltern und ich (Meet the Fockers)

Robert De Niro , Ben Stiller , Jay Roach    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon-Redaktion

Nachdem der Film Meine Braut, ihr Vater und ich dank der Chemie zwischen den gegensätzlichen Persönlichkeiten der Stars Robert De Niro und Ben Stiller ein Riesenerfolg war, setzten die Schöpfer des Films die selbe Formel nochmals in Meine Frau, Ihre Schwiegereltern und ich ein. Dieses Mal klettern Jack und Dina Byrnes (Robert De Niro und Blythe Danner) in Jacks neues Wohnmobil, zusammen mit Tochter Pam (Teri Polo), dem zukünftigen Schwiegersohn Gaylord (Ben Stiller) und Jacks kleinem Enkelsohn, um nach Florida zu fahren und dort Gaylords Eltern, Bernie und Roz Focker (Dustin Hoffman und Barbra Streisand als Idealbesetzung) zu besuchen. Die potenziellen Schwiegereltern sind natürlich ganz das Gegenteil von Jack, nämlich zwei geile, knuddelige Althippies. Der Rest des Films wirkt fast wie eine Sitcom: Bernie und Roz treffen auf Jack, die Schwiegereltern kriegen sich in die Haare und Gaylord ist das alles mächtig peinlich. Wie im Vorgängerfilm macht es Spaß, den Darstellern dabei zuzusehen, wie sie mit offensichtlichem Spaß an der Freud’ in ihren Rollen aufgehen, und das Hoffman-Streisand-Stiller-Triumvirat ist es allein schon Wert, dass man sich den Film anschaut. Aber die Formel wirkt nicht so toll wie in Meine Braut, ihr Vater und ich, denn der Humor ist auf zwei offensichtliche Gimmicks reduziert: Gaylord Fockers Namen und die Tatsache, dass Barbra Streisands Charakter als Sextherapeutin arbeitet. Aufgrund dessen wirkt der Film konstruierter und vorhersehbarer und daher weniger lustig als sein Vorgänger. Die Besetzung ist toll, aber man wünscht sich schon, dass sich die Macher ein wenig mehr um ein gutes Drehbuch gekümmert hätten. --Dan Vancini

Produktbeschreibungen

Die beiden Streithähne Jack und Gaylord haben sich zusammengerauft und das Verhältnis ist inzwischen etwas entspannter. Jedoch ist dieser Waffenstillstand nicht von langer Dauer: Jack will Gaylords Eltern kennen lernen und die sind eher unkonventionell. Gaylords Mutter Rozalin (Oscar-Gewinnerin Barbra Streisand) ist Sexualtherapeutin für Senioren und sein Vater Bernie (Oscar-Gewinner Dustin Hoffman) hat seinen Beruf als Anwalt früh aufgegeben, um sich der Erziehung seines Sohnes zu widmen. Während Pams Mutter Dina sich von der lockeren Lebensart der Fockers anstecken lässt, bleibt Jack seiner konservativen Linie treu. Doch trotz aller Gegensätze kommt es am Schluss zum Happy End und Gaylord und Pamela heiraten im Kreise ihrer Familien.

Bonusmaterial:
  • Kommentar von Regisseur Jay Roach und Co-Produzent Jon Poll
  • Entfernte Szenen
  • Im Abfalleimer: Einblicke in die Arbeit mit Jinx, der Katze
  • Stillen
  • Fockers Familienporträt
  • Die Abenteuer von Baby Wrangler
  • Ein Interview mit den Fockers

VideoMarkt

Das Ehepaar Focker freut sich, erstmals die Schwiegereltern ihres geliebten Sohnes Greg kennen zu lernen. Wie befürchtet geraten sich die Späthippies, er gutmütiger Hausmann, sie quirlige Senioren-Sex-Therapeutin, schon bald ob des Wohls ihres geliebten "Bubele" mit dem erzkonservativen Kontrollfreak Jack in die Haare. Zumal der prüde Geheimniskrämer noch immer von der Jungfräulichkeit seiner Tochter überzeugt ist, deren verheimlichte Schwangerschaft den ohnehin problembeladenen Eltern-Besuch noch weiter kompliziert.

Video.de

Genreüblicher Fäkalhumor - diesmal unter anderem ein Hund in der Toilettenschüssel -, solide exekutierter Slapstick, ein paar nicht mehr ganz taufrische Witze und eine Spur von Handlung - fertig ist die Fortsetzung von "Meine Braut, ihr Vater und ich". Mittendrin strahlen die "Fockers", Dustin Hoffman und Barbra Streisand, die ihre Kollegen allesamt etwas blass aussehen lassen. Der Spaß funktioniert, wegen des gut gelaunten Ensembles, des sorgfältigen Timings und der makellosen Ausstattung. Klassische Comedy-Kost für alle.

Blickpunkt: Film

Drei Jahre nachdem Ben Stiller von Robert De Niro in dem satirischen Slapstickhit 'Meine Braut, ihr Vater und ich' als potentieller Schwiegersohn penibel durchleuchtet wurde, wird die Inspektion diesmal auf die Eltern des Bräutigams ausgeweitet. Dank eines brillanten Casting-Coups handelt es sich dabei um Dustin Hoffman und Barbara Streisand, die (sich) als liberal-aufgeschlossene jüdische Hippies amüsieren. Ein krude-komischer Kollisionskurs mit den konservativ-zugeknöpften Brauteltern ist vorprogrammiert - was ganz nach dem Geschmack des Publikums ist, was die hervorragenden Zahlen am US-Boxoffice belegen.

Nur mit Ach und Krach hatte der tollpatschige Greg Focker (Stiller) am Ende des Originals nach einem Lachmuskel quälenden Malheures-Marathon schließlich die verhaltene Akzeptanz seines zukünftigen Schwiegervaters Jack Byrnes (De Niro) erkämpft. Daher ist Greg in der Fortsetzung sehr darauf erpicht, dass seine Eltern beim ersten Zusammentreffen mit den Byrnes' einen guten Eindruck machen. Da die Fockers in Florida wohnen, beschließt Ex-CIA-Agent Jack die Reise samt seiner Frau Dina (Blythe Danner erneut vorwiegend dezent im Hintergrund), seinem angebeteten Enkelsohn Little Jack (von den supersüßen Zwillingen Spencer und Bradley Pickren dargestellt), seiner Tochter Pam (Teri Polo) und Greg in seinem Luxuswohnwagen anzutreten. Als sie beim idyllischen Inselanwesen der Fockers eintreffen, wird offenbar, dass die Kontraste zwischen den Familien nicht krasser sein könnten: Bernie Focker (Hoffman gibt sich locker-jugendlich) begrüßt seine Gäste nach einer Capoeira-Einlage schwitzend im offenen Hemd wie uralte Bekannte, die er zu Gregs Entsetzen sogleich eifrig mit intimen Details ins Vertrauen zieht. Mutter Roz ('Funny Girl' Streisand hat sichtlich Spaß in ihrem ersten Filmpart seit neun Jahren), die in ihrem Haus als Sextherapeutin für Senioren tätig ist, versucht zumindest den Anstrich von Gutbürgerlichkeit zu geben. Doch sie und Bernie gebärden sich immer noch wie verliebte Teenager, was beim erzkonservativen und verklemmten Jack natürlich auf Verdruss stößt, der sich im Verlauf des Besuchs aufgrund nicht abreißender Focker-Faux-Pas ins Grenzenlose steigert.
Regisseur Jay Roach arbeitet erneut mit einer Drehbuchvorlage von Jim Herzfeld und John Hamburg. Die beiden ließen sich deutlich vom Original inspirieren und bauen ein paar der bereits bekannten Gags, wie gleich zwei unfreiwillige Verhöre von Greg durch Jack, ein, Zudem gibt es ein Wiedersehen mit dem Klo spülenden Kater und zum Abschluss des Films Owen Wilson als Pams salbungsvollem Exfreund. Bad-Taste-Unappetitlichkeiten werden nicht ausgespart und umfassen das Trinken von abgefüllter Brustmilch und eine getrocknete Vorhaut im Fonduetopf. Ansonsten kriegen die Macher nicht genug von infantilen Sexgags: Über lüsterne Senioren oder Jacks Einsatz einer künstlichen Brust zum Stillen seines Enkels muss man schon lachen können, wenn man hier auf seine Kosten kommen will. Stiller hält sich diesmal insgesamt ein wenig zurück. Da er die Bühne gleich drei ausgesprochen gut aufgelegten Leinwandlegenden überlässt, stört das nicht weiter. Das Trio und die sehr entspannte, familiäre Atmosphäre lassen spielend über so manche Plotschwäche hinwegsehen. Ein garantierter Monsterhit, der auch in Deutschland den Geschmack eines sehr breiten Publikums treffen wird! ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Sequel des Comedy-Hits "Meine Braut, ihr Vater und ich", das nun die Eltern des Bräutigams in den Vordergrund rückt.

Kurzbeschreibung

Greg Focker hat sich mit Mühe die verhaltene Akzeptanz seines künftigen Schwiegervaters Jack Byrnes erkämpft. Nun hofft er, dass seine Eltern beim ersten Zusammentreffen mit den Byrne's einen guten Eindruck machen. Als Ex-CIA-Agent Byrnes bei den Fockers eintrifft, zeigen sich krasse Kontraste zwischen den Familien.
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