Kurzbeschreibung
Der Vorwurf der ewigen Kollektivschuld ist von den Deutschen seit der Wiedervereinigung so verinnerlicht worden, daß sie den ersten Platz in der Hierachie der Schuld um jeden Preis verteidigen wollen um den Preis einer negativen Identität, die in einem gigantischen Mahnmal gipfelt. Die grundlegende Studie des IfS zum Phänomen dieses ;Schuldstolzes; liegt nun in zweiter, erweiterter Fassung vor und ist ein wichtiger Beitrag zum Verständnis solcher Kampagnen, wie sie etwa gegen Papst Benedikt, Martin Hohmann oder Ernst Nolte geführt wurden. Kapitel: Der ;Fall Wilkomirski;/ Die globalisierte Schuld/ Was ist Schuld?/ Die deutsche Schuld/ Freie Rede im Merkur/ Der Weg zum Holoaust-Mahnmal/ Psychopathologie eines Volkes